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Autor Thema: Mitwirkung an Heilbehandlung als gehorsamer Genötigter  (Gelesen 6164 mal)

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Offline crippler

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Re: Mitwirkung an Heilbehandlung als gehorsamer Genötigter
« Antwort #60 am: 12. Dezember 2018, 08:27:03 »
kurz und knapp such dir professionelle Hilfe!!

Wenn du gezwungen wurdest einen Antrag zu stellen, wer hat dich denn dazu gezwungen?????????? Wenn du gar keine Leistungen willst, dann verzichte darauf! M.M.n. hast du dann gar keinen Anspruch auf Leistungen, wenn du diese nur unter Zwang beantragt hast!

Ich sage nur MitwirkungsPFLICHT, es heißt nicht, Mitwirkungsfreiwilligwannimmerichlusthabeundesmirindenkrampasst!!!

Wenn das JC deine Leistungsfähigkeit überprüfen will, so gehst du Amtsarzt und lässt dich untersuchen, nicht mehr oder weniger. Es spielt keine Rolle ob das freiwillig machst oder nicht.
Entscheidend ist, kommst du deiner MitwikungsPFLICHT nach und lässt dich untersuchen oder nicht?! Wenn nein --> Entziehung der Leistungen!

Eine Behandlung ist ein anderes Thema. Das JC kann dich NICHT zu einer Behandlung verpflichten (Recht auf körperliche Unversehrtheit Art 2. Abs. 2 GG)

Zitat von: Siasius am 12. Dezember 2018, 00:16:22
Ich gebe den Ärzten ja das okay, nur eben nicht freiwillig, weswegen es nicht an mir scheitert
An wem denn dann?? Der Zahnfee? Des Osterhasen? Gollum??
Wenn der Arzt Zweifel daran hat, dass du mit der Untersuchung einverstanden bist, wird er diese erst mal durchführen, bist du deine Einverständnis gibst. Sonst würde er sich ja strafbar machen --> MitwirkungsPFLICHT nicht nachgekommen --> Entziehung der Leistungen

Zitat von: Siasius am 11. Dezember 2018, 23:58:49
Als SB des JC würde ich mich einer Antwort enthalten und bei der weiteren Beurteilung des Falles (falls überhaupt notwendig) davon ausgehen, dass ich es nicht weiß. Weder aus dem gestellten Antrag auf ALG II, noch aus dem Gesetz geht zweifelsfrei hervor, dass ich den Antrag freiwillig unterschrieben habe. Hinzuphantasieren lässt sich eine Menge, so dass entweder die Freiwilligkeit oder die Unfreiwilligkeit plausibel erscheint. Das würde ich mir allerdings als SB im JC nicht erlauben.
Als SB im JC würde ich davon ausgehen, dass du mit Wissen und Wollen Leistungen beantragt hast und jetzt eine Verweigerungsstrategie an den Tag legst. Falls das nicht der Fall sein sollte, müsste ich als SB im JC davon ausgehen, dass du dringend eine psychologische Begutachtung brächtest und ich somit Zweifel an deine Erwerbsfähigkeit hätte.
Als nächstes würde ich den ÄD der BA einschalten und diese erst einmal überprüfen lassen.
Aus dem Gesetz muss nicht hervorgehen, dass du Leistungen freiwillig beantragst, da die Antragserfordernis dies voraussetzt. Das ergibt sich aus der Natur der Sache!


