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Autor Thema: Hilfe, könnte bei mir ein Verstoß gegen das SGB II vorliegen???  (Gelesen 10742 mal)

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Offline Goldgans

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Re: Hilfe, könnte bei mir ein Verstoß gegen das SGB II vorliegen???
« Antwort #105 am: 29. September 2018, 09:25:46 »
So ihr Lieben,
habe gestern mit meiner SB telefoniert. Der Antrag auf Fahrgeld wird mir zugeschickt. Ich war auch so frei, den schwarzen Peter für die Begutachtung an das JC zurück zu spielen. Sprich meine SB kümmert sich jetzt darum, direkt eine Begutachtung beim Rententräger zu bekommen ohne Antrag auf EU-Rente.
Auch möchte sie versuchen, dass ich bei ihr bleiben kann. Dieses wäre mir sehr recht, da sie sehr nett und umgänglich ist, sie hört jedenfalls zu, und versucht auch einiges in ihrem Ausübungsbereich.

Jetzt habe ich allerdings auch noch eine Frage:
In der Potentialanalyse steht ein Eintrag mit der Bemerkung Handlungsbedarf.
Dieser HB besteht schon seit Einführung von Hartz 4, wurde aber noch nie in Erwägung gezogen diesen abzuarbeiten.
Dieser HB hat auch schon mal die Arbeitsaufnahme verhindert.

Muss das JC jetzt nach der Erwerbsfähigkeitsfeststellung diesen mal abarbeiten und mich dabei unterstützen, in Form von Terminen und Information ?

LG

Offline Goldgans

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Re: Hilfe, könnte bei mir ein Verstoß gegen das SGB II vorliegen???
« Antwort #106 am: 06. Oktober 2018, 11:14:45 »
Hallo Ihr Lieben,

war am Donnerstag nochmal bei meiner SB. Haben den Begutachtungsantrag beim Rententräger komplett fertig gemacht ( Befunde und Schweigepflichtentbindung im extra Umschlag) , und ich habe meinen Antrag auf Fahrkosten abgegeben.
Sie wunderte sich, dass es hin und zurück fast 30 km sind. Ich sagte ihr, dass es nun mal nicht der Ort ist, in dem ich wohne, den sie dachte. Der ist 4,5 km näher dran.
Na egal, alles auf dem Weg. Jetzt bleibt abzuwarten wann was vom Rententräger kommt.

Wäre auch nett von Euch, wenn mir jemand bezüglich des HB mir etwas sagen könnte, da dieser auch in Zukunft mir eine Anstellung bei einem AG verhageln kann.

LG

Offline The Witch

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Re: Hilfe, könnte bei mir ein Verstoß gegen das SGB II vorliegen???
« Antwort #107 am: 06. Oktober 2018, 11:31:57 »
Ein festgestellter Handlungsbedarf kann gar nichts "verhageln" , weder in der Vergangenheit noch in der Zukunft. Das ist eine Feststellung für deinen Arbeitsvermittler, an was man mit dir arbeiten müsste, wo man dich fördern sollte. Außerhalb des Jobcenters erfährt davon niemand was.

Offline Goldgans

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Re: Hilfe, könnte bei mir ein Verstoß gegen das SGB II vorliegen???
« Antwort #108 am: 06. Oktober 2018, 11:53:33 »
Ein festgestellter Handlungsbedarf kann gar nichts "verhageln" , weder in der Vergangenheit noch in der Zukunft. Das ist eine Feststellung für deinen Arbeitsvermittler, an was man mit dir arbeiten müsste, wo man dich fördern sollte. Außerhalb des Jobcenters erfährt davon niemand was.

Danke Dir für Deine Antwort.
Darum geht es ja im Grunde genommen. Jedoch gibt es Umstände, die auch von AGs abgefragt werden, die eine Anstellung verhindern können, die man aber Wahrheitsgemäß angeben muß, wenn danach gefragt wird. Da aber in den ganzen Jahren dieser HB von den AVs nie bearbeitet wurde, ist er immer noch relevant.
Sollte ich meine SB darauf nochmal ansprechen, damit da mal was geschieht ?
LG

Offline The Witch

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Re: Hilfe, könnte bei mir ein Verstoß gegen das SGB II vorliegen???
« Antwort #109 am: 06. Oktober 2018, 13:01:56 »
Zitat von: Goldgans am 06. Oktober 2018, 11:53:33
Sollte ich meine SB darauf nochmal ansprechen, damit da mal was geschieht ?

