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Autor Thema: Strategien gegen Alpträume ?  (Gelesen 6441 mal)

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Offline Angie69

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Strategien gegen Alpträume ?
« am: 23. Juli 2018, 20:35:56 »
Hallo

Mich plagen seit Tagen Alpträume, die mich auch tagsüber gefangen halten.
Eigentlich dachte ich, das ich das was ich da Träume schon lang verarbeitet habe bzw abgeschlossen und jetzt kommen da Dinge hoch wo ich nicht mal wusste das mir das etwas ausgemacht hat.

Ich weiß was ich tun kann wenn ich depressive Episoden habe. Achtsamkeitsübungen, Ruhe, gute Gerüche usw

Aber wie schützt man sich vor Alpträume ?

Ich würde nicht fragen wenn es nicht Mitlerweile echt belastend ist und ich mich schon vor dem schlafen fürchten würde.

Vielleicht hat hier jemand Erfahrungen damit?
„Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist. "

Offline Blaustern

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Re: Strategien gegen Alpträume ?
« Antwort #1 am: 23. Juli 2018, 22:42:08 »
Kann es eventuell sein, dass du zu viel schläfst? Ich habe vor allem Alpträume, wenn ich mehr als sonst schlafe. Bist du körperlich ausgelastet?

Gute Besserung!  :empathy:
Am sensibelsten reagiert man auf Vorwürfe, die man sich selbst schon gemacht hat. (Robert Lembke)

Offline Angie69

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Re: Strategien gegen Alpträume ?
« Antwort #2 am: 23. Juli 2018, 23:15:47 »
Kann es eventuell sein, dass du zu viel schläfst? Ich habe vor allem Alpträume, wenn ich mehr als sonst schlafe. Bist du körperlich ausgelastet?

Gute Besserung!  :empathy:

Das wäre ein möglicher Grund, ich schlafe tatsächlich zur zeit extrem viel und früh lang. Steh immer um 6:30 auf jetzt 9 und später.
Seit ich Antibiotika und ein neues Antidepressiva bekommen habe, das ich nicht vertragen habe bin ich wie erschlagen körperlich und vom Kopf her.
Bewegung null.
Heute war der erste Tag ohne tagsüber zu schlafen.
Dann werde ich morgen mal früh und abends größere Runden mit meinem Hund laufen vielleicht hilft das.
Hoffe es mir wird schon schlecht wenn ich an das was ich träum nur ansatzweise denken muss. Hab Panik das das antidepressiva etwas ausgelöst hat.

Ganz lieben dank für den Gedankenanstoss und deine wünsche
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Offline Glaskugel

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Re: Strategien gegen Alpträume ?
« Antwort #3 am: 24. Juli 2018, 00:21:01 »
Zitat
Seit ich Antibiotika und ein neues Antidepressiva bekommen habe, das ich nicht vertragen habe bin ich wie erschlagen körperlich und vom Kopf her.

Einige Antibiotika, Betablocker und Antidepressiva können zu Albträumen führen. Dazu gehören Medikamente, die im Gehirn die Hormone Serotonin, Noradrenalin und Dopamin beeinflussen. Antibiotika und Antidepressiva in Kombination können arge Wechselwirkungen auslösen.

 
Wortspiel: BUNDESKANZLERIN = BANKZINSLUDER

Offline Angie69

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Re: Strategien gegen Alpträume ?
« Antwort #4 am: 24. Juli 2018, 06:37:56 »
Zitat
Seit ich Antibiotika und ein neues Antidepressiva bekommen habe, das ich nicht vertragen habe bin ich wie erschlagen körperlich und vom Kopf her.

Einige Antibiotika, Betablocker und Antidepressiva können zu Albträumen führen. Dazu gehören Medikamente, die im Gehirn die Hormone Serotonin, Noradrenalin und Dopamin beeinflussen. Antibiotika und Antidepressiva in Kombination können arge Wechselwirkungen auslösen.