Online NevAda

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Re: Mitwirkung an Heilbehandlung als gehorsamer Genötigter
« Antwort #61 am: 12. Dezember 2018, 10:13:27 »
Meine eigene Erfahrung:
Ich werde mehrmals monatlich gezwungen, meine Wohnung zu verlassen. Ich muss in die Nähe von Autoabgasen. Ich mache das nicht freiwillig. Ich trage ein großes Schild vor mir her, dass ich nicht freiwillig in der Nähe der Autostraße bin. Und trotzdem fahren die Autos einfach alle weiter, begehen AKTIVE Körperverletzung. Glücklicherweise zahlt mir meine Rechtsschutzversicherung den Anwalt, der die Autofahrer/-eigentümer jetzt alle auf Schmerzensgeld verklagen wird.
Ein weiterer Zwang:
Um nicht zu verhungern, bin ich GEZWUNGEN, Supermärkte (oder gar Discounter) zu betreten, die, wie allgemein bekannt, klimatisiert sind gleichzeitig überheizt. Auch das ist Körperverletzung. Ich habe bereits alle Marktleitungen bei mir im Umfeld darüber informiert, dass ich sehr empfindlich bin, was Temperaturen angeht. Und trotzdem muss ich immer, wenn ich an Kühlregalen vorbeigehe, Mütze, Schal und Handschuhe anziehen, um nicht zu erfrieren, die ich aber sofort danach wieder ausziehen muss, um nicht zu schwitzen.
Langsam verliere ich die Nerven. Ich kann die doch nicht auch noch alle verklagen!?!?
Wir sind hier nicht bei Wünschdirwas sondern bei ISSO.

Offline crippler

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Re: Mitwirkung an Heilbehandlung als gehorsamer Genötigter
« Antwort #62 am: 12. Dezember 2018, 10:17:47 »
Meine eigene Erfahrung:
Ich werde mehrmals monatlich gezwungen, meine Wohnung zu verlassen. Ich muss in die Nähe von Autoabgasen. Ich mache das nicht freiwillig. Ich trage ein großes Schild vor mir her, dass ich nicht freiwillig in der Nähe der Autostraße bin. Und trotzdem fahren die Autos einfach alle weiter, begehen AKTIVE Körperverletzung. Glücklicherweise zahlt mir meine Rechtsschutzversicherung den Anwalt, der die Autofahrer/-eigentümer jetzt alle auf Schmerzensgeld verklagen wird.
Ein weiterer Zwang:
Um nicht zu verhungern, bin ich GEZWUNGEN, Supermärkte (oder gar Discounter) zu betreten, die, wie allgemein bekannt, klimatisiert sind gleichzeitig überheizt. Auch das ist Körperverletzung. Ich habe bereits alle Marktleitungen bei mir im Umfeld darüber informiert, dass ich sehr empfindlich bin, was Temperaturen angeht. Und trotzdem muss ich immer, wenn ich an Kühlregalen vorbeigehe, Mütze, Schal und Handschuhe anziehen, um nicht zu erfrieren, die ich aber sofort danach wieder ausziehen muss, um nicht zu schwitzen.
Langsam verliere ich die Nerven. Ich kann die doch nicht auch noch alle verklagen!?!?

Doch!! Aber zum Glück bist du ja versichert!! :lol:

Offline Siasius

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Re: Mitwirkung an Heilbehandlung als gehorsamer Genötigter
« Antwort #63 am: 12. Dezember 2018, 20:24:19 »
Zitat
Original geschrieben von crippler:
Wenn du gezwungen wurdest einen Antrag zu stellen, wer hat dich denn dazu gezwungen??????????
Schwerkriminelle Elemente, die das Falschgeldsystem beherrschen. Durch dieses werden Menschen (über Generationen) in Armut und Abhängigkeit getrieben und so erpressbar gemacht. Ein Teil der gestohlenen Werte bzw. Rechte wird den Menschen dann vom Jobcenter (nach den Gesetzen der kriminellen Machthaber hinter der Rechtsstaatsfassade) zurückerstattet, wenn sie sich knechten lassen. Diese Werte bzw. Rechte stehen den Menschen jedoch bedingungslos zu.


Zitat
M.M.n. hast du dann gar keinen Anspruch auf Leistungen, wenn du diese nur unter Zwang beantragt hast!
Kannst Du das auch beweisen?


