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Autor Thema: Freistellung / Psychische Erkrankung / Sanktionen / Tagesklinik  (Gelesen 1768 mal)

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Offline Daniel-brauch-rat

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Hallo ihr Lieben  :bye:

Ich könnte mal euren Rat / bzw. eure Hilfe brauchen, da ich einfach nicht mehr durchblicke. :heul:

Ich versuche mal grob zusammenzufassen was vorgefallen ist:


Ich habe in einem persönlichen Gespräch mit meinem Sachbearbeiter während eines Nervenzusammenbruchs eine unzumutbare Arbeitsstelle mit seinem Einverständnis gekündigt, und mich in ärtztliche Behandlung begeben. Meine Hausärtztin hat mich zu einer Psychiaterin überwiesen, die Depressionen, Angststörung und Panikattacken diagnostiziert hat und mir zur anbehandlung Paroxedura verschrieben hat. Die folgenden paar Monate war ich dann durchgehend Krank geschrieben durch meine Hausärztin, die in Telefonischem kontakt zu meiner Psychiaterin steht.

Letzten Monat meinte meine Hausärztin das sie mich als Hausärztin nicht länger Krank schreiben darf, und sie ja sieht das es mir wirklich nicht viel besser geht (wiedermal Nervenzusammenbruch gehabt) und es wohl unumgänglich wäre, dass ich mich in eine Tagesklinik begeben soll. Das habe ich inzwischen auch soweit aktzeptiert.

Außerdem bekam ich ein Formular von meiner Psychiaterin, dass meine Hausärztin für mich in meinem Beisein ausgefüllt hat, welches mir eine Art Betreuerin vom Gericht zur Seite stellen soll, die mir bei meine Papierkram helfen soll. (Durch meine Erkrankung habe ich viele Dinge schleifen lassen, und ertrinke quasi an Sanktionen und Inkasso-post, da ich durch die vielen lang anhaltenden Sanktionen nicht mehr in der Lage war meine Internetrechnung bei Vodafone zu bezahlen - rund 400 Euro). Dieses Formular habe ich letzten Monat ans Gericht per Einschreiben geschickt, aber noch keine Rückmeldung erhalten.

In der Zwischenzeit hat das Jobcenter die Arbeit als nicht unzumutbar abgestempelt, und verlangt ein Attest und droht mit einer dreimonatigen Sperre. (Gut, dachte ich mir, halb so wild, schließlich bin ich ja wirklich krank und kein Simulant). Da es aber dauern kann bis ich das Attest bekomme, (meine Hausärztin will, dass ich erstmal neue Befunde einhole, wegen verdacht auf Hypertonie (Herz), und ich soll auch nen Befund von einen Lungenarzt holen, da ich schon seit Kindheitstagen an Asthma leide, bevor sie das Attest für mich ausstellen kann.

Deshalb schrieb ich dem Jobcenter via Email, dass ich in eine Tagesklinik soll, und das gewünschte Attest nachreiche, sobald ich es erhalten habe.

Eben habe ich einen Rückruf einer Frau vom Jobcenter erhalten, die meinte mich freizustellen und mir den Gesundheitsbogen zusenden zu wollen.
(Keine Ahnung ob das jetzt gut oder schlecht ist). Sie meinte jedoch, sie wäre nicht für finanzielles zuständig, ich müsste mit der Leistungsabteilung telefonieren, da ich ihr erklärt habe, dass ich mit knapp 200 Euro im Monat die ich nur bekomme das alles unmöglich bezahlen kann.

Und zuletzt bekam ich einen Änderungsbescheid der seltsam ist. Darin steht das die nächsten drei Monate nur knapp 200 Euro an mich, und an die Vermietungsgesellschaft bezahlt werden würden. Meine Miete liegt jedoch bei 560 Euro. Das sieht für mich also jetzt so aus, als wolle man mich langfristig zum Obdachlosen machen.

Wie ihr sicherlich schon merkt, habe ich an diesem Punkt den Überblick verloren, und habe irgendwie keine Ahnung was ich jetzt als nächstes tun soll.
Irgendwie hab ich das gefühl ich werde gerade wieder vom Jobcenter über den Tisch gezogen, kenne mich aber nicht aus. Oder bin ich bloß Paranoid?









Offline Meph1977

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Re: Freistellung / Psychische Erkrankung / Sanktionen / Tagesklinik
« Antwort #1 am: 16. April 2019, 14:08:32 »
Das hier klingt nach Großbaustelle. Von welchen Sanktionen ist hier die Rede? Das Jobcenter kann keine 3 monatige Sperre verhängen das gibt es nur von der Agentur für Arbeit bei ALG 1.
Seid vorsichtig was ihr dem JC erzählt. Die machen aus nem französischen Rotwein eine rothaarige Französin und drehen euch noch eine BG mit der Französin an.

