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Autor Thema: Hilfe, könnte bei mir ein Verstoß gegen das SGB II vorliegen???  (Gelesen 11336 mal)

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Offline Goldgans

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Liebe Forengemeinde,

ich habe leider ein megaschweres Problem. Dazu muß ich auch etwas ausholen, um mich ausdrücken zu können.

Seit der Einführung von Hartz 4 bin ich Leistungsempfänger, bis zum heutigen Tag wurde ich nie sanktioniert.
Nach durchlesen der hier geposteten Beiträge, mußte ich feststellen, dass alle Eingliederungsvereinbarungen, die ich Unterschrieben hatte, so nicht hätten entstehen dürfen.

Hier kurz eine kleine Aufstellung:
  • 5,-€ für Bewerbungen , Entmündigung: Nur der SB war berechtigt meine Bewerbung an den AG zu versenden.
  • Reduzierung auf 2,50 € , Entmündigung wie zuvor.
  • Entmündigung abgeschafft, dafür die Kostnübernahme für Fahrten zu Bewerbungsgesprächen/Arbeitsaufnahmen auf unter 15 km werden keine Fahrtkosten übernommen. Bis einschliesslich heute.
  • Meine Multiblen Vermittlungshemmnisse stehen bis heute nicht drin.
  • Seit 2013 wurde durch den MD festgestellt, dass ich nicht mehr schwer arbeiten kann. Durch Ausschluß bestimmter Arbeiten, kann ich den Beruf des Pferdewirtes nicht mehr ausüben, auch von Seiten meiner Ärzte.
  • Setdem habe ich eine Umschulung angesterebt zum Fachinformatiker. Wurde und wird permanent abgelehnt.
Habe alles mitgemacht, was mir vorgesetzt wurde.
In 2016 hatte ich weder einen SB noch EGV oder Einladung.
Juni 2017 neuer SB : Es soll ein neues MDG gemacht werden, bis heute nicht geschehen. Seit dem sind nur noch Arbeitsaufnahmen in Form von kann Regelung vorgesehen. Bewerbungen sind nicht mehr enthalten.
Meine Eigenbemühungen :" Ab Anspruchsbeginn, frühestens ab Zugang des Bewilligungsbescheides verpflichtet sich Frau .... Zur Einhaltung der Folgenden ausgeführten Absprachen:
Der Leistungsempfänger verpflichtet sich, alle Möglichkeiten zu nutzen, um den eigenen Lebensunterhalt aus eigenen Mitteln und Kräften zu bestreiten und an allen Maßnahmen zur Eingliederung mitzuwirken."
Bei allen EGVs stand immer Wort für Wort das Gleiche drin, nur die Überschrift änderte sich und sie gelten für immer.
Am 29.03.2018 bekam ich die letzte EGV mit Zuweisung einer Maßnahme, und nein, die Maßnahme steht lediglich als Ziel.
Ich habe die Maßnahme angetreten, und mache auch fleißig mit. Habe einen Berufsparcour mitgemacht, und von meinen Betreuern die Empfehlung für die Umschulung zum Fachinformatiker bekommen.
Am 01.06.2018 hatte ich eine Einladung vom Jobcenter. Dort wurde mir Mitgeteilt, mündlich, dass die Umschulung genehmigt ist. Also Umschulungsanbieter gesucht, Beratungsgespräch gemacht, Probeunterricht mit Eignungstest gemacht und sehr gut betanden.
Alles hat gejubelt, und der Maßnahmeträger hat sich gefreut, da ich ab 01.08.2018 aus der Maßnahme raus war.
PUSTEKUCHEN!!!!
Am 18.07.2018 bekamen mein Betreuer und ich eine Einladung ins Jobcenter.

Anwesende Personen: Sachgebietsleiterin, SB mein Betreuer und ich.
Die erste Frage war, ob ich mich Selbständig machen möchte?  Natürlich nein. :no:
Dann kam der Oberhammer.  Sie sieht für mich folgenden Ablauf:
  • 8 Wochen Praktikum
  • dann Vollzeit 4 Monate Weiterbildungsmaßnahme, zur Erlangung eines Zertifikats in Linux und Netzwerkadministration
  • Und ab dem 01.01.2019 in das Gesetz § 16i SGB II
Also, da ich von diesem Paragraphen noch nichts gehört hatte, im SGB II nachgeschaut. Da steht nichts.Im Internet geschaut, nur Vorlagen gefunden. Festgestellt, dass Dieses noch garnicht verabschiedet ist. Meinen Betreuer darüber Unterrichtet.

