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Autor Thema: "An der Rente mit 69 führt kein Weg vorbei"  (Gelesen 11294 mal)

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Offline Hexe

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Re: "An der Rente mit 69 führt kein Weg vorbei"
« Antwort #30 am: 23. Juni 2018, 21:24:02 »
Der Druck durch HartzIV, die permanenten Widersprüche und Klagen und Sanktionsandrohungen haben mich lange Zeit nur funktionieren lassen. Kinder groß, alle in Arbeit und ich aus HartzIV raus, bringt mir mehr Lebensqualität.Ich kann zu Geburtstagen gehen mit einem Strauß Blumen,Kino, Konzerte,Minigolf mit der Familie usw. Narürlich auch ausgesucht und geplant, da ich jedes 2. WE arbeite.Aber mein Job macht mir echt Spaß, habe super Chefin und tolle Kollegen.Wo auch viel und gern gelacht wird.

Ich kann diesem Forum nur meinen größten Dank für die Uterstützung aussprechen.
LG Hexe
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Offline Schnuffel01

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Re: "An der Rente mit 69 führt kein Weg vorbei"
« Antwort #31 am: 23. Juni 2018, 21:43:50 »
@ Planloser

Über kurz oder lang musst Du an der Situation in der Du Dich derzeit befindest etwas ändern (müssen). Deine Gesundheit hat hat schon gelitten, dass weißt Du selber schon.

Ich verstehe sehr gut, was Du geschrieben hast.   :yes:  Hatte mich letztens mit meiner Hausärztin über so etwas unterhalten.
Entweder man ist arbeitslos, hat Zeit aber wenig Geld. Oder man ist stark im Arbeitsprozess eingebunden, verdient gut, hat aber keine Gelegenheit das Geld auszugeben. Gibt natürlich auch andere Konstellationen.

Zitat von: Planloser am 23. Juni 2018, 13:22:37
Ich muss ins Fitnessstudio weil es ansonsten einfach körperlich nicht mehr so weiter geht wie bisher.
Sport ist wichtig, 2x in der Woche wäre gut. Aber nach der Arbeit aufraffen ist nicht immer einfach. Oder gehst' 1x davon am WE.

Ich würde mit dem Chef sprechen, aus gesundheitlichen Gründen die AZ auf 6h zu reduzieren.  :weisnich:

Offline Planloser

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Re: "An der Rente mit 69 führt kein Weg vorbei"
« Antwort #32 am: 24. Juni 2018, 08:29:12 »
Der Druck durch HartzIV, die permanenten Widersprüche und Klagen und Sanktionsandrohungen haben mich lange Zeit nur funktionieren lassen.

Mir ging es ganz ähnlich - bei 5€ habe ich es dann irgendwann mal gerade sein lassen, die hatte ich dann an anderer Stelle wieder zurückbekommen. Mit Kindern habe ich keine Ahnung - ich glaube das es die am härtesten trifft - v.a. die vielen undurchschaubaren Sonderregelungen die für Kinder gelten weil man Sie fördern will aber eigentlich nur kompliziert zu beantragen sind, als Single geht es hingegen - man hat halt kaum Ansprüche.

Zitat von: Schnuffel01 am 23. Juni 2018, 21:43:50
Über kurz oder lang musst Du an der Situation in der Du Dich derzeit befindest etwas ändern (müssen). Deine Gesundheit hat hat schon gelitten, dass weißt Du selber schon.

Naja - wenn der Kardiologe morgen nichts findet wird es wohl oder übel was psychisches sein. Bin aber eigentlich einer der ruhigen auf Arbeit die weder cholerisch noch irgendwie anfangen sich aufzuregen.

Zitat von: Schnuffel01 am 23. Juni 2018, 21:43:50
Sport ist wichtig, 2x in der Woche wäre gut. Aber nach der Arbeit aufraffen ist nicht immer einfach. Oder gehst' 1x davon am WE.

Mir tut Sport gut, deswegen bin ich auch 3x unter der Woche dort 1x am Wochenende, der Blutdruck ist am nächsten Tag besser die Arbeit geht leichter. Stress ist für mich nur wenn ich 17:30 einen Termin beim Sport habe und 17:00 auf Arbeit anfangen mich noch zu nerven - v.a. Freitags (eher um 12 Schluss) hatte ich einen Termin 13:00 vereinbart, der war einfach nicht haltbar - man steht im Außendienst und bekommt 12:00 noch den nächsten Termin und verschieben auf Montag geht nicht. Dadurch irgendwann mal auf 16:00 verlegt weil es ansonsten nur stresst wenn man seine eigenen Termine hinterherrennt.

