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Autor Thema: Termin (ohne eigenes Verschulden) verpasst. Was tun und welche Folgen drohen?  (Gelesen 1821 mal)

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Offline Wunderlich

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kleine Frage noch (nur zur Info) :
wielange Zeit nach dem Termin ist denn dann letztlich die Einladung zugegangen?


Der Brief kam genau einen Tag zu spät an. Weil die Deutsche Post hier im Bezirk große Probleme hat. Das weiß ich von unserem Postboten, kann das aber nicht nachweisen/belegen.

Auch das neue Schreiben per Zustellung kam drei Tage später an...

Offline coolio

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in das Textfeld: siehe Beiblatt

Beiblatt:

Zitat
Ihre Anhörung vom: xx.yy.zzzz
Ihre Einladung vom xxx zum yyyy ist mir erst mit zzzz zugegangen.
Inwieweit Sie bzgl. der verspäteten Zustellung ein Mitverschulden trifft, ist zunächst unerheblich.
In jedem Fall aber haben Sie den tatsächlichen Zugang nachzuweisen (§37 SGB X). Im vorliegenden Fall würde ein solcher Nachweis nur die vorgetragenen Tatsachen bestätigen können.
Ihr Sanktionsvorhaben muss folglich scheitern.

Mit freundlichen Grüssen

Εν οίδα οτι ουδέν οίδα (Sokrates) alias: Scio nescire - zu deutsch: null Ahnung
Wer redet oder telefoniert, der verliert!
I'm with intelligents - hopefully!

Offline Lockenstab

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der post dhal oder wers auch ist, eine beschwerde schreiben... so wie du das schilderst bist du dann kein einzelfall und solltest eine bescheinigung von denen bekommen das es schwirigkeiten mit der zustellung gab/gibt. hatte ich vor ettlichen jahren auch und bekam so ein schreiben.... solltst vielleicht nciht angeben das dus wegen dem JC brauchst sonder in verhandlungen mit gläubigern stehst udn fristen einzuhalten hast was so aber nicht möglcih ist. vielleicht erwähnen wenn du keine frsiten einhalten kannst der verursacht (in demfall die post) schadensersatzpflcihtig ist... bevor sie sich mit sowas auseinandersetzen schicken sie lieber so nen wisch
meist ist alles eine Frage der Argumentation!

Offline HermineL

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Zitat von: Lockenstab am 28. Mai 2018, 01:39:48
der post dhal oder wers auch ist, eine beschwerde schreiben... so wie du das schilderst bist du dann kein einzelfall und solltest eine bescheinigung von denen bekommen das es schwirigkeiten mit der zustellung gab...
In dem vorliegenden Fall vollkommen unnötig da hier das Jobcenter in der Beweispflicht ist und den fristgerechten Zugang nachweisen muss.

Klar kann man sich bei der Post allgemein wegen der Zustellung beschweren aber es ist halt für diesen Fall nicht notwendig.