Das ist interessant. Es entspricht meinem Gefühl. Mein Psychiater hat mir zu meinem üblichen antidepressiva ein zweites verschrieben für abends. Ich war fünf Tage wie weggetreten und hab dann das neue wieder weggelassen, jetzt nach einer Woche werd ich erst wieder langsam wacher und kann klarer denken. Gestern viel es mir total schwer hier zu schreiben, davor ging nicht mal mitlesen.

Ich lasse mir kein Medikament mehr einreden. Die ärzte Glauben mir nicht wenn ich sage ich vertrage kaum was und die Wirkung dreht sich um.

Auf jeden Fall konnte ich letzte Nacht besser schlafen. Vielleicht dauert es einfach bis sich mein Gehirn wieder ganz normalisiert.
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Offline Greywolf08

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Re: Strategien gegen Alpträume ?
« Antwort #5 am: 24. Juli 2018, 08:30:45 »
Ich lasse mir kein Medikament mehr einreden. Die ärzte Glauben mir nicht wenn ich sage ich vertrage kaum was und die Wirkung dreht sich um.
Nennt sich "paradoxe Wirkung" und is gar nich so ungewöhnlich.

Auf jeden Fall konnte ich letzte Nacht besser schlafen. Vielleicht dauert es einfach bis sich mein Gehirn wieder ganz normalisiert.
Kommt darauf an, wie lange du das Medikament genommen hast.
Wenn der Hirnstoffwechsel beeinflusst wurde kann es bis zu 2 Monate oder länger dauern, bis es sich wieder normalisiert (auch wenn die Wirkzeit des Medikaments kürzer is).

Darf ich fragen, was er dir verschrieben hat?
Jedes Mal, wenn man mir sagt, ich wäre nicht gesellschaftsfähig, werfe ich einen Blick auf die Gesellschaft und bin überaus erleichtert.
"Wir alle tragen eine Bestie in uns. Sie unterscheidet sich nur in ihrem Ausmaß, nicht in ihrer Art." ~ Douglas Preston

Offline Angie69

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Re: Strategien gegen Alpträume ?
« Antwort #6 am: 24. Juli 2018, 09:15:24 »
Trimipramin-neuraxpharm 25mg davon eine halbe Tablette

Zusätzlich zum Duloxetin 60mg, das ich seit ca 2 Jahren nehme, es ist das einzige das ich nehmen kann ohne wie weggetreten zu sein

Das trimipramin habe ich 5 Tage jeweils abends genommen, es hat mich echt umgeworfen, am ersten Tag hab ich Augen gehabt wie unter drogen und gelallt
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Offline Blaustern

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Re: Strategien gegen Alpträume ?
« Antwort #7 am: 24. Juli 2018, 09:47:50 »
Mir ging es zur Migräneprophylaxe mit einem Antiepileptikum ähnlich. Topiramat. Ich musste es wieder absetzen, weil ich nicht mehr denken konnte! Ich konnte wirklich noch nicht mal mehr 2 + 2 zusammenzählen, wo ich sonst ein Blitzmerker bin.

Es ist schade, wenn einem Ärzte nicht glauben. Mein Neurologe hat es akzeptiert, wenn ich Prophylaxen nicht weiterführen konnte, weil ich zu stark darauf reagiere. Das tat richtig gut, keinen Vorwurf zu hören.

Achte bitte gut auf dich. Du neigst dazu, für andere (zu) viel zu tun. Achte auch auf dich und deine Gesundheit.  :empathy:
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Offline Angie69

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Re: Strategien gegen Alpträume ?
« Antwort #8 am: 24. Juli 2018, 10:27:17 »
Ich bin auch sauer auf den Psychiater und werde Montag ein paar klare Worte sagen.
Wie du sagst, ich konnte nicht mal 2 und 2 zusammenzählen und alles war zu viel.

Dann diese Träume, keine schlimmen, aber meine Kindheit ist hoch gekommen und Dinge wo mir garnicht klar war, das mir das was ausgemacht hat. Hat mich richtig richtig geschockt.

Dieser Psychiater macht ein Riesen Theater weil ich Tavor als notfallmedikament habe. Jedesmal sagt er und denken sie dran nur ich verschreibe ihnen Medikamente, das macht abhängig und wenn sie jetzt in einem Dreiviertel Jahr 20 gebraucht haben vermerk ich das das sie die nächsten 20 erst nach dieser zeit bekommen.

