Datenschutzhinweis

Dieses Internetangebot erhebt und verarbeitet Daten gemäß Art. 6 Abs. 1 Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) um seine Dienste bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Fehler zu analysieren. Näheres dazu, welche Daten dabei zu welchem Zweck und auf welcher rechtlichen Grundlage erhoben und verarbeitet werden, wie Sie dies verhindern können und zu Ihren diesbezüglichen Rechten erhalten Sie in der Datenschutzerklärung. (Wir werden Sie in regelmäßigen Abständen daran erinnern.)

Verstanden & Schließen

Autor Thema: Instandhaltungskosten  (Gelesen 1335 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Gast39398

  • Gast
Instandhaltungskosten
« am: 25. April 2019, 17:47:39 »
Hallo ….

folgendes Problem. Unser Haus ist Baujahr 66, dementsprechend alt ist die Elektroversorgung, bzw. die Sicherungen in dem Haus. Da unsere alte (20 Jahre alte) Waschmaschine das Zeitliche gesegnet hat, musste also Ersatz her.

Bei der alten Maschine ist ab und zu mal ( so einmal im Monat etwa) die Sicherung raus geflogen. Bei der neuen hingegen fliegt die Sicherung permanent raus. Da wir angenommen haben, dass da irgendetwas mit der Maschine nicht stimmt, war nun ein Techniker des Herstellers da. Der hat sich den Sicherungskasten angesehen , und sofort gemeint, dass diese zu alt sein.

Auch einen FI Schutzschalter haben wir hier nicht. Daher nun bei der Hausverwaltung angerufen. Wie immer wenn es in der Wohnung Probleme gab mit der Elektrik.

Nun war also ein Ortsansässiger Elektriker bei uns und hat nur noch den Kopf geschüttelt. Er hat einen neuen und Modernen Sicherungsschalter eingebaut , und den alten überbrückt. Danach lief alles Super...

Nun aber der Schock. Die Verwaltung hat uns nun eine Rechnung i.H.v. 77,61€ zukommen lassen , da wir ja laut Mietvertrag dazu verpflichtet sind die Kosten für kleine Instandhaltungen selber zu zahlen.

Mich wunderst nur, dass wir nix zahlen mussten, als die Defekten Steckdosen und Lichtschalter ausgetauscht wurden ....

Nun meine Frage ... Gehöht sowas nicht mit zur KDU , und müsste vom JC übernommen werden ?

Offline coolio

  • Urgestein
  • ****
  • Beiträge: 55035
Re: Instandhaltungskosten
« Antwort #1 am: 25. April 2019, 23:13:33 »
Die neue WaMa hat vermutlich einen höheren Anlaufstrom oder generell einen höheren Strombedarf.Aber nur nebenbei.
=======
Bewohnt Ihr das Haus alleine?
Oder ist der Sicherungskasten in (je-)der Wohnung?
----------
Für die Kleinreparaturklausel musst Du in den Mietvertrag schauen.
M.E. gilt die aber nicht für (Haus-)Installationen.
Steckdose ja, Grundinstallation (sicherheitsrelevant) nein, da mit-vermietete Sache!
Εν οίδα οτι ουδέν οίδα (Sokrates) alias: Scio nescire - zu deutsch: null Ahnung
Wer redet oder telefoniert, der verliert!
I'm with intelligents - hopefully!

Online Schnuffel01

  • Urgestein
  • ****
  • Beiträge: 6270
Re: Instandhaltungskosten
« Antwort #2 am: 26. April 2019, 00:02:32 »
Vielleicht hilft das weiter ?

Zitat
- Die Reparatur selbst muss sich auf solche Teile der Mietsache beziehen, die dem direkten und häufigen Zugriff des Mieters unterliegen. Gemeint ist damit der tropfende Wasserhahn oder auch Schäden an Duschköpfen, Fenster-, Türverschlüssen, Rollläden, Jalousien, Lichtschalter, Steckdosen usw.
Quelle


Zitat
Sollten die Kosten bei einem Schadensereignis den Grenzbetrag von 75 Euro übersteigen, muss stattdessen der Vermieter die kompletten Kosten tragen.
Eigenbeteiligung bei Kleinreparaturen


Gast39398

  • Gast
Re: Instandhaltungskosten
« Antwort #3 am: 26. April 2019, 07:19:57 »
Die neue WaMa hat vermutlich einen höheren Anlaufstrom oder generell einen höheren Strombedarf.Aber nur nebenbei.

Die neue Maschine hat eigentlich einen weit geringeren Strombedarf/verbrauch als die Alte. Bei der neuen ist es auch so, dass man diese erst sozusagen in Bereitschaft schaltet, so eine Art von "Stand By"  (da haut es dann die Sicherung raus) , dann wählt man sein Programm aus, und erst dann Schaltet man diese Maschine erst richtig an.

