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Autor Thema: Kontoauszüge als PDF-Datei  (Gelesen 732 mal)

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Offline Marubeni

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Kontoauszüge als PDF-Datei
« am: 12. Januar 2019, 12:37:49 »
Hallo!
Bei vielen Banken wird inzwischen die Führung des Bankkontos als reines Onlinekonto angeboten. Das bedeutet neben einer Kostenersparnis allerdings auch, dass mir zwecks Kostenreduzierung (Papier, Druckerwartung etc.) die Kontoauszüge kostenfrei nur noch am Monatsende als PDF-Datei zur Verfügung gestellt werden. Die Benutzung des Kontoauszugdruckers müsste ich separat bezahlen.

Ich besitze seit 2 Jahren keinen funktionsfähigen Drucker mehr, für einen neuen bzw. gebrauchten fehlt mir das Geld. Wieso verlangt das JC, dass ich immer noch (wie in den 80er Jahren) die Kontoauszüge in gedruckter Form auf Papier einreichen muss? Die PDF-Dateien ersparen nicht nur mir, sondern auch dem JC viel Papier, das lediglich nur für eine kurze Sichtung benötigt wird und dann weggeworfen wird (bzw. weggeworfen werden muss aus Datenschutzgründen). Ich habe eine Gehbehinderung und bin dann jedes Mal gezwungen, mit ÖPNV zum JC zu fahren, um dort die Dateien für die Leistungsabteilung ausdrucken zu lassen, was für mich recht mühsam ist. Von den Fahrtkosten abgesehen.

Ist absehbar, dass auch das JC in Bälde ins Hier und Heute des digitalen Zeitalters ankommen wird und imstande sein wird, auch PDF-Dateien zu akzeptieren, die lediglich für eine kurze Sichtprüfung benötigt werden, um Papier zu sparen? Immerhin ist das JC ja auch umgekehrt in der Lage PDF-Dateien zu versenden und als Formulare bereit zu stellen. Das würde vieles vereinfachen. Gerade beim Papier könnte viel Geld gespart werden - wenn man wollte und nicht gedankenlos verplempert für eine lediglich sekundenlange Nutzung.

Freundliche Grüße

Offline MagnaCharta

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Re: Kontoauszüge als PDF-Datei
« Antwort #1 am: 12. Januar 2019, 13:02:51 »
Du willst also einfach so deine kompletten Kontenbewegungen ungeschwärzt dem Jobcenter auf ewig zur Kopie geben, ja?

Offline Angie69

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Re: Kontoauszüge als PDF-Datei
« Antwort #2 am: 12. Januar 2019, 13:15:08 »
Man kann auch PDF schwärzen. Wobei ich persönlich nie schwärze.

Ich versende alles per Email.
Zusätzlich kannst du vom.pc, Laptop oder Handy per epost kostenlos die Kontoauszüge faxen.

https://www.deutschepost.de/de/e/epost.html

Nicht vergessen ein kurzes Anschreiben mit Name, Adresse, BG Nummer
„Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist. "

Offline coolio

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Re: Kontoauszüge als PDF-Datei
« Antwort #3 am: 12. Januar 2019, 19:05:12 »
gibts einen konkreten Anlass für die Frage? (auf Papier vom JC)
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Offline Wunderlich

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Re: Kontoauszüge als PDF-Datei
« Antwort #4 am: 12. Januar 2019, 21:01:56 »
Mein Jobcenter, eine Optionskommune, akzeptiert Kontoauszüge als PDF-Dokumente per E-Mail.

Auch das Schwärzen von allen Textfelder auf der Seite Geldabgänge wird akzeptiert. Die Beträge bleiben dabei sichtbar, sodass alle Geldbewegungen zwischen Anfangskontostand und Endkontostand nachgerechnet und nachvollzogen werden können...

Offline kaykaiser

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Re: Kontoauszüge als PDF-Datei
« Antwort #5 am: 13. Januar 2019, 01:31:14 »
Ist absehbar, dass auch das JC in Bälde ins Hier und Heute des digitalen Zeitalters ankommen wird und imstande sein wird, auch PDF-Dateien zu akzeptieren, die lediglich für eine kurze Sichtprüfung benötigt werden, um Papier zu sparen?

Absehbar schon. Wahrscheinlcih aber erst dann, wenn die mindestens 1,5 Millionen Sanktionen im Jahr verhängen konnten. Dann dürfte wohl genug Geld dafür übrig sein. Hab Geduld, die JC arbeiten dran... :grins: :lachen: :grins:
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Ich habe nichts gegen Kritiker. Ich komme aus Ironien, das liegt direkt an der sarkastischen Grenze.