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Autor Thema: Geld vom Staat kommt bei Kindern in armen Familien an  (Gelesen 3418 mal)

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Offline selbiger

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Geld vom Staat kommt bei Kindern in armen Familien an
« am: 21. November 2018, 13:13:02 »
Bedeutet mehr Kindergeld auch wirklich mehr Geld für Kinder? Ja, zumindest nach einer Studie. Mit dem Geld steige die Chance, dass Kinder häufiger Sport machten oder musizierten.

Finanzielle Direkthilfen vom Staat für arme Familien kommen - zumindest laut einer Studie - auch tatsächlich bei den Kindern an. Die Einschätzung, dass ein Plus dieser Hilfen von den Eltern für Alkohol, Tabak oder Unterhaltungselektronik ausgegeben werde, sei in der Regel falsch, so die Bertelsmann-Stiftung. Die Stiftung stützt sich dabei auf das Ergebnis einer Analyse des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW).

https://www.tagesschau.de/inland/direkthilfen-101.html

Offline blablabla

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Re: Geld vom Staat kommt bei Kindern in armen Familien an
« Antwort #1 am: 21. November 2018, 13:33:44 »
Die Studie ist in den Medien vollkommen falsch interpretiert.
Es geht überhaupt nicht um "arme" Familien.
Vielmehr sind ALG2-Empfänger explizit aus den Daten herausgenommen.

Die Studie fußt auf Daten von 1984 bis 2016 aus dem sozioökonomischen Panel.
In diesem langen Zeitraum werden viele allgemeine Trends wie zunehmender Wohnraum pro Person etc. auf das ebenfalls steigende Kindergeld zurückgeführt.
Der Auftraggeber der Studie sollte sein Geld zurückverlangen.

Offline Ottokar

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Re: Geld vom Staat kommt bei Kindern in armen Familien an
« Antwort #2 am: 27. Januar 2019, 09:57:58 »
Zunächst mal muss man "arme Familien" definieren.
Ein Single-Haushalt, der weniger als 892 Euro pro Monat zur Verfügung hat, gilt als arm. Bei Familien mit zwei Kindern sind 1872 Euro die Grenze zur Armut, so der Paritätische Wohlfahrtsverband. Ausgehend von der Höhe der Regelsätze und den KdUH ist jede Person in einer SGB II-Bedarfsgemeinschaft somit per Definition arm und lebt unterhalb der sog. Armutsgrenze.
Lt. der Statistik der BA leben über 2 Millionen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren von Hartz IV, bei diesen Kindern kommt das Kindergeld schon mal nicht an, denn es wird zu 100% mit der Regelleistung der SGB II-Bedarfsgemeinschaft aufgerechnet. Bei einem Teilhabegeld würde es auch nicht anders sein.
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Für eine verbindliche Rechtsberatung und -vertretung suchen Sie bitte einen Anwalt auf.


Offline Kraftreiniger

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Re: Geld vom Staat kommt bei Kindern in armen Familien an
« Antwort #3 am: 28. Januar 2019, 00:27:31 »


Die Einschätzung, dass ein Plus dieser Hilfen von den Eltern für Alkohol, Tabak oder Unterhaltungselektronik ausgegeben werde, sei in der Regel falsch, so die Bertelsmann-Stiftung.

Das hätte ich dir auch ohne Studie sagen können. Es widerspricht sich auch gar nicht.
Rauchende Alkoholikereltern können doch trotzdem ihre Kinder zum Sportverein schicken.
Außerdem mehr Geld = mehr Geld sowohl für Alkohol alsauch für Sportverein und Musikinstrumente

Offline Quinky

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Re: Geld vom Staat kommt bei Kindern in armen Familien an
« Antwort #4 am: 28. Januar 2019, 17:32:58 »
Geld vom Staat kommt bei Kindern in armen Familien an

FALSCH bei armen Familien, das Geld kassiert der Staat wieder ein es kann nicht ankommen!!!
Beispiele:
Der HartzIV-Betrag wird durch den Kindergeldbetrag verrechnet, höheres Kindergeld = niedrigeres HartzIV,
d.h. wirkungslose Unterstützung des Staates, im Gegenteil, Staat behauptet höhere Unterstützung, die in Wirklichkeit nicht existiert
Enteignung des Kindergeldes sofern das Kind FREIWILLIG!!!!! Geld verdient (je nach Situation)
Bestehlen des Kindes des selbst verdienten Geldes, selbst wenn es noch NICHT erwerbsfähig ist (13-14 Jahre), die Mutter, der Vater wird zu dieser Straftat!!! verurteilt!!! per Gesetz!!! siehe § 11 SGBII