Zitat
Ich sage nur MitwirkungsPFLICHT…
Genau wie ich. Die gilt natürlich nur, wenn die Gesetze selbst rechtsstaatlicher Natur sind, was wohl kaum der Fall ist.


Zitat
Wenn das JC deine Leistungsfähigkeit überprüfen will, so gehst du Amtsarzt und lässt dich untersuchen, nicht mehr oder weniger. Es spielt keine Rolle ob das freiwillig machst oder nicht.
Entscheidend ist, kommst du deiner MitwikungsPFLICHT nach und lässt dich untersuchen oder nicht?! Wenn nein --> Entziehung der Leistungen!
Da sind wir uns einig. Ich war ja beim ÄD. Allerdings darf ich mich – auch diesem gegenüber – äußern. Ich darf ihm somit auch mitteilen, ob ich meiner Ansicht nach freiwillig bei ihm bin oder nicht. Beim ÄD war ich übrigens kaum 10 Minuten, habe ein paar Fragen beantwortet. Fertig.


Zitat
Eine Behandlung ist ein anderes Thema. Das JC kann dich NICHT zu einer Behandlung verpflichten (Recht auf körperliche Unversehrtheit Art 2. Abs. 2 GG)
"Wer wegen Krankheit oder Behinderung Sozialleistungen beantragt oder erhält, soll sich auf Verlangen des zuständigen Leistungsträgers einer Heilbehandlung unterziehen, wenn zu erwarten ist, daß sie eine Besserung seines Gesundheitszustands herbeiführen oder eine Verschlechterung verhindern wird." (§ 63 SGB I) Auch das ist eine Mitwirkungspflicht jedes ALG II - Empfängers. Oder etwa nicht?

Das Jobcenter kann mir nicht vorschreiben, WELCHER Heilbehandlung ich mich unterziehe, aber von mir fordern, DASS ich mich einer Heilbehandlung (meiner Wahl) unterziehe.


Zitat
Original geschrieben von mir:
… weswegen es nicht an mir scheitert.
Zitat
An wem denn dann??
An den schwerkriminellen Elementen. Sie verderben die Gesellschaft in allen Bereichen.


Zitat
Wenn der Arzt Zweifel daran hat, dass du mit der Untersuchung einverstanden bist, wird er diese erst mal durchführen, bist du deine Einverständnis gibst. Sonst würde er sich ja strafbar machen --> MitwirkungsPFLICHT nicht nachgekommen --> Entziehung der Leistungen
Wenn die Untersuchung nur darin besteht, ein paar Fragen zu stellen, vielleicht. Röntgen wurde aber z.B. abgelehnt, weil das unter den gegebenen Umständen Körperverletzung wäre.


Zitat
Original geschrieben von mir:
Als SB des JC würde ich mich einer Antwort enthalten und … davon ausgehen, dass ich es nicht weiß.
Zitat
Als SB im JC würde ich davon ausgehen, dass du mit Wissen und Wollen Leistungen beantragt hast und jetzt eine Verweigerungsstrategie an den Tag legst.
Kannst Du das auch beweisen? Was spricht dagegen, dass ich mich dem Arzt oder der Schwester gegenüber äußere?


Zitat
Aus dem Gesetz muss nicht hervorgehen, dass du Leistungen freiwillig beantragst, da die Antragserfordernis dies voraussetzt. Das ergibt sich aus der Natur der Sache!
Kannst Du das beweisen? Der SB des JC muss/müsste sich ans Gesetz halten. Wo steht im Gesetz, was Du behauptest?

Offline Orakel

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Re: Mitwirkung an Heilbehandlung als gehorsamer Genötigter
« Antwort #64 am: 12. Dezember 2018, 20:29:05 »
 :wand:

Mehr fällt mir dazu wirklich nicht ein ...