Bewohnt Ihr das Haus alleine?
Oder ist der Sicherungskasten in (je-)der Wohnung?

Nein es sind 32 Parteien im Haus , und die Sicherungskästen sind in jeder Wohnung

Für die Kleinreparaturklausel musst Du in den Mietvertrag schauen.
M.E. gilt die aber nicht für (Haus-)Installationen.
Steckdose ja, Grundinstallation (sicherheitsrelevant) nein, da mit-vermietete Sache!

Naja das steht folgendes drin

"Der Mieter hat Gegenstände innerhalb der ausschließlich von ihm genutzten Räume, die dem direkten und
häufigen Zugriff des Mieters unterliegen, wie Installationsgegenstände für Elektrizität, Wasser und Gas, die
Heiz- und Kocheinrichtungen, die Fenster- und Türverschlüsse sowie die Verschlusseinrichtung von Fensterläden
und Jalousien, den Markisen und Bodenbelegen, in gebrauchsfähigem Zustand zu erhalten. Die
Kosten für ohne Verschulden des Mieters notwendige Reparaturen an diesen Gegenständen trägt der Mieter
bis zum Höchstbetrag von 95,00 € zzgl. MeSt. je Reparatur. Der Jahreshöchstbetrag mit dem der Mieter
belastet wird, beträgt 6 % der Jahresnettomiete."


Es wurden insgesamt schon zwei Steckdosen und zwei Lichtschalter ausgetauscht, ohne das wir auch nur einen Cent bezahlen mussten. Nun aber fast 78 € für eine Uralte Sicherung aus den Sechzigern zu zahlen , finde ich recht Happig !

@Schnuffel01.....

Spitze Super Danke für den Link .... :ok:

Online Lachsangler

  • Vielschreiber
  • ***
  • Beiträge: 686
  • In der Ruhe liegt die Kraft
Re: Instandhaltungskosten
« Antwort #4 am: 26. April 2019, 07:49:50 »
Pumuckel,

die sog. "Kleinreparaturklausel" gilt nur bis 70,- €! Alle höhere Beträge sind insgesamt vom Vermieter zu tragen. Steht irgendwo im Gesetz. Hab´s gerade nicht parat.

Als kannst du eigentlich die Reparaturrechnung an deinen Vermieter weiterleiten!


NEU****

siehe Anhang. Diese Informationen habe ich aus dem Netz gezogen und mal abgespeichert:

[gelöscht durch Administrator wegen Erreichen der Speicherfrist]
« Letzte Änderung: 26. April 2019, 08:44:06 von Lachsangler »
„Wie Du kommst gegangen, so Du wirst empfangen“.
J.W. von Goethe.

Offline SantanaAbraxas

  • Urgestein
  • ****
  • Beiträge: 3171
Re: Instandhaltungskosten
« Antwort #5 am: 26. April 2019, 08:20:40 »
Zitat von: Lachsangler am 26. April 2019, 07:49:50
die sog. "Kleinreparaturklausel" gilt nur bis 70,- €! Alle höhere Beträge sind insgesamt vom Vermieter zu tragen. Steht irgendwo im Gesetz.

Hier steht es anders (Stand 26.11.2018):

https://www.test.de/Mietrecht-Mieter-muessen-nur-Kleinreparaturen-selbst-bezahlen-4655061-0/#question-4

"Welche Höchst­grenzen darf der Vermieter für eine einzelne Reparatur setzen?
Das ist nirgends fest­gelegt, sondern wird von den Gerichten im Einzel­fall bestimmt. ..."

"Wie prüfe ich weiter, wenn ich eine Kleinreparaturklausel im Miet­vertrag finde?
Dann folgt Schritt zwei: Sie müssen prüfen, ob die Klausel über­haupt gültig ist. Allgemein gesprochen ist eine Kleinre­paraturklausel dann nicht mehr gültig, wenn sie den Mieter über­mäßig belastet. Damit der Mieter finanziell nicht zu sehr belastet wird, muss die Klausel im Miet­vertrag die Kostentragung des Mieters auf dreifache Art begrenzen:

Erstens: Durch einen Klausel-Wort­laut, der den Mieter nur für die Reparatur­kosten an Wohnungs­gegen­ständen haft­bar macht, die seinem „häufigen Zugriff“ ausgesetzt sind.

Zweitens: Durch eine Kosten­grenze für die einzelne Reparatur.

Drittens: Durch eine Jahres­höchst­grenze für den Fall, dass in einem Jahr mehrere Kleinre­paraturen in der Wohnung anfallen.

Jede dieser drei Grenzen muss von der Kleinre­paraturklausel beachtet werden. Verletzt der Klausel­wort­laut nur eine, muss der Mieter die Reparatur nicht bezahlen."

