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Autor Thema: Sinnlose Wiedereingliederungsmaßnahme von der Krankenkasse  (Gelesen 860 mal)

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Offline Heimatloser

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Sinnlose Wiedereingliederungsmaßnahme von der Krankenkasse
« am: 29. November 2018, 08:43:12 »
Hallo,
meine Mutter hat viele Jahre in der Altenpflege gearbeitet, was ihrer eigenen Gesundheit nicht gerade zuträglich war. Insbesondere die Knie haben gelitten. Seit August 2017 ist sie krankgeschrieben und bezieht Krankengeld. Im April 2018 bekam sie ihr erstes künstliches Knie,doch die Heilung verlief bisher nicht ganz so planmäßig wie erhofft. D.h. es geht ihr zwar besser als vor der Op, trotzdem läuft sie aber die meiste Zeit noch an Krücken. im Januar 2019 folgt die OP am 2.Knie, im Juni 2019 geht sie dann auch in Altersrente. Das weiß auch die Krankenkasse. Nun kam man dort auf die Schnapsidee, sie in eine Maßnahme zur beruflichen Rehabilitation stecken zu wollen. In Anbetracht der feststehenden 2.OP, der nachfolgenden Reha und der geplanten Altersrente ist das natürlich vollkommen schwachsinnig.  Kann man sich irgendwie gegen diesen Dummfug wehren ?

Online NevAda

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Re: Sinnlose Wiedereingliederungsmaßnahme von der Krankenkasse
« Antwort #1 am: 29. November 2018, 10:39:32 »
Ich würde - vor dem Wehren - einen freundlichen Brief schreiben, die Dinge schildern und anschließend nachfragen, ob sie die Wiedereingliederung unter diesen Voraussetzungen wirklich sinnvoll finden.

Offline The Witch

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Re: Sinnlose Wiedereingliederungsmaßnahme von der Krankenkasse
« Antwort #2 am: 30. November 2018, 06:37:44 »
Zitat von: Heimatloser am 29. November 2018, 08:43:12
Seit August 2017 ist sie krankgeschrieben und bezieht Krankengeld.

Das Krankengeld endet im Februar, die Krankenkasse muss etwas unternehmen. Ihr benötigt ein Attest, dass die Mutter nicht rehafähig ist.