Vielleicht sollte das Thema tatsächlich geschlossen werden, bevor es ein Fall für den Staatsanwalt wird!
Rechtlicher Hinweis: Zu Risiken und Nebenwirkungen meiner Beiträge fragen Sie bitte Ihren Rechtsanwalt oder Steuerberater. Rechtsanwälte und Steuerberater sind allerdings berechtigt, sich die Beantwortung Ihrer Fragen bezahlen zu lassen.
Ein Blick ins Buch und zwei ins Leben // wird die rechte Form dem Geiste geben. (Johann Wolfgang von Goethe)
Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten. (Oscar Wilde)

Offline Der Friese

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Re: Mitwirkung an Heilbehandlung als gehorsamer Genötigter
« Antwort #65 am: 12. Dezember 2018, 21:13:08 »
Bleibt meine ursprüngliche Frage:

Wie kann ich meiner Mitwirkungspflicht, mich einer Heilbehandlung zu unterziehen, nachkommen, wenn es nur Angebote zur Heilbehandlung Freiwilliger gibt, ich aber (in meinen Augen) keiner bin?
[/quote]

Da liegt doch des Pudels Kern. Auf Alkohol und Drogen willst du halt nicht verzichten.

Offline Anne-Suvi

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Re: Mitwirkung an Heilbehandlung als gehorsamer Genötigter
« Antwort #66 am: 12. Dezember 2018, 21:16:37 »
Jedenfalls nicht freiwillig :grins:

Offline Siasius

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Re: Mitwirkung an Heilbehandlung als gehorsamer Genötigter
« Antwort #67 am: 12. Dezember 2018, 21:39:34 »
Zitat
Original geschrieben von NevAda:
Ich werde mehrmals monatlich gezwungen, meine Wohnung zu verlassen. Ich muss in die Nähe von Autoabgasen. Ich mache das nicht freiwillig. …
Was Du schreibst hat mit den Gründen, aus denen ich mich wie beschrieben verhalte, nichts zu tun.


Zitat
Original geschrieben von Orakel:
Vielleicht sollte das Thema tatsächlich geschlossen werden, bevor es ein Fall für den Staatsanwalt wird!
Menschen haben nicht nur die Pflicht, sich an Gesetze zu halten. Sie haben auch das Recht, die bestehenden Machtverhältnisse zu prüfen und bei Bedarf zu verändern. Das Recht zum Widerstand ist in Artikel 20 Abs. 4 des Grundgesetzes geregelt.

Offline crippler

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Re: Mitwirkung an Heilbehandlung als gehorsamer Genötigter
« Antwort #68 am: 12. Dezember 2018, 21:42:31 »
 @siasius

Du hast meinen Tag gerettet :lachen:

Offline Orakel

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Re: Mitwirkung an Heilbehandlung als gehorsamer Genötigter
« Antwort #69 am: 12. Dezember 2018, 21:51:36 »
Das Recht zum Widerstand ist in Artikel 20 Abs. 4 des Grundgesetzes geregelt.

Der Versuch, deine Erwerbsfähigkeit durch den ÄD der BA feststellen zu lassen, ist natüüüüüürlich zugleich ein Versuch die verfassungsmäßige Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland zu beseitigen! Da ist natüüüüüürlich Widerstand angezeigt!

Viel Erfolg! *schenkelklopfer*
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Offline oldhoefi

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Re: Mitwirkung an Heilbehandlung als gehorsamer Genötigter
« Antwort #70 am: 12. Dezember 2018, 21:56:44 »
@Siasius,

Zitat von: Siasius am 12. Dezember 2018, 20:24:19
Das Jobcenter kann mir nicht vorschreiben, WELCHER Heilbehandlung ich mich unterziehe, aber von mir fordern, DASS ich mich einer Heilbehandlung (meiner Wahl) unterziehe.
Wer des Lesens und vor allem auch des Verstehens mächtig ist, besitzt klare Vorteile.