Zitat von: Schnuffel01 am 23. Juni 2018, 21:43:50
Ich würde mit dem Chef sprechen, aus gesundheitlichen Gründen die AZ auf 6h zu reduzieren.

Das wäre ein Fehler. Das arbeiten selbst bringt mich nicht aus der Ruhe - es ist eher der Zeitdruck eigener Termine die konträr zu meinen Arbeitszeiten und dessen Termine stehen. Mittlerweile lasse ich auch den Hammer fallen, eine 6h Woche würde die Sache vermutlich noch weiter verschärfen anstatt Sie aufzulösen, lieber werkle ich stetig 10h gemütlich herum anstatt stressige 6h zu arbeiten was im Außendienst durch die langen Fahrtzeiten überhaupt nicht drin ist. Es gibt Abgabefristen die einzuhalten sind und das Personal ist nicht vorhanden und lässt sich auch nicht finden. Kommt davon wenn zwei Jahrzehntelang hauptsächlich nur noch Ämter meinen Beruf ausbilden und irgendwann überaltert sind und diese nun selbst brauchen währenddessen die Politik den Infrastrukturausbau ankündigt (v.a. EEG, Gas, Internet) - hier wird immer mehr Öl ins Feuer gegossen und genau da stecke ich drin.

Aber auch das lange Arbeiten hat seine Grenzen, als ich 2016 in einen Halbtagsjob (also 12h / Tag) habe ich 2017 kontinuierlich versucht das ganze wieder auf 9 Stunden zu drücken - Resultat: Es entsteht massiver Arbeitsdruck den ich 2016 nicht hatte, es ist so nicht zu bewältigen. Eigentlich sollte ich lt. Tarifvertrag 7,2h Tage haben und der Betriebsrat macht jetzt Druck das diese endlich bei mir erfüllt werden - jedoch der Versuch diese einzuhalten endete damit das ich in Arbeit vollständig versunken bin, ich glaube in meinem Postfach sind jetzt rund 300 E-Mails zum abarbeiten und 70 Projekte zum ausarbeiten. Und nein, mein Chef weiß bescheid und stimmt mir zu das es unmöglich ist zu schaffen. Ab und zu kommt mal jemand neues an den ich die Arbeit delegieren kann. Die sind i.d.R. aber auch nach 6 Monaten noch sehr langsam. Mittlerweile gebe ich an 3 verschiedene Personen meine Arbeit weiter und die kommen einfach nicht runter, eher halten mich die Nachfragen der neuen Kollegen auf. Ich weiß nicht was die den ganzen Tag machen - mehr als die Hälfte der Projekte (Nicht nur Volumen sondern auch Anzahltechnisch) mache ich immer noch. :weisnich:

Am Ende wird man hin und hergerissen und das löst Stress aus, letztlich sagt man sich selbst auch: Was für ein vergeudeter Tag wenn man bei schönsten Wetter im Büro saß und am Ende dankt es sowieso keiner.

Zitat von: Schnuffel01 am 23. Juni 2018, 21:43:50
Entweder man ist arbeitslos, hat Zeit aber wenig Geld. Oder man ist stark im Arbeitsprozess eingebunden, verdient gut, hat aber keine Gelegenheit das Geld auszugeben. Gibt natürlich auch andere Konstellationen.

Das ist ein Altbekanntes Problem. Mit meinen Überstunden könnte ich allerdings 3 Monate in Teilzeit arbeiten und mit meinem Resturlaub 2 Monate komplette Ruhe dranhängen :grins: Den Gesichtsausdruck würde ich gerne sehen - wir sehen uns im Dezember wieder richtig :blum:
Die Arbeit verschwindet – das will kein Politiker seinen Wählern erzählen. Stattdessen hat sich die Politik drei Pseudotheorien ausgedacht, um diese Entwicklung zu erklären. Wir verlieren in unserem Land Jobs, weil die bösen Unternehmer Stellen ins Ausland verlagern. Wir haben genug Jobs, die Leute sind nur nicht richtig ausgebildet. Wir haben zu wenig Jobs, weil die Sozialabgaben zu teuer sind. Alle drei Argumente sind für Jeremy Rifkin absurd.