Gast39398

  • Gast
Re: Instandhaltungskosten
« Antwort #6 am: 26. April 2019, 08:42:33 »
Als kannst du eigentlich die Reparaturrechnung an deinen Vermieter weiterleiten!

Habe die Rechnung ja vom VM bekommen ….

Erstens: Durch einen Klausel-Wort­laut, der den Mieter nur für die Reparatur­kosten an Wohnungs­gegen­ständen haft­bar macht, die seinem „häufigen Zugriff“ ausgesetzt sind.

Nun ja , in der Regel habe ich mit dem Sicherungskasten bzw. den Sicherung nix am Hut, es seiden es fliegt mal eine Raus. Allerdings steht in unserem Mietvertrag ja drin, dass wir auch Reparaturen an Installationsgegenstände für Elektrizität zu zahlen hätten...Obwohl wir für die Schalter und Steckdosen nix zahlen mussten  :scratch:

Und ob da eine alte Sicherung zu zählt  :scratch: :weisnich: :weisnich: :weisnich:

Offline Turbo

  • Urgestein
  • ****
  • Beiträge: 2310
Re: Instandhaltungskosten
« Antwort #7 am: 26. April 2019, 08:47:30 »
Für mich ist fraglich, ob sowas überhaupt unter "Reparatur" fällt. Die Sicherung war ja nicht kaputt, sondern nur nicht leistungsfähig genug. Wenn die Strominstallation den Betrieb einer Waschmaschine, was ja nun zum Standard gehören sollte, nicht zulässt, ist das m.E. ein Mietmangel, für den der Vermieter zuständig ist.


Online Lachsangler

  • Vielschreiber
  • ***
  • Beiträge: 686
  • In der Ruhe liegt die Kraft
Re: Instandhaltungskosten
« Antwort #8 am: 26. April 2019, 08:48:18 »
Meine erste Info **** siehe oben **** war leider fehelrhaft und unvollständig. Sorry, für diesen unüberlegten Schnellschuss. Aber über die "Ändern" funktion habe ich einen Anhang eingefügt, der wohl ausreichend Auskunft gibt.

Zusammenfassend, mit einfachen Worten (von mir):

Die Rechnung ist nicht Sache von "Pumuckel", sondern Aufgabe des Vermieters.

Nein, das JC ist nicht zur Zahlung verpflichtet. Das JC hat damit gar nichts zu tun, weil es eben Sache des Vermieters ist!
„Wie Du kommst gegangen, so Du wirst empfangen“.
J.W. von Goethe.

Offline Birgit63

  • Urgestein
  • ****
  • Beiträge: 2435
Re: Instandhaltungskosten
« Antwort #9 am: 26. April 2019, 08:57:50 »
Ich denke, dass die ganze Elektroinstallation nicht mehr zeitgemäß ist. Früher gab es nicht so viele elektrische Geräte. Hier ist der Vermieter in der Pflicht, Abhilfe zu schaffen. Das ist nicht Mietersache.

Gast39398

  • Gast
Re: Instandhaltungskosten
« Antwort #10 am: 26. April 2019, 09:01:12 »
Meine erste Info **** siehe oben **** war leider fehelrhaft und unvollständig. Sorry, für diesen unüberlegten Schnellschuss. Aber über die "Ändern" funktion habe ich einen Anhang eingefügt, der wohl ausreichend Auskunft gibt.

Zusammenfassend, mit einfachen Worten (von mir):

Die Rechnung ist nicht Sache von "Pumuckel", sondern Aufgabe des Vermieters.

Nein, das JC ist nicht zur Zahlung verpflichtet. Das JC hat damit gar nichts zu tun, weil es eben Sache des Vermieters ist!

Das was Du da hast, ist genau das selbe was @Schnuffel01 verlinkt hat ...

Frage: Warum hängst Du dich so an diesen 75 € auf ??? das kann so wie ich nun gelesen habe jeder Vermieter (bzw. Gerichte) selber bestimmen. In unserem Fall eben nun mal 95€.

Und laut dem Ratgeber von Ottokar , scheint es doch so, dass das JC damit was zu tun hätte. Den das JC hat unseren Mietvertrag ja auch "gelesen"

Online Lachsangler

  • Vielschreiber
  • ***
  • Beiträge: 686
  • In der Ruhe liegt die Kraft
Re: Instandhaltungskosten
« Antwort #11 am: 26. April 2019, 10:04:38 »
Zitat von: Gast39398 am 26. April 2019, 09:01:12
Warum hängst Du dich so an diesen 75 € auf ?

Ganz einfach, weil jeder Einzelfall "Kleinreparatur" eben nicht mehr als 75,- € kosten darf und im Jahr nicht höher als die max. 8% des Jahresmietpreises (netto) betragen.

Du hast eine Rechnung > 75,- € vorliegen und deshalb fällt diese insgesamt eben nicht unter die Kleinreparaturklausel. Wenn du mir (uns) nicht glauben willst, lies im Internet "Kleinreparaturklausel" selber die zahlreichen informationen.