Ja, natürlich solltest du das. Wenn es dabei allerdings um Schulden oder sowas gehen sollte, bedenke bitte, dass da die Möglichkeiten eines Jobcenter sehr begrenzt sind und du selbst aus dem Quark kommem musst.

Offline Goldgans

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Re: Hilfe, könnte bei mir ein Verstoß gegen das SGB II vorliegen???
« Antwort #110 am: 07. Oktober 2018, 10:49:12 »
The Witch,

da hast Du völlig Recht. Jedoch kann das Jobcenter Infos geben und die Stellen benennen, sowie unterstützen um an Termine zu kommen. Ich selbst habe oft zu mir gesagt, in Angriff nehmen. Jedoch nie geschafft, da immer etwas dazwischen gekommen ist (Kind, Mann).
Da jetzt eh viel angeschubst ist, werde ich versuchen, den Rest auch noch auf die Reihe zu bekommen. Ist bei mir auch stark von meiner Tagesform abhängig. Termine die ich habe, nehme ich immer wahr, egal wie es mir geht.

LG

Offline Goldgans

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Re: Hilfe, könnte bei mir ein Verstoß gegen das SGB II vorliegen???
« Antwort #111 am: 11. Oktober 2018, 09:28:37 »
Ihr Lieben,

gestern wurde ich von meinem Betreuer beim ESF angesprochen, dass er beim Ministerium ( welches hat er nicht genannt ) meinen Fall anklingen lassen, und erfahren, dass ich kein Einzelfall bei diesem Jobcenter bin. Er will sich mit mir nächste Woche intensiver unterhalten und das Ministerium wohl auch. Weiß jetzt nicht, was ich davon halten soll, aber ich denke, es könnte anderen in meiner Situation sehr helfen. Mal schauen was da ambach ist, und mit wem er gesprochen hat. Wird bestimmt interessant.

LG

Offline Goldgans

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Re: Hilfe, könnte bei mir ein Verstoß gegen das SGB II vorliegen???
« Antwort #112 am: 25. Oktober 2018, 09:59:03 »
Ihr Lieben,

die never ending Storry geht weiter.
Am Dienstag habe ich beim Rententräger eine Erwerbsminderungsrente beantragen müssen. Das Jobcenter wollte es so, als sie das Gutachten beantragt haben. Jetzt soll ich noch Unterlagen von meinem Umfall in 1997 nachreichen, die finde ich gerade nicht. Zumindenst sind jetzt meine Zeiten geklärt.
Gestern habe ich dann mit meinem Betreuer gesprochen, und er hat mir gesagt, dass er mit dem Ministerium für Arbeit gesprochen hat, und diesem auch die Misswirtschaft der Jobcenter hier sauer aufstößt.
Unser Jobcenter hat zur Zeit kein Geld mehr, und Leute die Weiterbildungen bekommen haben , können diese nicht antreten, da das Jobcenter nicht zahlt. Ich bin also nicht die einzigste hier, bei der es nicht Rund läuft.
Ein Mitarbeiter des Ministeriums wird bei einem der nächsten Treffen der Maßnahme kommen. Da bin ich schon sehr gespannt.

LG

Offline Goldgans

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Re: Hilfe, könnte bei mir ein Verstoß gegen das SGB II vorliegen???
« Antwort #113 am: 23. Dezember 2018, 08:39:19 »
Hallo Ihr Lieben,

Update

Der Rententräger hat OHNE Begutachtung, meine Erwerbsminderungsrente abgelehnt.
Sie haben nach Aktenlage entschieden, und haben auch nicht den Schaden in der BWS berücksichtigt.
Meine originalen medizinischen Unterlagen haben sie mir auch nicht zurückgeschickt. Diese hatte mir die Dame der RV bei meinem Antrag mit abgenommen, und gesagt, sie würden mir bei der Begutachtung zurück gegeben werden.

Wie kann das denn jetzt angehen?
Das Jobcenter beantragt bei der RV eine Begutachtung auf Erwerbsfähigkeit, die RV verlangt Antrag von mir auf EMR, und entscheidet dann per Akte ohne das geforderte/ beantragte Gutachten.

Jetzt darf ich wohl einen Widerspruch einlegen, und muss auch meine Unterlagen zurückfordern, vorausgesetzt sie haben sie nicht geschreddert.

