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Autor Thema: Unverständlicher Änderungsbescheid mit Leistungskürzung  (Gelesen 451 mal)

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Offline Zorro88

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Unverständlicher Änderungsbescheid mit Leistungskürzung
« am: 26. Oktober 2018, 17:01:02 »
Hallo!

Vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen:

Für den Monat Oktober bekamen wir als BG plötzlich 83 Euro weniger Geld,wo ich erst davon ausgegangen bin, dass es sich hierbei um eine Art Sanktion handeln könnte, da gleichzeitig ein Papierwahn vom Amt kam mit diverser Aufforderungen, dass unser Sohn BAföG beantragen solle, da er ja studiert. Da wir die Frist leider um einige Tage versäumt hatten und der Bescheid auch erst nach der Fristablauf hier war, reichten wir diesen sofort nach Eingang nach und entschuldigten uns für die Verspätung, meinten, dass nun das fehlende Geld käme. Nun sah ich aber im aktuellen Bescheid, dass es genau der Zuschuss ist, den er mtl. zum BAföG für die Wohnkosten bekommt. ERst einmal abgewarten, zwischenzeitlich weitere Schreiben vom Amt beantwortet und inzwischen auch WEiterbewilligungsantrag gestellt. Gestern nun fand ich in dem Papierhaufen auch die Ursache für die fehlende Leistung. Man hat einfach, da er nun studiert und dadurch Anspruch auf BAföG habe, die Leistungen eingestellt, da er keinen Anspruch mehr hätte. Blöderweise ist nun aber die Widerspruchsfrist abgelaufen, so dass ich in meiner Not einen Antrag auf Überprüfung nach § 44 SGB X gestellt habe, ebenso einen Antrag auf Wohnkostenzuschuss. Gestern kam nun auch die Abmeldung von der RV für ihn zum 30.9. und lt. dem Bescheid, der eh etwas merkwürdig ist, auch vermutlich zur Krankenversicherung, wobei hier aber der Name und die KuNu des Vaters aufgeführt ist???

Ich habe es mal angehangen, vllt. wird ja jemand schlau draus. Für die letzten beiden Semester bekam er monatlich einen Zuschuss für die Wohnkosten i.H.v. 83Euro, die nun fehlen für das neue Semester. Finanziell hat sich  nichts geändert an der BAföG-Höhe. Interessant ist auch, dass bei Bescheiderstellung am 5.9.18 bereits BAföG ab Oktober angerechnet wird i.H.v. 451 Euro, obwohl noch gar kein Bescheid ergangen war und somit unklar, ob und wieviel Anspruch ist.

Was kann ich tun und ist das alles so korrekt?

LG

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