Sorry, sonst greifst du auch nach jeden Strohhalm, diesmal reicht man dir einen "Feuerwehrschlauch" und du fängst an zu zweifeln.

Ich bin nicht betroffen, @ Pumukel", ich habe dir einen Tipp gegeben, mach´draus, was du willst!
„Wie Du kommst gegangen, so Du wirst empfangen“.
J.W. von Goethe.

Offline Turbo

  • Urgestein
  • ****
  • Beiträge: 2310
Re: Instandhaltungskosten
« Antwort #12 am: 26. April 2019, 10:26:07 »
Zitat von: Lachsangler am 26. April 2019, 10:04:38
Sorry, sonst greifst du auch nach jeden Strohhalm, diesmal reicht man dir einen "Feuerwehrschlauch" und du fängst an zu zweifeln.

Das "Problem" wird sein, dass die gewünschte Lösung doch eher in Richtung "Rechnung beim JC einreichen" liegt. Mit dem "sich mit dem Vermieter auseinandersetzen und da seine Rechte einfordern und durchsetzen" hat es Pumukel offensichtlich nicht so, wie man schon in mehreren Threads rund ums wohnen lesen konnte.

Zitat von: Gast39398 am 25. April 2019, 17:47:39
Nun meine Frage ... Gehöht sowas nicht mit zur KDU , und müsste vom JC übernommen werden ?

Offline SantanaAbraxas

  • Urgestein
  • ****
  • Beiträge: 3171
Re: Instandhaltungskosten
« Antwort #13 am: 26. April 2019, 10:45:34 »
Im Internet kann man bei Interesse Informationen finden, zB hier zur rechtlichen Verpflichtung des Vermieters:

https://www.ra-doerfer.de/aktuelles/mangelhafte-elektroinstallation-in-mietwohnung/

"Der Bundesgerichtshof hat hierzu u.a. Folgendes entschieden:

Auch bei einer nicht modernisierten Altbauwohnung ist der Vermieter verpflichtet, dem Mieter eine Stromversorgung zur Verfügung zu stellen, die dem aktuellen Mindeststandard entspricht.

Dies umfasst das Betreiben aller üblichen elektrischen Haushaltsgeräte wie z.B. Geschirrspülmaschine, Waschmaschine, Staubsauger.

Ist dieser Mindeststandard nicht gewährleistet, liegt ein Mangel der Mietwohnung vor.
..."

Gast39398

  • Gast
Re: Instandhaltungskosten
« Antwort #14 am: 26. April 2019, 11:21:58 »
Ganz einfach, weil jeder Einzelfall "Kleinreparatur" eben nicht mehr als 75,- € kosten darf und im Jahr nicht höher als die max. 8% des Jahresmietpreises (netto) betragen.


Da ist völliger Blödsinn was DU da von Dir gibst ! Aber mal was zum Lesen für Dich

Aus dem Link von @Schnuffel01 da geht es nähmlich um besagte Höhe....

Das ist nirgends fest­gelegt, sondern wird von den Gerichten im Einzel­fall bestimmt. Orientierungs­punkt für die Höchst­grenze ist eine Hand­werk­erstunde plus Fahrt­kosten, Material und Mehr­wert­steuer. Im Jahr 1989 hat der Bundes­gerichts­hof eine Klausel gebil­ligt, wonach ein Mieter Reparaturen bis zu 50 Euro zu zahlen hatte (Az. VIII ZR 91/88). Im Laufe der Jahre erhöhten die Gerichte die zulässige Höchst­grenze:
1991: 75 Euro wirk­sam (Ober­landes­gericht Hamburg, Az. 5 U 135/90).
2005: 100 Euro wirk­sam (Amts­gericht Braun­schweig, Az. 116 C 196/ 05),
2010: 110 Euro wirk­sam (Amts­gericht Würzburg, Az. 13 C 670/10).
2013: 120 Euro unwirk­sam (Amts­gericht Bingen, Az. 25 C 19/13).
2017: 120 Euro wirk­sam (Amts­gericht Berlin-Schöne­berg, Az. 106 C 46/17).
Welche Summe das im Einzel­fall zuständige Amts­gericht für angemessen hält, lässt sich schwer vorher­sagen. Als gesichert dürfte derzeit gelten, dass eine Höchst­grenze von 100 Euro angemessen ist.


Ergo liege ich mit 95€ noch unter einer Möglichen Höchstgrenze, es währe nun nur noch zu Klären ob das tauschen einer Sicherung unter die Instandsetzung fällt ….


Wenn du mir (uns) nicht glauben willst, lies im Internet "Kleinreparaturklausel" selber die zahlreichen informationen.

nur weil man was falschen nachplappert, wird es dadurch nicht richtiger !