Am 24.07.2018, nach nochmaligem Sichten meiner EGV, bin ich zum Maßnahmeträger gefahren, weil sich mir folgende Fragen stellten.
Ist der Vertag, den ich mit dem Maßnahmeträger eingegangen bin , überhaupt Rechtens und bin ich Versichert.
Die Antwort ist mein Betreuer schuldig geblieben, jedoch sprach sein Gesicht Bände.
Ich fühle mich in dieser Situation nicht wohl, auch habe ich Angst, dass meine Panikattacken die ich vor Jahren hatte, wiederkommen. Ich bin auch gerade dabei, einen Antrag auf Höherstufung meiner Behinderung mit Merkzeichen und Ausweis auszufüllen, kann ich erst fertig m achen nach der nächsten Untersuchung am 31.. Mein Betreuer meinte nur, ich solle lieber keinen Wiederspruch machen und meine Energie auf Praktika und möglicherweise direkt in Arbeit in meinen Wunschberuf.
Ich sehe irgendwie keinen Sinn in dieser Aktion, habe aber gestern trotzdem versucht, einen Praktikumsplatz zu finden.

Den Antrag auf Umschulung stellte ich am 25.10.2017 mit Auflage der schriftlichen Bescheidung.
Habt Ihr vielleicht eine Idee, ich bin zur Zeit irgendwie neben der Spur. Würde am liebsten dem Jobcenter eine reinwürgen. Und ja ich habe in der Woche nach, der letzten Einladung, hier gelernt, dass ich keine EGV unterschreiben brauch.
LG



Offline coolio

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Re: Hilfe, könnte bei mir ein Verstoß gegen das SGB II vorliegen???
« Antwort #1 am: 26. Juli 2018, 17:57:27 »
zu §16i  (Zwangsarbeits-§) siehe mal hier:
https://hartz.info/index.php?topic=115035.0
Εν οίδα οτι ουδέν οίδα (Sokrates) alias: Scio nescire - zu deutsch: null Ahnung
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Offline Goldgans

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Re: Hilfe, könnte bei mir ein Verstoß gegen das SGB II vorliegen???
« Antwort #2 am: 26. Juli 2018, 18:17:14 »
Genauso habe ich ihn auch verstenden.
Und in der ungefähren Mitte steht auch, das der Leistungsempfänger ihn jederzeit kündigen kann, wenn die Möglichkeit einen Berufsabschluss zu machen besteht.

Diese Sachgebietsleiterin hat sich wie ein Honigkuchenpferd gefreut und gelacht.

Grandiose Idee, mit einem Gesetz, welches noch nicht verabschiedet wurde, zu planen mich in die Zwangsarbeit zu verschieben.

Ob dieses Gesetz überhaupt kommt, ist für meinem Dafürhalten, noch nicht in trockenen Tüchern. Gibt viel zu viele Widerstände.

Außer für Landwirtschaft besitze ich keine anderen Qualifikationen.

Offline Angela1968

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Re: Hilfe, könnte bei mir ein Verstoß gegen das SGB II vorliegen???
« Antwort #3 am: 26. Juli 2018, 18:21:09 »
Mal ne blöde Frage. Weist Du denn in welche Arbeit man Dich vermitteln möchte?
Wenn ja, was wären denn Deine Grüde diese abzulehnen. Wenn nein, warum bist du jetzt schon gegen eine Arbetsstelle die noch nicht kennst?
Hast Du zur Zeit besere und andere Angebote?

Angea
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Offline Goldgans

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Re: Hilfe, könnte bei mir ein Verstoß gegen das SGB II vorliegen???
« Antwort #4 am: 26. Juli 2018, 18:52:15 »
Die gute Frau hat nichts gesagt, in welchem Beruf ich eingesetzt werden soll.
Alle Berufe mit schweren körperlichen Anforderungen sind Tabu( Fahradkurier, Landwirtschaft usw.)
Für Büro habe ich keinerlei Qualifikation ( zu langsames Tippen, ewig langes sitzen).
Bei der Arbeit mit Computern habe ich festgestellt, das ich eine natürliche Begabung dafür habe. Also habe ich mich mit diesem Berufsbild auseinader gesetzt, und festgestellt, dass ich diesen Beruf auch ausüben kann, wenn ich später unter Umständen mal im Rollstuhl sitze.

Ein besseres Angebot habe ich zur Zeit nicht, da ich mir zur Zeit ein kostenloses Praktikum suche.