Gruß
Ernie

Offline Sheherazade

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Re: Geld vom Staat kommt bei Kindern in armen Familien an
« Antwort #5 am: 29. Januar 2019, 07:51:11 »
Bestehlen des Kindes des selbst verdienten Geldes, selbst wenn es noch NICHT erwerbsfähig ist (13-14 Jahre), die Mutter, der Vater wird zu dieser Straftat!!! verurteilt!!! per Gesetz!!! siehe § 11 SGBII

Dann sollen sie ihren Kindern das Arbeiten eben verbieten, wenn die Kinder zuviel arbeiten und die 100€ Freibetrag überschreiten, das Recht bzw. die Pflicht haben sie sogar.

Zitat
Das Jugendschutzgesetz unterscheidet zwischen Kindern (bis 15 Jahre) und Jugendlichen (15 bis 18 Jahre). Sofern ihr Kind noch zur Schule geht, gelten für die Vorschriften für Kinder.

Jobben dürfen Kinder erst ab 13 Jahre. Nur arbeiten innerhalb der Familie sind schon früher erlaubt.

Für Kinder zwischen 13 und 15 Jahren gilt: Für einen Job wird die Genehmigung der Eltern benötigst. Kinder dürfen nicht mehr als 2 Stunden am Tag arbeiten und dies nicht vor der Schule oder nach 18 Uhr. Diese Regeln gelten auch in den Ferien.

Erst ab dem Alter von 16 Jahren dürfen Jugendliche einen regulären Ferienjob annehmen und im Jahr vier Wochen arbeiten.
Quelle

"Wie hast du den Vogel zum Singen gebracht, Momo? Niemand hat das bisher geschafft!" "Ich denke, man muss ihm auch zuhören, wenn er nicht singt!" (M.Ende)

Offline Quinky

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Re: Geld vom Staat kommt bei Kindern in armen Familien an
« Antwort #6 am: 29. Januar 2019, 10:47:18 »
Bestehlen des Kindes des selbst verdienten Geldes, selbst wenn es noch NICHT erwerbsfähig ist (13-14 Jahre), die Mutter, der Vater wird zu dieser Straftat!!! verurteilt!!! per Gesetz!!! siehe § 11 SGBII

Dann sollen sie ihren Kindern das Arbeiten eben verbieten, wenn die Kinder zuviel arbeiten und die 100€ Freibetrag überschreiten, das Recht bzw. die Pflicht haben sie sogar.

Zitat
Das Jugendschutzgesetz unterscheidet zwischen Kindern (bis 15 Jahre) und Jugendlichen (15 bis 18 Jahre). Sofern ihr Kind noch zur Schule geht, gelten für die Vorschriften für Kinder.

Jobben dürfen Kinder erst ab 13 Jahre. Nur arbeiten innerhalb der Familie sind schon früher erlaubt.

Für Kinder zwischen 13 und 15 Jahren gilt: Für einen Job wird die Genehmigung der Eltern benötigst. Kinder dürfen nicht mehr als 2 Stunden am Tag arbeiten und dies nicht vor der Schule oder nach 18 Uhr. Diese Regeln gelten auch in den Ferien.

Erst ab dem Alter von 16 Jahren dürfen Jugendliche einen regulären Ferienjob annehmen und im Jahr vier Wochen arbeiten.
Quelle