Offline Dragon

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Re: "An der Rente mit 69 führt kein Weg vorbei"
« Antwort #33 am: 04. Juli 2018, 18:45:51 »
Leider früher oder später werden wir nicht um die Rente mit 69 oder sogar 70 nicht vorbei kommen, ist auch Seiten der Politik so gewollt.
Mich graust es daran zu denken wie unsere Jugend +die Generationen die nach uns kommen , bis 69 oder vielleicht bis 75 Jahre Arbeiten müssen finde es einfach nur schlimm. Keiner wird freiwillig bis 75 Jahre arbeiten wollen außer seine Rente zwingt in jetzt dazu.

Es gibt leider jetzt zuviele Rennter die trotz der (45 Jahre Arbeit)Renten arbeiten gehen müssen da es vorne und hinten nicht reicht.

Offline Planloser

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Re: "An der Rente mit 69 führt kein Weg vorbei"
« Antwort #34 am: 04. Juli 2018, 20:13:22 »
Zitat von: Dragon am 04. Juli 2018, 18:45:51
Leider früher oder später werden wir nicht um die Rente mit 69 oder sogar 70 nicht vorbei kommen, ist auch Seiten der Politik so gewollt.

Das ist Quatsch - es gibt keinerlei Notwendigkeit. Notfalls erhöht man bei Geldmangel die entsprechende Beteiligung der Einzahler oder indirekt durch höhere Löhne. Man kann natürlich auch die Löhne stagnieren lassen und die Beteiligung immer weiter senken und dann sagen "joar, klappt halt nicht." - das ist mir dann auch klar aber die Aussage ist ziemlicher Unsinn.
Die Arbeit verschwindet – das will kein Politiker seinen Wählern erzählen. Stattdessen hat sich die Politik drei Pseudotheorien ausgedacht, um diese Entwicklung zu erklären. Wir verlieren in unserem Land Jobs, weil die bösen Unternehmer Stellen ins Ausland verlagern. Wir haben genug Jobs, die Leute sind nur nicht richtig ausgebildet. Wir haben zu wenig Jobs, weil die Sozialabgaben zu teuer sind. Alle drei Argumente sind für Jeremy Rifkin absurd.

Offline MichaK

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Re: "An der Rente mit 69 führt kein Weg vorbei"
« Antwort #35 am: 04. Juli 2018, 20:17:42 »
- es gibt keinerlei Notwendigkeit. ...

mal sehen, ob die Experten der Kommission das auch so sehen  :grins:

Offline Planloser

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Re: "An der Rente mit 69 führt kein Weg vorbei"
« Antwort #36 am: 04. Juli 2018, 20:27:26 »
Zitat von: MichaK am 04. Juli 2018, 20:17:42
mal sehen, ob die Experten der Kommission das auch so sehen

Naja... die Kommission gibt immer mehrere Lösungsvorschläge.
Die Arbeit verschwindet – das will kein Politiker seinen Wählern erzählen. Stattdessen hat sich die Politik drei Pseudotheorien ausgedacht, um diese Entwicklung zu erklären. Wir verlieren in unserem Land Jobs, weil die bösen Unternehmer Stellen ins Ausland verlagern. Wir haben genug Jobs, die Leute sind nur nicht richtig ausgebildet. Wir haben zu wenig Jobs, weil die Sozialabgaben zu teuer sind. Alle drei Argumente sind für Jeremy Rifkin absurd.

Offline Dragon

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Re: "An der Rente mit 69 führt kein Weg vorbei"
« Antwort #37 am: 04. Juli 2018, 21:52:18 »
Zitat
Naja... die Kommission gibt immer mehrere Lösungsvorschläge.
Ob diese Experten auch unser wohl im Augen haben ist eine andere Frage! Lösungsvorschläge ist ja schön und gut !wir wollen aber echte tatschen sehen die uns helfen( reine keine Wahlversprechen), damit die Armutsschraube nicht immer weiter nach unten geht.

Schließlich steigen alle Lebenshaltungskosten = minimale Rentensteigerung was die Rentenerhöhung sofort auffrisst ,Leute können davon nicht vernüftig leben oder müssen zum Amt Antrag stellen da die Rente nicht zum leben reicht.