Ja klar ich kann auch planen wieviele panikattacken ich bekomme.

Wenn ich sage ich wüsste garnicht , was mich abhängig machen soll, außer das es Panik nimmt hat es keine Wirkung, selbst 20 aufeinmal und ich würde nicht schlafen, schaut er mich an als würde er mir nicht glauben. Das macht mich sauer.
Hab mal wegen Cannabisöl gefragt, als natürliche Alternative. Ein Drama  :grins:
Hab dann gesagt, wenn ich kiffen will geh ich zum Bahnhof und Kaufs mir und frag keinen Arzt  :cool:
Empörung pur  :grins:

Keine sorge ich achte auf mich. Helfe gerne, aber nur dann wenn es mir gut genug geht und lehne ab was mich überfordert.

Aber echt lieb von dir. Danke
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Offline Greywolf08

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Re: Strategien gegen Alpträume ?
« Antwort #9 am: 24. Juli 2018, 10:38:23 »
Trimipramin ist ein recht nebenwirkungsintensiver Wirkstoff .. da wundert mich nix mehr.

Ich hatte mich vor 13 Jahren zum ersten Mal kurzfristig (14 Tage) auf ne Medikation (Seroquel 25mg) eingelassen und erhaschte sämtliche Nebenwirkungen, die das Zeugs nur haben konnte + gesteigerte kognitive und emotionale Störungen. Kam mir vor wie ein Zombie und die Gefahr (unbeabsichtigt) vor ein Auto zu laufen (weil ich in ner absoluten LmaA - Stimmung) war sehr hoch.
Später erfuhr ich durch Zufall, das es für mich gar nich geeignet war.
Nach diesem Ausflug in derartige Medikation bin ich der Meinung, das es gesünder und lebenserhaltender is nix in der Richtung einzunehmen.
Gut, ich habe nich wirklich unter den Depris gelitten - ich hatte sie einfach. Sie gehörten zu meinem Leben/Alltag und waren für mich normal.
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Offline Angie69

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Re: Strategien gegen Alpträume ?
« Antwort #10 am: 24. Juli 2018, 14:49:27 »
Ich verstehe die Psychiater nicht. Es gibt viele natürliche Alternativen, aber sie kennen nur Chemie.

Gut das du ohne klar kommst. Ich kann leider nicht ohne da ich mehrere Probleme habe. Versuche ohne sind alle gescheitert.

Bin auf jeden Fall froh hier eine Antwort für meinen Zustand gefunden zu haben und den Tipp mit mehr Bewegung hab ich heute früh umgesetzt. Bin um 7 Uhr zur hundewiese gelaufen, morgen dann etwas weiter. Freut sich auch mein Hündchen deren Sport es ist sämtliche hunde anzugreifen mit ihren 2 Kilo Kampfgewicht  :mocking:
Hat uns gutgetan
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Offline Momo123

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Re: Strategien gegen Alpträume ?
« Antwort #11 am: 24. Juli 2018, 15:09:23 »
Bei mir hilft folgendes:

- Über die Träume reden
- Checken was die Träume beeinflussen kann, evtl. gibt Töne die du nur unterbewusst wahrnimmst. Diese Störungen beseitigen.
- gesundheitlich mehr auf sich achten (z.b. mehr Sport machen - das scheinst du ja nun zu machen)
- deine Einstellung ändern, z.b. können Meditationen als Hilfsmittel dienen (du empfindest den Traum als Alptraum, das muss nicht sein)
- lucides Träumen, z.b. mit der "Träum ich oder bin ich wach"-Technik (Achtung das kann süchtig machen und die Wachqualität verringern wenn man das jede Nacht macht)

Ich nehme inzwischen fast alle Träume jeder Art einfach nur als Abenteuer wahr.

Offline Angie69

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Re: Strategien gegen Alpträume ?
« Antwort #12 am: 24. Juli 2018, 16:20:45 »
Es ist für mich sehr schwer über die Träume zu reden oder auch nur nachzudenken.