Kann mir da mal jemand bei helfen? Wäre jedenfalls sehr nett von Euch.
LG

Offline alfalfa

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Re: Hilfe, könnte bei mir ein Verstoß gegen das SGB II vorliegen???
« Antwort #114 am: 23. Dezember 2018, 08:54:38 »
Hallo,
ich gebe grundsätzlich keine Originale aus der Hand.
Sofort nach Eingang von Schriftstücken (Bescheide, Gutachten, etc.) scanne ich die ein und speichere sie ab. Bei Bedarf drucke ich das entsprechende Schriftstück aus und gebe nur die Kopie aus der Hand :zwinker:

Offline Goldgans

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Re: Hilfe, könnte bei mir ein Verstoß gegen das SGB II vorliegen???
« Antwort #115 am: 23. Dezember 2018, 09:21:10 »
alfalfa,

normaler Weise gebe ich auch keine Originale raus. Die RV Tante meinte, als ich sie fragte warum sie keine Kopien macht, dass sie die Originalen braucht und ich diese vom Gutachter wiederbekomme. Alles andere hatte sie kopiert.

LG

Offline alfalfa

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Re: Hilfe, könnte bei mir ein Verstoß gegen das SGB II vorliegen???
« Antwort #116 am: 23. Dezember 2018, 10:02:44 »
Die RV Tante meinte, als ich sie fragte warum sie keine Kopien macht, dass sie die Originalen braucht und ich diese vom Gutachter wiederbekomme. Alles andere hatte sie kopiert.
Da liegt der Fehler...
Die Tante bekommt ausschließlich Kopien, falls vom Gutachter tatsächlich die Originale (warum auch immer?) gebraucht werden, kann man die dann bei einem Termin mit Ihm vorzeigen.

Offline Goldgans

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Re: Hilfe, könnte bei mir ein Verstoß gegen das SGB II vorliegen???
« Antwort #117 am: 14. Februar 2019, 10:42:59 »
Hallo Ihr Lieben.

Es gibt ein Update.

Am Dienstag hatte ich beim Versorgungsamt und der Rentenversicherung angerufen, um nach dem Stand meiner Widersprüche zu fragen.
Beim Versorgungsamt muss ich jetzt noch eine Email schreiben, in der steht, dass das alte Gutachten aus 2013 nicht ausschliesslich zur Bildung des GdB in 2018/19 genommen werden kann. In meiner Begründung hatte ich bemängelt, dass die Seiten 5-7 in der Akteneinsicht fehlen. Diese wurden mir nachgeliefert, und beinhalten dieses alte Gutachten, wohl ein Fleißiger aus der alten Akte gezogen. Wußte garnicht, dass sich das auch auf, zum damaligen Zeitpunkt, nicht bekannte Krankheiten in der Zukunft bezieht. :wand:

Bei der Rentenversicherung habe ich erfahren, dass meine Akte bei ihrer Gutachtenstelle liegt, und es noch bis zu 4 Monaten dauern kann, bis die eine Entscheidung treffen.
Jetzt kam gestern ein Brief von der RV, in dem mir ein Termin für den 1.3. bei ihrem Gutachter in Berlin mitgeteilt wurde, und noch weitere Unterlagen zum Ausfüllen und ein Fahrkostenantrag. :sehrgut:

Ich habe natürlich erstmal nachgesehen, was dieser Arzt für einer ist, und war erst einmal erfreut, dass es ein Orthopäde ist. Passt also.
Bin aber doch etwas verunsichert, da, zwar recht wenige, aber in Zusammenhang mit Begutachtungen im Bereich des JC, Arge und RV, negative Bewertungen auftauchen.

Jetzt habe ich dazu mal einige Fragen:
Wie lange sollte die Begutachtung dauern, wenn sie stichhaltig sein soll?
Bekomme ich das Gutachten (glaube Teil A) gleich ausgehändigt, oder kann ich den Arzt auffordern, mir dieses auch zuzusenden?
Was tue ich, wenn der Gutachter nach 5 Minuten sagt, ich bin fertig?

Im Januar hatte ich einen Termin im JC bei zwei fremden SBs, die mir sagten, sie bräuchten die Aussage von der RV, das ich Berufsunfähig bin ( Pferdewirt), da ich mich sonst trotz Einschränkungen trotzdem in diesen Beruf bewerben soll. Meine Ärzte sagen jedoch alle, dass ein Arbeiten in diesem oder ähnlichen Berufen ausgeschlossen ist.
Die RV sagt natürlich, dass sie nicht mehr eine Berufsunfähigkeit bei nach 1961 geborenen aussprechen. Naja, muss ich halt mal sehen wie es weitergeht.

