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Autor Thema: Kinderzuschlag beantragt, Frage zur Ablehnung bezüglich Übungsleiterpauschale  (Gelesen 474 mal)

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Offline Staubert

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Hallo zusammen,


unsere Familie hat im September 2018 Kinderzuschlag beantragt, meine Ehefrau arbeitet als Altenpflegerin Vollzeit, ich selbst habe einen Minijob beim DRK- erhalte aus diesem aktuell 294,05 EUR als Minijobgehalt und 200 EUR als Übungsleiterpauschale- insgesamt als 494,05 EUR.

Zum Anspruch auf Kinderzuschlag fehlen uns laut Berechnungsbogen (je nach Monat und Gehalt meiner Ehefrau) 77 bzw. 81 EUR.Dabei werden von meinem Verdienst zuerst de 200 EUR Übungsleiterpauschae abgerechnet- und dann von den 294,05 EUR erst die 100 EUR Grundfreibetrag und dann noch Werbungskosten 53,20 EUR und die 30 EUR Beiträge zu privaten Versicherungen.Somit bleiben von meinem realen Verdienst 116,03 EUR die auf das Einkommen angerechnet werden. Mir kommt diese Rechnung nicht richtig vor, aber auch auf den erfolgten Widerspruch bekamen wir ebenfalls eine Ablehnung.



Die Frage wäre daher- ist die Rechnung so korrekt- oder würde es sich lohnen den Weg zum Sozialgericht zu gehen? Ich habe etwas davon gelesen dass der Grundfreibetrag in Höhe von 100 EUR auf maximal 200 EUR erhöht werden darfkann in Verbindung mit der Übungsleiterpauschale- hier wären es aber insgesamt 300 EUR Grundfreibetrag+die Pauschale 200 EUR....



Gruß

Staubert