Offline MichaK

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Re: "An der Rente mit 69 führt kein Weg vorbei"
« Antwort #38 am: 04. Juli 2018, 22:16:36 »
Naja... die Kommission gibt immer mehrere Lösungsvorschläge.

sicher. aber eben auch welche ohne Notwendigkeit und diese bevorzugt das politische Personal des Kapitals- warum wohl?

Offline coolio

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Re: "An der Rente mit 69 führt kein Weg vorbei"
« Antwort #39 am: 04. Juli 2018, 22:24:58 »
Für mich ist gesamtheitlich betrachtet aus Sicht des Steuerzahlers doch alle Rentendiskussion in der Grössenordnung  nur eine breit plakatierte Milchmädchenrechnung.
Im Endeffekt kommt das übliche "linke Tasche rechte Tasche" Spiel raus.
(heisst: Budgetegoismus glaub ich).
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Gast35872

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Re: "An der Rente mit 69 führt kein Weg vorbei"
« Antwort #40 am: 04. Juli 2018, 22:40:48 »
Zitat von: coolio am 04. Juli 2018, 22:24:58
nur eine breit plakatierte Milchmädchenrechnung.
Im Endeffekt kommt das übliche "linke Tasche rechte Tasche" Spiel raus.

Naja , vielleicht ist auch der Mangel an Anlagemöglichkeiten ein Ausdruck mangelnder Verteilung. :mocking:
Also bitte nein die Rente hat in ihrer Konstruktion nur das Problem,  nicht dem Kapitalmarkt zu dienen „oh wie schade aber auch“ geht ja gar nicht ist ja Sozialismus

Online Der Bote

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Re: "An der Rente mit 69 führt kein Weg vorbei"
« Antwort #41 am: 05. Juli 2018, 02:35:40 »
Oder gar schlimmer...Kommunismus! Da hilft nur noch Hubschraubereinsatz... :schock:
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"Sag mal, bei euch im Kindergarten, sind da auch Ausländer? "Neee, da sind nur Kinder!"
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Offline coolio

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Re: "An der Rente mit 69 führt kein Weg vorbei"
« Antwort #42 am: 05. Juli 2018, 02:47:19 »
 :mocking:
Ich finde Kommunismus gut:
"Alles, was Dir gehört gehört auch mir; alles was mir gehört, geht Dich nix an"
 :mocking:
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Online Der Bote

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Re: "An der Rente mit 69 führt kein Weg vorbei"
« Antwort #43 am: 05. Juli 2018, 04:52:02 »
Idealerweise wär das nicht so...

Was bisher als "Kommunismus" unterwegs war, war keiner.

Mit "Sozialismus" verhält sich das genauso.

Bedeutet natürlich auch, daß das, was derzeit als das Eine oder das Andere ettiketiert unterwegs ist...auch nicht mit den grundlegenden Konzepten übereinstimmt. Möglicherweise gibt es winzige, wirklich funktionierende Projekte...mir ist aber derzeit nichts entsprechendes bekannt. Ich habe mich allerdings auch schon lange nicht mehr damit befasst.
« Letzte Änderung: 05. Juli 2018, 05:39:36 von Der Bote »
"Kein Netz" ist das neue "Keine Ahnung"!
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Offline Ottokar

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Re: "An der Rente mit 69 führt kein Weg vorbei"
« Antwort #44 am: 05. Juli 2018, 08:32:17 »
Zitat von: Dragon am 04. Juli 2018, 18:45:51
Leider früher oder später werden wir nicht um die Rente mit 69 oder sogar 70 nicht vorbei kommen, ist auch Seiten der Politik so gewollt.

Das ist Quatsch - es gibt keinerlei Notwendigkeit.
Das ist richtig: eine Notwendigkeit gibt es nicht, aber es ist wirtschaftspolitisch so gewollt.
Faktisch läuft es darauf hinaus, das Arbeitnehmer möglichst in großer Zahl versterben, bevor sie die staatliche Rente in Anspruch nehmen können.
Und auch wenn es das Unwort des Jahres 1998 war, so ist es doch nicht weniger wahr: was hier progressiv forciert wird ist nichts anderes als sozialverträgliches Frühableben.
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