Sheherazadeh,

Deine Angaben sind mir alle bekannt, lediglich die Lebenswirklichkeit sieht anders aus.
In HartzIV-Familien bekommen die Kinder selten Taschengeld (weil kein Geld da ist und auch im Regelsatz nichts dafür vorgesehen ist), jedoch haben auch diese Kinder (es handelt sich um ca. 2.000.000) eigene Bedürfnisse.
Die Eltern erlauben ihnen (zumindest teilweise), sich selbst das Taschengeld durch kleinere Arbeiten zu verdienen (ist in der Erziehung nichts schlechtes um Kindern beizubringen, das nichts umsonst ist) und im Rahmen des Jugendschutzgesetzes. Doch jetzt schlägt der deutsche Staat zu.
Selbstverdientes Geld wird enteignet, obwohl völlig FREIWILLIG eine Arbeit aufgenommen wird.
Kinder sollen lernen, das man mit seiner Hände Arbeit seinen Lebensunterhalt verdienen soll, gleichzeitig wird aber dieses arbeiten verboten? (nach Deiner Meinung).
Ich habe in meinem Thread speziell die 13-14jährigen angesprochen, die laut Jugendschutzgesetz im Rahmen arbeiten dürfen.
Kleines Beispiel (nicht an den Haaren herbeigezogen sondern zig- tausendfach vorhanden!!)
Jugendliche tragen Zeitungen und Prospekte 1-2mal die Woche für ein paar Stunden aus. (es gibt 300.000 Zeitungsboten,natürlich nicht alles Kinder/Jugendliche)
Pro Woche (bei 2mal die Woche) ergibt es einen Lohn von ca. 30€
Bei 4 Wochen im Monat kommt 120€ heraus, der 14jährige hat ein eigenes Konto und bekommt seinen Lohn auf dieses Konto. Ihm ist bekannt, das 20€/Monat von seinem Geld vom Staat abgezogen wird und akzeptiert das.
Jedoch besteht ein Quartal aus 13 Wochen, der Verlag rechnet 2 Monate mit 4 Wochen und 1 Monat mit 5 Wochen ab.
In dem Monat, in dem 5 Wochen abgerechnet werden, bekommt der 14-jährige statt 120€ nämlich 150€. Von diesen 30€ mehr bekommt er NICHTS!!!! der Staat enteignet diese freiwillige Leistung komplett und bestätigt dem Jugendlichen, das seine Arbeit NICHTS wert ist!!! Der Lohn jeder Stunde mehr, die er  arbeitet, wird komplett entwertet, da enteignet! DAS sind die Regeln von Frau Merkel!!! Enteignung fleißiger hungernder Kinder!!!
Allerdings bekommt der 14jährige diese 150€ auf sein Konto, die Mutter/der Vater muss laut Gesetz diese 30€ beanspruchen, gibt er es nicht freiwillig, beklaut Mutter/Vater ihn (30€ sind die Ernährung einer kompletten Woche).
Diese Straftat wird von unserer Regierung erzwungen!!, sonst muss das Kind eine Woche hungern.
Das ist kein Einzelfall sondern kommt täglich viele Male vor!

WARUM werden solche verbrecherischen Regelungen, die Sklavenhandel und menschenverachtender Enteignung gleichkommen, nicht angeprangert?

Gruß
Ernie

Offline Angie69

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Re: Geld vom Staat kommt bei Kindern in armen Familien an
« Antwort #7 am: 29. Januar 2019, 11:24:17 »
Ernie ich gebe dir zum Teil recht.

Aber bitte auch Hartz4 Eltern werden sich diese 30€ übrig haben.


Auf der anderen Seite muß sich durchaus etwas ändern. Arbeit gerade wie hier der Kids müsste sogar noch belohnt werden und der Freibetrag speziell für kinder/Jugendliche erhöht werden  U vermitteln das sich arbeiten lohnt.
Ansonsten muss man sich nicht wundern wenn Jugendliche im Fernsehe verkünden sie werden auch mal.harz4ler werden. Wozu soll Arbeit gut sein.

Klar jetzt heißt es wieder das müssen das Eltern vermitteln aber es gibt halt nun Mal genug Eltern die das nicht vermitteln können oder wollen und diesen Kindern muss geholfen werden um aus diesem Kreislauf herauszukommen.

Beachtet bitte ich pauschalisiere nicht. Es gibt super Eltern die Hartz4 bekommen. Ich rede von denen die abgestumpft sind, trinken oder es voll okay finden vom Staat zu leben.

„Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist. "

Gast39398

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Re: Geld vom Staat kommt bei Kindern in armen Familien an
« Antwort #8 am: 29. Januar 2019, 11:32:25 »
Aber bitte auch Hartz4 Eltern werden sich diese 30€ übrig haben.

Du hast aber auch nix verstanden …. oder  :nea: Klar wird man seine Kinder nicht "hungern" lassen ehr verzichten die Eltern bei sich  , aber der Staat bescheißt hier noch die, die einer Ehrlichen Arbeit nachgehen …. und wenn es Zeitungen sind die ausgetragen werden !