Ich erwarte nicht, dass ich für Erwerbsunfähig betrachtet werde. Schliesslich gibt es genug Berufe, für die allerdings ich keine Quallifikation habe, die keine hohen körperlichen Anforderungen haben.

In meiner Massnahme bin ich aktiv, was ich eigentlich nicht bräuchte, wegen meines offenen Status. Aber ich denke, wenn ich da freiwillig mitmache, sollte es sich auch positiv auf das JC auswirken.

Hoffe Ihr könnt mir helfen.

LG Goldgans

Offline Fettnäpfchen

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Re: Hilfe, könnte bei mir ein Verstoß gegen das SGB II vorliegen???
« Antwort #118 am: 14. Februar 2019, 15:52:04 »
Goldgans

Zitat von: Goldgans am 14. Februar 2019, 10:42:59
etzt habe ich dazu mal einige Fragen:
Wie lange sollte die Begutachtung dauern, wenn sie stichhaltig sein soll?
Bekomme ich das Gutachten (glaube Teil A) gleich ausgehändigt, oder kann ich den Arzt auffordern, mir dieses auch zuzusenden?
Was tue ich, wenn der Gutachter nach 5 Minuten sagt, ich bin fertig?
Die Dauer liegt wohl am Arzt und den eingereichten Befunden das wird pauschal nicht zu beantworten sein.
Teil A also das Ausführliche gibt es beim RV erst nach erstellen desselben.
Ich selber wollte das Teil B wegen JC und das Ausführliche geht das JC ja nichts an.
Habe es ettl.  Male angefordert und immer (3x) nur das Ausführliche bekommen. Über Recherche habe ich herausgefunden das es Deckblatt 1 genannt wird allerdings habe ich dies nie erhalten, gab es dann auch auf. Vllt. lag es daran das es von einem Berufsförderwerk, im Rahmen und Auftrag des DRV, einer Berufsfindungsmaßnahme erstellt wurde und nicht direkt von einem Arzt der RV.

Zitat von: Goldgans am 14. Februar 2019, 10:42:59
Im Januar hatte ich einen Termin im JC bei zwei fremden SBs, die mir sagten, sie bräuchten die Aussage von der RV, das ich Berufsunfähig bin ( Pferdewirt), da ich mich sonst trotz Einschränkungen trotzdem in diesen Beruf bewerben soll. Meine Ärzte sagen jedoch alle, dass ein Arbeiten in diesem oder ähnlichen Berufen ausgeschlossen ist.
Existiert da ein AÄAttest darüber dass dem JC vorliegt? wenn ja sind das dumme Sprüche von 2 SB´s.
Wobei es solange der RV noch nicht entschieden hat sowieso nicht korrekt ist dass sich das JC da einmischt.

MfG FN
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Offline Goldgans

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Re: Hilfe, könnte bei mir ein Verstoß gegen das SGB II vorliegen???
« Antwort #119 am: 14. Februar 2019, 18:27:47 »
Danke Dir Fettnäpfchen.

Es ist dem JC seit 2013, durch das damalige Gutachten bekannt, dass schweres Arbeiten ausgeschlossen ist, und auch dauerhaftes festes zupacken zu unterbleiben hat, sowie weitere Einschränkungen, die den Beruf des Pferdewirtes ausschließt.
Die beiden SBs haben auch nicht schlecht geschaut, als ich ihnen das Berufsbild des Pferdewirtes erklärte, und auch,das dieser täglich zwischen 1,5 -2 Tonnen händisch bewegt. Allein das hätte die Beiden schon aufhorchen lassen müssen. Zumal das damalige Gutachten in meiner Akte vorhanden ist.

Bei dem Gutachten meine ich den Teil, der die positiv und negativ Posten enthält. Bei dem Alten steht nur " zur Vorlage beim Jobcenter ", also kein A oder B. Wenn ich Dich richtig verstanden habe, dann also beim Rententräger anfragen, wenn das neue Gutachten fertig ist.
Ich bezweifle jedenfalls, das die RV so fiffig ist, dem JC das Gutachten hinzuschicken, da sie mich ja aufgefordert hatten eine EMR zu beantragen, obwohl das JC die Begutachtung beantragt hat und die Kosten dafür übernimmt.

LG Goldgans