Offline Angela1968

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Re: Hilfe, könnte bei mir ein Verstoß gegen das SGB II vorliegen???
« Antwort #5 am: 26. Juli 2018, 19:00:42 »
Also dann lasse doch erst mal das Angebot ankommen und meckere dann. So etwas liebe ich, keine anderen besseren Angebote haben, noch nicht mal wissen um welche Arbeit , Entlohung es sich handelt, aber schon "motzen"

Angela
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Online Sheherazade

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Re: Hilfe, könnte bei mir ein Verstoß gegen das SGB II vorliegen???
« Antwort #6 am: 26. Juli 2018, 19:23:48 »
Seit der Einführung von Hartz 4 bin ich Leistungsempfänger

Und wie alt bist du?
"Wie hast du den Vogel zum Singen gebracht, Momo? Niemand hat das bisher geschafft!" "Ich denke, man muss ihm auch zuhören, wenn er nicht singt!" (M.Ende)

Offline Goldgans

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Re: Hilfe, könnte bei mir ein Verstoß gegen das SGB II vorliegen???
« Antwort #7 am: 26. Juli 2018, 19:28:49 »
Ich weiß jetzt nicht, was Du von mir möchtest.

Als ich 48 war, wollten sie mich vom Jobcenter aus in Rente schicken. Nach dem MD.
Habe ich abgelehnt, da ich mich zu jung fühlte.

Seitens des Jobcenters kam weder eine Hilfe zur Neuorientierung, noch sonst irgend etwas.

Es geht hier auch nicht darum, dass ich mir ausgerechnet diesen Beruf für mein Zukünftiges Leben ausgesucht habe. 

Auch die letzte VV kam im Januar 2015 , als Fahradkurier.

Es geht hier darum, ob vom Jobcenter überhaupt jemals irgend welche Hilfe kam, was ihr Auftrag ist.

Ein Arbeiten in diese Zwangsmassnahme würde für mich bedeuten, dass wenn ich nicht am Ende Arbeit auf dem ersten Arbeitsmarkt finde, stehe ich direkt wieder im Leistungsbezug des Jobcenters. Dann bin ich 58, soll ich dann erst in einen neuen Beruf Umschulen? Ich wäre dann 60 wenn ich fertig bin. Ich hätte also genau noch 7 Jahre um meine Rente aufzubessern, um nicht ganz soviel vom Sozialamt bekommen zu müssen. Wahrscheinlich würde ich in dem Alter sogar gar nicht mehr Vermittelbar sein.

Für mich ist diese Sache nicht wirklich geeignet.

Für den Fachinformatiker habe ich mir die vergangenen Jahre sehr viel selbst beigebracht, aber irgendwann kommt man an einen Punkt, wo das Selbststudium aufhört, wegen fehlender information, und eine richtige Schulung kommen muss.


Online Wuff

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Re: Hilfe, könnte bei mir ein Verstoß gegen das SGB II vorliegen???
« Antwort #8 am: 26. Juli 2018, 19:29:22 »
Da du geschrieben hast, dass du eine Höherstufung deines GdB gerade noch nicht machen möchtest, würde mich einmal interessieren, welchen GdB du aktuell hast und ob mit dir nicht einmal die Möglichkeit durchgesprochen wurde bzgl. der Teilhabe am Arbeitsleben.

Offline Goldgans

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Re: Hilfe, könnte bei mir ein Verstoß gegen das SGB II vorliegen???
« Antwort #9 am: 26. Juli 2018, 19:40:57 »
Ich muß auf eine Nachkontrolle eines Tumores am Montag warten. Erst dann liegt ein Endergebnis vor.
Für meinen Rücken haben sie mir nur 20 v. H. gegeben. Letztes Jahr hat man schwere Arthrose erst im rechten Knie festgestellt. Dieses Jahr im Linken, und als Nebebefund den Tumor. Danach mache ich alles fertig und schicke es zur Neufeststellung zum Versorgungsamt. Ich rechne mit 50 v. H. und G.

Online Wuff

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Re: Hilfe, könnte bei mir ein Verstoß gegen das SGB II vorliegen???
« Antwort #10 am: 26. Juli 2018, 19:43:12 »
Also den Antrag zur Teilhabe am Arbeitsleben solltest du jetzt schon stellen. Eventuell hast du da eher die Chance deine gewünschte Umschulung machen zu können, weil andere Träger die daraus resultierenden Maßnahmen durchführen (Rentenversicherung oder Agentur für Arbeit).

Offline Angela1968

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Re: Hilfe, könnte bei mir ein Verstoß gegen das SGB II vorliegen???
« Antwort #11 am: 26. Juli 2018, 19:47:57 »
Goldgans,

hätte ich mich ausschliesslch auf das JC verlassen würde ich bis zur Rente vollständiger ALG II Empfäger geblieben werden.