Offline Angie69

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Re: Geld vom Staat kommt bei Kindern in armen Familien an
« Antwort #9 am: 29. Januar 2019, 11:37:51 »
Hm vor lauter zitierteifer wohl den Rest meines Post nicht gelesen oder nicht verstanden?
„Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist. "

Gast39398

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Re: Geld vom Staat kommt bei Kindern in armen Familien an
« Antwort #10 am: 29. Januar 2019, 11:46:21 »
Hm vor lauter zitierteifer wohl den Rest meines Post nicht gelesen oder nicht verstanden?


Ich habe sehr wohl verstanden was Du geschrieben hast, aber DU hast nicht das verstanden was @Quinky geschrieben hat ! Du bist ja der Meinung, dass Eltern diese 30 € über haben sollten ….


Du scheint es also Ok zu finden das der Staat hier auch noch die Schwächsten bescheisst !

Offline Quinky

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Re: Geld vom Staat kommt bei Kindern in armen Familien an
« Antwort #11 am: 29. Januar 2019, 12:16:09 »
 :ok:
Hm vor lauter zitierteifer wohl den Rest meines Post nicht gelesen oder nicht verstanden?


Ich habe sehr wohl verstanden was Du geschrieben hast, aber DU hast nicht das verstanden was @Quinky geschrieben hat ! Du bist ja der Meinung, dass Eltern diese 30 € über haben sollten ….


Du scheint es also Ok zu finden das der Staat hier auch noch die Schwächsten bescheisst !

 :ok:

Offline Sheherazade

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Re: Geld vom Staat kommt bei Kindern in armen Familien an
« Antwort #12 am: 29. Januar 2019, 13:04:00 »
Jugendliche tragen Zeitungen und Prospekte 1-2mal die Woche für ein paar Stunden aus. (es gibt 300.000 Zeitungsboten,natürlich nicht alles Kinder/Jugendliche)
Pro Woche (bei 2mal die Woche) ergibt es einen Lohn von ca. 30€

Niemlals. Meine Jungs haben Zeitungen ausgetragen. Für Kinder und Jugendliche gilt aber kein Mindestlohn. Somit sind meine Jungs bei 2 mal wöchentlich (jede Tour 2 Stunden) austragen auf jeweils ca. 70€ im MONAT gekommen.
"Wie hast du den Vogel zum Singen gebracht, Momo? Niemand hat das bisher geschafft!" "Ich denke, man muss ihm auch zuhören, wenn er nicht singt!" (M.Ende)

Offline Angie69

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Re: Geld vom Staat kommt bei Kindern in armen Familien an
« Antwort #13 am: 29. Januar 2019, 14:02:02 »
Hm vor lauter zitierteifer wohl den Rest meines Post nicht gelesen oder nicht verstanden?


Ich habe sehr wohl verstanden was Du geschrieben hast, aber DU hast nicht das verstanden was @Quinky geschrieben hat ! Du bist ja der Meinung, dass Eltern diese 30 € über haben sollten ….


Du scheint es also Ok zu finden das der Staat hier auch noch die Schwächsten bescheisst !

Les einfach mehr als den einen Satz den du dir herausgesucht hast

Wie üblich wird ein Teil aus dem.zudammenhang herausgesucht und schon ist alles verfälscht.

Ansonsten sag ich nur eins dazu wer mir erzählt das sein Kind wegen 30€ hungern muss den lach ich aus. Und das meine ich so


Ändert nichts daran was ich zusätzlich gesagt habe aber da nicht zitiert wohl keine Rolle spielt.
Was mir dann wiederum egal ist da ich mir denke jeder wird wohl in der Lage sein sich den gesamten Text durchzulesen und nicht nur das was sich einer hsrsusgepikt hat.
„Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist. "

Offline Kraftreiniger

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Re: Geld vom Staat kommt bei Kindern in armen Familien an
« Antwort #14 am: 29. Januar 2019, 14:08:45 »
Moment mal, wurde es nicht schon vor einiger Zeit geändert mit den Ferienjobs bei Hartz4 Kindern?

Das dürfen die jetzt behalten das Geld.

Bedank dich bei mir habe damals mit meiner SoWi Klasse diese Diskussion angestoßen und an die Politik weitergeleitet, danach wurde es geändert.
Mir wurden damals meine Jobs als Schüler alle angerechnet.