Offline Angie69

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Re: Freistellung / Psychische Erkrankung / Sanktionen / Tagesklinik
« Antwort #2 am: 16. April 2019, 14:33:33 »
Gibt es in der Tagesklinik die Möglichkeit mit einem Sozialarbeiter einen Termin zu machen? Vielleicht wäre das am einfachsten für dich
„Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist. "

Offline Birgit63

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Re: Freistellung / Psychische Erkrankung / Sanktionen / Tagesklinik
« Antwort #3 am: 16. April 2019, 14:38:49 »
So wie ich die Dinge sehe, ist bislang nur von der Tagesklinik die Rede. Einen festen Termin sehe ich hier nicht. Und dann kann es für die Wohnung zu spät sein.

Offline Angie69

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Re: Freistellung / Psychische Erkrankung / Sanktionen / Tagesklinik
« Antwort #4 am: 16. April 2019, 15:05:18 »
Ach sorry dachte der Termin ist schon in einer Tagesklinik. Ja dann ist Eile geboten.

Dann hier die Schreiben einstellen. Ist das möglich?
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Offline Fettnäpfchen

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Re: Freistellung / Psychische Erkrankung / Sanktionen / Tagesklinik
« Antwort #5 am: 16. April 2019, 16:44:21 »
Daniel-brauch-rat

Zitat von: Daniel-brauch-rat am 16. April 2019, 10:19:46
In der Zwischenzeit hat das Jobcenter die Arbeit als nicht unzumutbar abgestempelt, und verlangt ein Attest und droht mit einer dreimonatigen Sperre
Hoffentlich hast du dass:
Zitat von: Daniel-brauch-rat am 16. April 2019, 10:19:46
Ich habe in einem persönlichen Gespräch mit meinem Sachbearbeiter während eines Nervenzusammenbruchs eine unzumutbare Arbeitsstelle mit seinem Einverständnis gekündigt, und mich in ärtztliche Behandlung begeben.
schriftlich!
Ansonsten stellt sich die Frage nach der Zumutbarkeit.
Was war es für ein Job und vergleiche mal die Kriterien > Zumutbarkeitskriterien nach § 10 SGB II bei Jobs und Maßnahmen zur Eingliederung

Zitat von: Angie69 am 16. April 2019, 15:05:18
Dann hier die Schreiben einstellen. Ist das möglich?
Wichtig weil wie soll man sonst helfen!
Wie lade ich hier einen Dateianhang hoch? Und wie lösche ich ihn wieder?
oder
Wie lade ich mit imgbox.de ein Schreiben/Bild hoch? (Update 08/2011)
oder Wort und § genau abtippen.

Ab da:
Zitat von: Daniel-brauch-rat am 16. April 2019, 10:19:46
welches mir eine Art Betreuerin vom Gericht zur Seite stellen soll, die mir bei meine Papierkram helfen soll.
wird es in der Regel nicht leichter.

MfG FN
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Offline Daniel-brauch-rat

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Re: Freistellung / Psychische Erkrankung / Sanktionen / Tagesklinik
« Antwort #6 am: 16. April 2019, 19:20:03 »
Bin wieder da. Versuche erstmal aus euren Antworten schlau zu werden.  :schock:

So wie ich die Dinge sehe, ist bislang nur von der Tagesklinik die Rede. Einen festen Termin sehe ich hier nicht. Und dann kann es für die Wohnung zu spät sein.

Der Satz hat bei mir gerade eine Panikattacke ausgelöst.

Der Job war als Fahrer bei einem Subunternehmen von Amazon. (Ich wusste vorher nicht worauf ich mich dort einließ, ich hatte mich dort in einer Kurzschlussreaktion beworben als ich noch Opipram Tabletten genommen hatte). Ich hatte nicht erwartet, dass dieser Job meine gesundheitlichen Möglichkeiten so massiv überschreitet. Zu den 10 Stunden Arbeitszeit pro Tag, kamen noch 1-2 Stunden beladen, und entladen hinzu. Und die Fahrtzeit war oft aufgrund der schlechten Verkehrsanbindungen jenseits von 3-4 Stunden (Pendelzeit).
Nachdem ich also mehrere Tage nicht geschlafen hatte, (ein paar mal hab ich so wenig Zeit gehabt, dass ich daheim nur 3 stunde auf der Couch saß, und nen Kaffee trank, bevor ich wieder zur Arbeit gefahren bin). Mach etwa 2-3 Wochen war ich dann auf dem Heimweg gestürzt weil ich kaum noch laufen konnte, und hatte mir die Hand gebrochen. Nachdem ich dann realisiert hatte durch Bekannte, das ich da im Prinzip mit diesem Job selbstmord betreibe (hatte Sekundenschlaf auf der Autobahn und 2-3 beinahe Unfälle verursacht), hatte ich nur noch Angst und Panik und hab das alles auch meinem Sachbearbeiter geschildert. Der meinte dann zu mir, das es die richtige Enscheidung wäre, weil ich im Falle eines Unfalls, (vor allem auf Medikamenten die unter Umständen die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen) meines Lebens nicht mehr froh geworden wäre, weil dann keine Versicherung gegriffen hätte.

