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Autor Thema: Methodik des Jobcenters bei der Antragsbearbeitung  (Gelesen 360 mal)

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Methodik des Jobcenters bei der Antragsbearbeitung
« am: 17. April 2018, 20:40:39 »
Hallo.

Ich war vor Wochen persönlich im Büro meiner Sachbearbeiterin, um einen Neuantrag abzugeben (nach 8 Monaten Unterbrechung). Sie verlangte nach Prüfung der Unterlagen von mir, mehrere Belege nachzureichen, die ich ein paar Tage später in den Hausbriefkasten des Jobcenters einwarf.

Nun ist das schon 2 Wochen her, ohne dass ich bisher weder einen Genehmigungsbescheid noch eine Aufforderung zur Nachreichung weiterer Belege erhalten habe.

Frage:

Bedeutet der Zeitraum, dass keine Belege mehr nachgefordert werden bzw. die nachgereichten Belege ausreichend sind? Anders gefragt: Prüfen Sachbearbeiter die eingegangene Post zunächst daraufhin, ob Belege vollständig bzw. akzeptabel sind, und schieben dann die Endbearbeitung auf, oder wird die eingegangene Post ohne Prüfung des Inhalts auf einen ´Wartestapel´ gelegt, so dass eine Nachforderung auch nach 2 oder mehr Wochen noch erfolgen könnte?

Danke im voraus.

Offline NevAda

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Re: Methodik des Jobcenters bei der Antragsbearbeitung
« Antwort #1 am: 17. April 2018, 20:47:00 »
Hallo.Prüfen Sachbearbeiter die eingegangene Post zunächst daraufhin, ob Belege vollständig bzw. akzeptabel sind, und schieben dann die Endbearbeitung dann auf, oder wird die eingegangene Post ohne Prüfung des Inhalts auf einen ´Wartestapel´ gelegt, so dass eine Nachforderung auch nach 2 oder mehr Wochen noch erfolgen könnte?
Geben LB Unterlagen pünktlich und vollständig ab? Oder denken sie, das kann auch später erledigt werden?
Was ich sagen will: Nein, SB sind nicht alle gleich...
Du kannst Dich aber sicher nicht darauf verlassen, dass jetzt alles vollständig vorliegt.

Offline IceTea

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Re: Methodik des Jobcenters bei der Antragsbearbeitung
« Antwort #2 am: 17. April 2018, 20:50:43 »
Das macht jeder Sachbearbeiter unterschiedlich.

Wenn du Glück hast wird auf vollständigkeit geprüft und fehlendes direkt angefordert.

Wenn der SB überlastet ist, oder das Ganze in der Vertretung landet....dann ist der Stapel der langsam heruntergewirtschaftet wird wahrscheinlicher.

Normalerweise wird in Jobcenter auch mit "Wiedervorlagen" gearbeitet. Das heißt wenn der Sachbearbeiter von dir Unterlagen mit Frist zum 18.04.2018 angefordert hat, bekommt er am 18.04.2018 (oder ein paar Tage später, wg. des Postlaufes) eine Meldung (einen Hinweis im Kalender oder ähnliches), das er diesen Antrag weiterbearbeiten/überprüfen muss.

Ist halt unterschiedlich. Sonst einfach mal nachfragen, bevor es "verschütt" gegangen ist. Neuanträge werden ja normalerweise doch mit "Priorität" bearbeitet.

Offline coolio

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Re: Methodik des Jobcenters bei der Antragsbearbeitung
« Antwort #3 am: 17. April 2018, 20:57:54 »
Kurz:
Jobcenter und Methodik sind schlicht diametrale Begriffe!
Εν οίδα οτι ουδέν οίδα (Sokrates) alias: Scio nescire - zu deutsch: null Ahnung
Wer redet oder telefoniert, der verliert!
I'm with intelligents - hopefully!