Mir selbst wurde gesagt das ich auf Grund meiner Gesundheit nur Büro kann. Mich wollte man ab dem 25. bis 30. LJ auch nicht mehr im Büro. Hätte mich jetzt entspannt zurücklegen können und eine erfolglose Bewerbung nach der anderen schicken können und jammern das mir niemand hilft.

Ich habe nach Alternativen gesucht und mich vom JC unterstüten lassen wenn das notwendig war. Heutzutage habe ich seit über 8 Jahren ununterbrochen Arbeit und komme jedes Jahr mehr und mehr aus ALG II raus   

Angela
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Offline Goldgans

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Re: Hilfe, könnte bei mir ein Verstoß gegen das SGB II vorliegen???
« Antwort #12 am: 26. Juli 2018, 21:27:23 »
Die Problematik bei mir ist halt, dass alles was ich mir hab einfallen lassen, wurde direkt abgelehnt. Ich wurde von einer Massnahme zur anderen geschickt. Eine lief paralell zum 1-Euro-Job, den ich etwas mehr als zwei Jahre machte, bis ich wegen meines Rückens kündigen musste. das war in 13.
Meine Anträge auf Umschulung, der letzte war der 5., wurden alle unter den Tisch wieder zurück gegeben. Im Bugett ist kein Geld. Ich habe sogar versucht eine reguläre Ausbildung zu machen, Nachdem ich 40 Bewerbungen in einem Monat gemacht hatte, ohne Erfolg, wurde mir Verboten , mich auf Ausbildungsplätze zu bewerben. Ich sollte mich ausschließlich auf irgendwas auf dem ersten Arbeitsmarkt bewerben. Allerdings nur auf Arbeitsplätze, für die ich die Qualifikation hatte. Also im Bereich der Landwirtschaft, was ich aber nicht mehr machen durfte.
Beim letzten Besuch der dritten SB , drückte sie mir zwei EGVs VA in die Hand, mit der Begründung, dass ich nichts mehr tun muss. Das ganze hat 2 Minuten gedauert.
Danach habe ich nichts mehr gehört von denen. Auch Kontakt aufnehmen gestalltete sich sehr schwierig.

Ich weiß nicht warum die sich so verhalten, Einsicht bekomme ich auch nicht in meine Akte.

Da mir die Herausgabe der Potentialanlyse seit 2010 verweigert wird, damals hieß es noch anders, und auch jetzt dieses verweigert wird, gehe ich davon aus, dass diese bei mir noch nie gemacht wurde.

Offline herbert29

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Re: Hilfe, könnte bei mir ein Verstoß gegen das SGB II vorliegen???
« Antwort #13 am: 26. Juli 2018, 21:56:24 »
Also dann lasse doch erst mal das Angebot ankommen und meckere dann. So etwas liebe ich, keine anderen besseren Angebote haben, noch nicht mal wissen um welche Arbeit , Entlohung es sich handelt, aber schon "motzen"

Angela
Angela jetzt sei mal nicht so streng mit dem TE bei so einer EGV würde ich noch aufmüpfiger hier auftreten als nur
motzen. Da passt dann schon dieser smilie hier wohl er.  :help:

Offline Angela1968

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Re: Hilfe, könnte bei mir ein Verstoß gegen das SGB II vorliegen???
« Antwort #14 am: 26. Juli 2018, 22:04:25 »
Herbert,

ich bn mit anderen genauso streng wie mit mir. Und ich bin schwerbehindert und bei mir sahs auch nicht rosig aus mit der Arbeitssuche da mir nach mehreren Gutachten in der Vergangeheit und so das Arbeiten mal Vollzeit und mal gar nicht mehr möglich ist und wenn überhaupß Büro. Heutzutage abeite ich in der Seniorenbetreuung.

Ich bin gerne mit Rat bereit eine Alternative bzw. Arguemnte fürs JC zu finden. Aber erst wenn das Angebot da ist und wirklich echt nicht geeignet ist für die TE. Aber bis jetzt ist doch noch gar nichts passiert, außer das die TE offenbar Angst hat doch ne vernünftige Arbeit zu finden.

Das beste was ich ihr Raten kann sich auf ihre "Wunschstellen" zu bewerben, bewerben und nochmals zu bewerben. Wenn sie denn nämlich aus eigener Kraft ihre Wunschstelle findet gibt es keine Grundlage mehr ihr Arbeit nach dem Teilhabechancengesetz anzubieten.

Angela

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