Ich habe das Leider nicht schriftlich, dass gespräch mit dem Sachbearbeiter.

Naja, wie gesagt, und seitdem bin ich psychisch halt völlig im Eimer und bekomm nix mehr auf die Kette
« Letzte Änderung: 16. April 2019, 19:37:55 von Daniel-brauch-rat »

Offline Angie69

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Re: Freistellung / Psychische Erkrankung / Sanktionen / Tagesklinik
« Antwort #7 am: 16. April 2019, 19:36:49 »
Bleib Mal ganz ruhig.

Es gibt mehrere Möglichkeiten

1. Du stellst die schreiben wegen den Sanktionen hier ein

Dann kann dir jemand etwas schreiben

2. Du versuchst wenn du das nicht hinbekommst dich an die Caritas oder Stadtmission zu wenden  erkläre das es dir psychisch echt schlecht geht und du Hilfe brauchst.
Wäre eh gut für dich dich an den psychiatrischen Dienst zu wenden so wie es sich anhört

3. Anwalt. Aber dafür musst du die Unterlagen parat haben




Was schaffst du davon? Das ist eine ernsthafte Frage  ich hatte auch eine Zeit Inder es mir psychisch sehr schlecht ging und habe mir Hilfe gesucht.
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Offline Daniel-brauch-rat

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Re: Freistellung / Psychische Erkrankung / Sanktionen / Tagesklinik
« Antwort #8 am: 16. April 2019, 19:42:20 »
Ich denke ich kann/muss mich dafür irgendwie zusammenreissen das hinzubekommen.

Hab halt oft das Problem, dass ich mich schlecht konzentrieren kann, und wenn ich in Panik verfalle werde ich so ein wenig wie ein 12 jähriger der nichtmehr weiss was er machen soll. (Regressives Verhalten). Ich versuche halt dagegen anzukämpfen. Bin leider aufgrund meiner Psyche ein sehr zurückgezogener Mensch, und auch nicht wirklich belastbar, ich glaube die Wohnung zu verlieren würde ich nicht überstehen. ich bin nicht sehr hart im nehmen.

Die schreiben sind alle hier, jedoch hab ich da selber keinen überblick. ich wollte die alle mal durchgehen, sobald ich wieder einigermaßen logisch denken kann.

Ich kenne mich nicht gut aus, aber da der Änderungsbescheid auf den 22. Datiert ist, könnte ich theoretisch Widerspruch einlegen (1 Monat Frist) innerhalb der nächsten 2 Tage.
Problem ist, ich hab das alles noch nie gemacht, reicht da quasi ein Einzeiler, oder muss ich den Widerspruch irgendwie Begründen?

Psychiatrischer Dienst klingt ganz sinnvoll.

Tagesklinik habe ich halt leider noch keinen Termin. ich hatte eigentlich vor da am 31. einfach hinzufahren (wenn ich wieder bissl Fahrgeld habe, und denen meine Überweisung vorzulegen).
Bis dahin wollte ich irgendwie den Papierkram mit dem Jobcenter in den Griff bekommen, damit ich mich ab dann auf die Therapie konzentrieren kann. (So war zumindest mein bescheidener Plan, bisher). Naja ihr merkt ja sicher ich hab von all dem einfach keine Ahnung. Ich hab immer das Gefühl ich stolpere naiv von einer Falle in die nächste.

habe eben mal eine Email mit der Bitte um rückruf an die Bürgerhilfe Sozialpsychiatrie Frankfurt geschickt. Hoffe die melden sich bei mir Zeitnah.
« Letzte Änderung: 16. April 2019, 20:18:16 von Daniel-brauch-rat »

Offline Angie69

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Re: Freistellung / Psychische Erkrankung / Sanktionen / Tagesklinik
« Antwort #9 am: 16. April 2019, 20:12:33 »
Psychiatrischr Dienst wäre ehrlich gut. Evtl wäre für dich ambulantes betreutes Wohnen etwas. Da kommt einmal die Woche jemand zu dir oder ihr trefft euch in einem Cafe und du kannst Alltagsprobleme besprechen.
Lass dich dort einfach einmal beraten. Frag ob jemand zu dir kommen kann da du kein Geld hast. Keine Ahnung ob das geht musst dich für h Fragen oder ich kann dich sehr gerne unterstützen wenn du mir per PN deinen Wohnort sagen magst.
Telefonieren ist oft auch depremierend. Kenn das.


