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Autor Thema: "An der Rente mit 69 führt kein Weg vorbei"  (Gelesen 10875 mal)

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Gast35872

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Re: "An der Rente mit 69 führt kein Weg vorbei"
« Antwort #45 am: 05. Juli 2018, 11:36:49 »
Trotz der Erkenntnisse das die Angelsächsische Rente ala Fonds bzw. Kapitalgedeckt einfach nur scheitern kann. Wird ganz ungeniert  weiter gemacht
 https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/achtung-rentenfresser
Unseren „Experten“ noch politisch Verantwortlichen scheint etwas Peinlich zu sein

69? http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/renteneintrittsalter-mehr-als-jeder-zweite-geht-frueher-a-1216632.html  :lol:



Offline MichaK

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Re: "An der Rente mit 69 führt kein Weg vorbei"
« Antwort #46 am: 05. Juli 2018, 11:42:18 »
was hier progressiv forciert wird ist nichts anderes als sozialverträgliches Frühableben.

vom Kopf auf die Füße gestellt: kapitalverträgliches Frühableben !

Online Der Bote

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Re: "An der Rente mit 69 führt kein Weg vorbei"
« Antwort #47 am: 05. Juli 2018, 12:56:49 »
Beides richtig...ganz ohne Kopf und Füße.
"Kein Netz" ist das neue "Keine Ahnung"!
"Sag mal, bei euch im Kindergarten, sind da auch Ausländer? "Neee, da sind nur Kinder!"
Deutsche, kauft deutsche Bananen, deutschen Kaffee, deutsche Orangen, deutsche...!
Was nützt dem Wolf die Freiheit, wenn er das Schaf nicht fressen darf?

Offline MichaK

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Re: "An der Rente mit 69 führt kein Weg vorbei"
« Antwort #48 am: 05. Juli 2018, 13:11:07 »
Beides richtig...

das Wesen der Dinge. Was ist sozial muss die Frage zuerst lauten. Und wenn die Antwort schon kopfsteht, kannst du davon ausgehen, dass dies frühe Ableben ideologisch sozial geheißen wird.

Online Der Bote

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Re: "An der Rente mit 69 führt kein Weg vorbei"
« Antwort #49 am: 05. Juli 2018, 13:40:17 »
Jo mei... :lol:
"Kein Netz" ist das neue "Keine Ahnung"!
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Offline Ottokar

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Re: "An der Rente mit 69 führt kein Weg vorbei"
« Antwort #50 am: 06. Juli 2018, 09:06:12 »
Unsere Politiker sind doch alle einhellig der Meinung, das alles, was die Ausgaben im Sozialbereich reduziert, auch als "sozial" gilt.
Immer frei nach dem Motto: Der Zweck heiligt die Mittel.
Auch wenn das im Ergebnis eine Verballhornung, ja faktische Vergewaltigung der Definition von "sozial" darstellt.
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Für eine verbindliche Rechtsberatung und -vertretung suchen Sie bitte einen Anwalt auf.


Online Der Bote

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Re: "An der Rente mit 69 führt kein Weg vorbei"
« Antwort #51 am: 07. Juli 2018, 05:26:29 »
Ist doch schon lange, sogar sehr lange, gang und gäbe. Einer, dem es dreckig geht, weil er kein Geld hat und kaum leben kann...wird als asozial bezeichnet...das ist doch völlig daneben!

Asozial=unsozial!

Die Neoliberalensprache setzte sich einst durch und hält sich wacker...Arschtritte wären angesagt...vorzugsweise verbal, weil...physisch angebracht könnte das zu Anzeigen führen.

Hinter vorgehaltener Hand empfehle ich...pssstpssstpssst.. :mocking:
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Offline Ottokar

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Re: "An der Rente mit 69 führt kein Weg vorbei"
« Antwort #52 am: 07. Juli 2018, 08:05:33 »
Zitat von: Der Bote am 07. Juli 2018, 05:26:29
Arschtritte wären angesagt...vorzugsweise verbal, weil...physisch angebracht könnte das zu Anzeigen führen.
Das kann dir verbal ebenso passierten (§ 185 StGB).
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Offline Planloser

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Re: "An der Rente mit 69 führt kein Weg vorbei"
« Antwort #53 am: 07. Juli 2018, 10:15:38 »
Zitat von: Ottokar am 07. Juli 2018, 08:05:33
Das kann dir verbal ebenso passierten (§ 185 StGB).

Ich glaube Bote meinte keine Beleidigungen. Die denunzierende Sprache ist zudem weitaus gewichtiger. z.B. "Arbeitslos" war mal nicht gleich negativ verwandelt oder oder oder oder... Es gab immer Menschen die ein gewisses Lebensgefühl mit einem Wort verbanden.
Die Arbeit verschwindet – das will kein Politiker seinen Wählern erzählen. Stattdessen hat sich die Politik drei Pseudotheorien ausgedacht, um diese Entwicklung zu erklären. Wir verlieren in unserem Land Jobs, weil die bösen Unternehmer Stellen ins Ausland verlagern. Wir haben genug Jobs, die Leute sind nur nicht richtig ausgebildet. Wir haben zu wenig Jobs, weil die Sozialabgaben zu teuer sind. Alle drei Argumente sind für Jeremy Rifkin absurd.

Offline MichaK

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Re: "An der Rente mit 69 führt kein Weg vorbei"
« Antwort #54 am: 07. Juli 2018, 10:48:12 »
womit mal wieder belegt ist: Sein bestimmt Bewusstsein.  :grins:

Online Der Bote

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Re: "An der Rente mit 69 führt kein Weg vorbei"
« Antwort #55 am: 07. Juli 2018, 12:29:54 »
Andersrum...paßt das eher. Das Bewußtsein bestimmt letztendlich das eigene Sein!

War schon immer so. :weisnich:

Das pure Sein ohne Bewußtsein...ist wertlos...außer vielleicht als Nahrung...fremdwertvoll! Beispiel: Schnecke-Ente...schnapp! :lol:
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Online kämpfer

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Re: "An der Rente mit 69 führt kein Weg vorbei"
« Antwort #57 am: 18. Juni 2020, 10:04:10 »
Es wird langsam Zeit das die Rente reformiert wird, u.a. beginnend erstmal das alle in gesetzliche Rente einzahlen.

Online götzb

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Re: "An der Rente mit 69 führt kein Weg vorbei"
« Antwort #58 am: 18. Juni 2020, 13:33:21 »
Der korrekte Arbeitnehmer hat bis kurz vor seinen Ableben zu arbeiten.
Und am Tage des Geschehnis hat er direkt in dem von ihm selbstverständlich finanzierten Sarg zu kippen. Ohne ein Tag die Versicherten Gemeinschaft zu belasten.
Liebes Corona. Vielen Dank das dank dir die Jobcenter 3 Monate schließen mussten. #auch Pandemien haben ihre guten Seiten.
Arbeit bekämpfen, Automatisierung fördern ! Das evangelische Arbeitsethos ist das Grundübel dieser Gesellschaft.

Online kämpfer

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Re: "An der Rente mit 69 führt kein Weg vorbei"
« Antwort #59 am: 18. Juni 2020, 15:59:31 »
Das kann ich mir vorstellen das sich das einige wünschen, kann nur hoffen dass die andere Seite stärker ist.