Ich habe eine posttraumatische Belastungsstörung PTBS und ich Fälle dann in einen traumatiesierten Zustand

ZB träume ich ( über den kann ich grad noch so schreiben) ich bin schwanger, bekomme wehen und in dem Moment wo das Kind kommt wache ich zitternd mit Schmerzen und dem Gefühl von Verlust und um das Kind betrogen worden zu sein auf.

Ich versuche vor dem schlafen an etwas unverfängliches zu denken und mache Reiki.

Die Träume der letzten Tage waren von der Handlung her nicht schlimm, nur von dem was sie aussagen was sie in mir ausgelöst haben.
ZB hab ich den Leuten in dem Dorf in dem ich aufgewachsen bin die Meinung gesagt, das sie weggeschaut haben, mir als Kind gegen meinen Vater nicht geholfen haben und gleichzeitig hab ich mich daheim gefühlt vor unserem Haus in meinem Zimmer dem Dorf usw

Mehr darf ich da nicht schreiben bekomme Kopfweh, Übelkeit usw

Lucides Träumen werde ich mal interessehalber nachlesen, aber ich habe zu viel Angst vor Experimenten.
Ich hoffe einfach das jetzt die träume aufhören und warte auf meinen Therapieplatz, denke da sollte ich irgendwann wenn es mich nicht mehr umhaut drüber reden.

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Offline Momo123

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Re: Strategien gegen Alpträume ?
« Antwort #13 am: 24. Juli 2018, 20:04:37 »
Zitat von: Angie69 am 24. Juli 2018, 16:20:45
ZB träume ich ( über den kann ich grad noch so schreiben) ich bin schwanger, bekomme wehen und in dem Moment wo das Kind kommt wache ich zitternd mit Schmerzen und dem Gefühl von Verlust und um das Kind betrogen worden zu sein auf.
Ich fühle mit dir, ich hatte ähnliche Träume bei denen ich mich nach dem Aufwachen betrogen gefühlt habe. Diese Träume bei denen man aufwacht und dadurch scheinbar etwas verliert, finde ich emotional sehr nachwirkend. Mir hilft in solch einem Fall die Vorstellung, dass das Kind im Traumreich ist und dort auf mich wartet. Der Traum ist für mich auch eine Art Realität, wenn auch teils sehr sehr verschoben. Solch eine Vorstellung kann Kraft kosten aber auch Kraft und Hoffnung geben.

Zitat von: Angie69 am 24. Juli 2018, 16:20:45
Lucides Träumen werde ich mal interessehalber nachlesen, aber ich habe zu viel Angst vor Experimenten.
Davor muss man keine Angst haben. Man erkennt dadurch im Traum dass es ein Traum ist und kann mit etwas Übung die Träume lenken. So wird aus einem Wolf der böse erscheint, ein Wächter oder ein kleiner Welpe. Im übrigen können Achtsamkeitsübungen (du machst ja schon welche) die Grundlage für erlerntes lucides Träumen sein, diese müssen zur Erkennung von Träumen in Fleisch und Blut übergehen.

Eine andere Möglichkeit einen Traum zu beeinflussen ist die Beeinflussung ohne lucide zu Träumen. Das heißt, man ist sich nicht bewusst dass man träumt, kann jedoch den Traum trotzdem beeinflussen. Dazu muss man aber leider mit der Realität brechen. Alkohol und geistverändernde Pharmazeutika sind dabei störend, man verzerrt hierbei sein reales Ich mit Meditationen bis es in der Traumwelt nützt. Irgendwann ist man dann sein verzerrtes Ich auch in der Traumwelt. Drache, Hexe, Zauberer, immer fliegen können usw. sind dann kein Problem mehr.

Zitat von: Angie69 am 24. Juli 2018, 16:20:45
Ich hoffe einfach das jetzt die träume aufhören und warte auf meinen Therapieplatz, denke da sollte ich irgendwann wenn es mich nicht mehr umhaut drüber reden.

Auf jeden Fall wünsche ich dir jetzt schon eine Besserung der Situation.
« Letzte Änderung: 24. Juli 2018, 20:26:23 von Momo123 »

Offline Anne-Suvi

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