Die im u. g. Link enthaltenen Unterstreichungen und Hervorhebungen habe ich nicht aus purer Langeweile vorgenommen.

gerne nochmal --> https://hartz.info/index.php?topic=116851.msg1313421#msg1313421

Zitat von: oldhoefi am 09. Dezember 2018, 17:57:04
[...] die meisten User haben – im Gegensatz zu Dir – die Rechtsgrundlage § 63 SGB I richtig verstanden und wann diese Anwendung findet.
Eine rechtskonforme Auslegung oder zumindest einen Versuch des Verständnisses von § 63 SGB I kann ich bei Dir immer noch nicht erkennen – nicht einmal den Hauch eines Ansatzes.

Offenkundig besteht Dein wahres Ansinnen darin, uns Deine nachweislichen Falschaussagen - basierend auf Deinen persönlichen abartigen Auffassungen – aufzudrücken, und das fortwährend.

Einen solchen Schwachsinn, den Du hier absonderst, habe ich in meiner jahrelangen Forum-Zugehörigkeit noch nicht gelesen.

Zitat von: crippler am 12. Dezember 2018, 08:27:03
kurz und knapp such dir professionelle Hilfe!!
Ich schließe mich an.

Und falls diese Ärzte/Psychiater wiederum behaupten sollten, dass nur „Freiwillige“ untersucht/behandelt werden dürfen, hätte ich noch eine andere Lösung parat.

Weise Dich selbst in eine offene Psychiatrie ein. Denn eine SELBSTeinweisung - wie die Begrifflichkeit bereits aussagt - basiert auf Deiner heilig gesprochenen „Freiwilligkeit“.

Und jetzt schwinge endlich Deine Troll-Hufe aus diesem qualitativen Hilfeforum !!!
"Kaum wird es schwierig, zweifeln viele Deutsche am ganzen System."

Giovanni di Lorenzo (deutsch-italienischer Journalist *1959)

Offline SantanaAbraxas

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Re: Mitwirkung an Heilbehandlung als gehorsamer Genötigter
« Antwort #71 am: 13. Dezember 2018, 08:22:28 »
Zitat
Original geschrieben von crippler:
Wenn du gezwungen wurdest einen Antrag zu stellen, wer hat dich denn dazu gezwungen??????????
Schwerkriminelle Elemente, die das Falschgeldsystem beherrschen. ... Ein Teil der gestohlenen Werte bzw. Rechte wird den Menschen dann vom Jobcenter (nach den Gesetzen der kriminellen Machthaber hinter der Rechtsstaatsfassade)...

Das ist doch weiteres "Reichsbürger"-Geschwafel, das hier verbreitet wird.

Offline Ottokar

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Re: Mitwirkung an Heilbehandlung als gehorsamer Genötigter
« Antwort #72 am: 13. Dezember 2018, 08:39:35 »
Was Du schreibst hat mit den Gründen, aus denen ich mich wie beschrieben verhalte, nichts zu tun.
Da diese Gründe nicht mit den in Deutschland geltenden rechtlichen Mitteln beseitigt werden können, bist du hier im Forum falsch.
Wenn du deine Meinung und Erfahrungsberichte zur Politik in Deutschland veröffentlichen willst, suche dir eine dafür geeignete Plattform.

Menschen haben nicht nur die Pflicht, sich an Gesetze zu halten. Sie haben auch das Recht, die bestehenden Machtverhältnisse zu prüfen und bei Bedarf zu verändern. Das Recht zum Widerstand ist in Artikel 20 Abs. 4 des Grundgesetzes geregelt.
Das hast du offensichtlich nicht verstanden.
Korrekt steht da:
Zitat
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.
Und nach meinem dafürhalten bist du hier derjenige, der die derzeit geltende Ordnung gern beseitigen möchte, da sie ja lt. deinen Ausführungen schon seit Generationen auf den Machenschaften
Zitat von: Siasius am 12. Dezember 2018, 20:24:19
Schwerkriminelle Elemente, die das Falschgeldsystem beherrschen.
beruht.
Deshalb nehme ich mir hier mal mein Recht nach Art. 20 Abs. 4 GG war.

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