Stell einmal dein Schreiben ein  ohne deine persönliche Daten. Dann wird sich ganz sicher jemand melden der dir hilft ein Schreiben zu verfassen. Da bin ich nicht die Richtige für
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Offline Daniel-brauch-rat

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Re: Freistellung / Psychische Erkrankung / Sanktionen / Tagesklinik
« Antwort #10 am: 16. April 2019, 20:24:48 »
Ambulantes betreutes Wohnen hab ich mir schon lange gewünscht. Weil ich einfach Niemanden habe an den ich mich wenden kann wenn ich nicht weiter weiß.
Und das ist bei mir sehr oft der Fall.

Das schreiben einstellen ist etwas schwierig. Es ist ein Änderungsbescheid in dem einfach nur steht das die Ergangenen bescheide von Juli 2018, November 2018, und März 2019 werden insoweit aufgehoben. Folgende Leistungen wurden bewilligt.

Gesamtbetrag: April und Mai, 424 Euro, und Juni 588 Euro. Davon sollen 215,60 Euro an mich gehen, und abweichende Empfänger sind: Jobcenter GE (42,40)
Mainova AG (49,00), und meine Vermietungsgesellschaft soll April und Mai 117 Euro bekommen, und im Juni 281 Euro. Und da ist der Wurm drin, denn meine Miete liegt bei 560 euro ungefähr.

Offline Angie69

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Re: Freistellung / Psychische Erkrankung / Sanktionen / Tagesklinik
« Antwort #11 am: 16. April 2019, 20:30:01 »
Ich habe es seit drei Jahren und es hilft mir sehr. Auch als Begleitung zu Ämtern oder einfach jemanden zum Reden haben oder der versteht wie das ist wenn man psychische Probleme hat und nicht ständig alles hinterfragt.

Schauen wir das wir da etwas für dich finden. Jetzt Versuch hier die Schreiben einzustellen. Leg Zettel auf deine Daten und mach Fotos davon.

Wird schon werden du bist nicht alleine. Hier sind soviele Menschen die gerne helfen  :empathy:
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Offline Daniel-brauch-rat

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Re: Freistellung / Psychische Erkrankung / Sanktionen / Tagesklinik
« Antwort #12 am: 16. April 2019, 20:36:54 »
Danke dir (Euch)  :heul:

Ich habe gerade überlegt, angenommen die lassen sich nicht umstimmen, müssten die mir dann nicht auf Antrag ein Darlehen gewähren, mit dem ich die Mietkostendifferenz in diesen 3 Monaten bezahlen kann. (Natürlich nur falls alle anderen Stricke reißen).

Offline Angie69

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Re: Freistellung / Psychische Erkrankung / Sanktionen / Tagesklinik
« Antwort #13 am: 16. April 2019, 20:38:49 »
Vergessen das einstellen der schreiben nicht vor lauter Licht und Liebe im Forum  :zwinker:
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Offline Daniel-brauch-rat

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Re: Freistellung / Psychische Erkrankung / Sanktionen / Tagesklinik
« Antwort #14 am: 16. April 2019, 20:40:52 »
Jaja, ich bin dabei Angie, ich weiss jedoch net wirklich welches ich einstellen soll. Ich habe viel Post aus den Monaten wo ich krank geschrieben war, um die ich mich noch nicht gekümmert habe, der Änderungsbescheid und der eine Verpasste Termin sind quasi die ersten Schreiben die ich bekommen habe seit meine Krankmeldung letzten Monat abgelaufen ist. Ich sehe jetzt mal die alten Schreiben durch und versuche die 3 schreiben zu finden, auf die im Änderungsbescheid bezug genommen wird.

Auf der Rückseite steht die Grundlage die fie Abänderung wären: Kranken- und Pflegeversicherung und Rentenversicherung. (Das ergibt für mich aber keinen Sinn). Ich mach mal ein Foto von dem Bescheid, aber da steht halt überall mein Name und persönliche Daten drauf.

Die erste Seite ist bissl verwackelt. ich hoffe ich hab nix vergessen unkenntlich zu machen. hab zwar kein problem öffentlich zu sagen wer ich bin und so, aber nicht das ich da noch ärger bekomme weil ich was wichtiges nicht geschwärzt habe.

« Letzte Änderung: 16. April 2019, 21:09:14 von Daniel-brauch-rat »