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Autor Thema: Amtsarzt und EGV  (Gelesen 20656 mal)

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Offline Fettnäpfchen

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Re: Amtsarzt und EGV
« Antwort #255 am: 12. Februar 2020, 17:12:23 »
Andre

Zitat von: Andre am 12. Februar 2020, 16:57:34
Ich bitte euch Um Hilfe und würde jetzt auch den weg über das Sozial gericht gehen.
Dann beantrage beim Gericht Beratungskostenhilfe, Prozesskostenhilfe (PKH)
oder wenn du schon einen RA hast dann macht er dies vllt. für dich.

Zitat von: Andre am 12. Februar 2020, 16:57:34
Meine Geduld ist am Ende ich soll ab dem 01.04.2020 weniger geld erhalten.
Nein sondern ab nächsten Monat
und dann läuft dein Bewilligungszeitraum aus.

Wenn du dann nahtlos einen WBA stellst dann geht es mit der Leistungsminderung weiter bis Mai.

Aber vllt hilft der Tip. Kontrolliere mal ob die Schreiben vom selben SB kamen. Vllt. hat da ein neuer SB einfach was veraltetes ausgegraben ohne zu bemerken das es erledigt ist.
Sollte es von einem anderen SB kommen dann entweder beim JC nachfragen was das soll oder dem RA mitteilen.

MfG FN
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Offline Andre

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Re: Amtsarzt und EGV
« Antwort #256 am: 12. Februar 2020, 17:16:23 »
Das ganze kommt von einer Frau die ist aus der Leistungsgewährung ich denke rechtsabteilung und von eurer seite aus also ihr könnt mir da nicht mehr helfen?
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Offline Fettnäpfchen

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Re: Amtsarzt und EGV
« Antwort #257 am: 12. Februar 2020, 17:26:04 »
Andre

Das ganze kommt von einer Frau die ist aus der Leistungsgewährung ich denke rechtsabteilung und von eurer seite aus also ihr könnt mir da nicht mehr helfen?
Frau habe ich gelesen aber die alten Scans sind gelöscht daher konnte ich nicht feststellen wer vorher die Aufforderungen geschrieben hat und wieder daher die Nachfrage und der Tip:
Zitat von: Fettnäpfchen am 12. Februar 2020, 17:12:23
Vllt. hat da ein neuer SB einfach was veraltetes ausgegraben ohne zu bemerken das es erledigt ist.
Sollte es von einem anderen SB kommen dann entweder beim JC nachfragen was das soll oder dem RA mitteilen.

Bis auf den Tip fällt mir nichts mehr ein denn wie du selber erkennst hören die trotz deiner Bemühungen und der Atteste und Nachweise nicht auf. Irgendwann ist ewige Wiederholerei bei deinem JC sinnfrei und es hilft nur der Weg über das Gericht.

Glaube auch nicht dass sich ein anderer User da hilfreich einlesen kann erstens fehlen die älteren Anhänge und dann wären es 256 zu lesende und verstehende Beiträge also eine Mamutaufgabe.

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Offline Andre

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Re: Amtsarzt und EGV
« Antwort #258 am: 12. Februar 2020, 17:31:49 »
Vieleicht einfach mal per Brief nochmal einmal Hinweisen das das Attest vorliegt und die Begründung auch und eine Antwort darauf Verlangen wieso es denen erst 4  Monate  später einfällt mich zu Sanktionieren.
Einen Neuen FM habe ich nicht ich soll ja erst zum ÄD um einen Psyschologichen Test zu machen(habe noch keinen Termin bekommen) und danach soll entschieden werden ob ich einen neuen FM bekomme.
Und die Frau die das Schickte scheint ja demnach denke ich auch nicht alle briefe gelesen zu haben bzw sie hat sie wohl nicht alle Geöffnet.
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Offline Andre

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Re: Amtsarzt und EGV
« Antwort #259 am: 12. Februar 2020, 18:25:39 »
Ich hab mir gedacht einen letzten versuch ist es wert.

Meine Adresse

jobcenter Adresse

BG-Nummer

Seehr geehrte Frau XXX

Mir ist es ein Rätsel aus welchen Grund ich zum wiederholten male für den selben Grund Sanktioniert werden soll für den 28.10.2019?
Ich habe bereits eine Gültige Krankschreibung und ein Attest das beweist das Heer XXX Mein Aktueller Fallmanger der Grund ist für mein nichterscheinen Schriftlich per Post zu ihnen geschickt.

Ich Verlange deshalb eine Aussagekräftige und umfassende Erklärung wieso ich mich zum Wiederholten male für etwas Rechtfertigen soll was ich berets nachgewiesen habe und weshalb erst 4 Monate nach dem angeblich nicht Entschuldigten Termin eine wiederholte Sanktionierung statfinden soll.

Sollte das nicht geschehen sehe ich mich gezwungen eine Klage gegen sie beim Sozialgericht xxx einzureichen gegen diese Wilkürlichen Sanktionierung und der Tatsache das sie das Attest das von meinem Hausarzt nicht anerkennen was ihr Brief vom 10.02.2020 beweist.
Ich werde auserdem es in betracht ziehen meinen Hausarzt darauf hinzuweisen das sie mein Attest nicht anerkennen das mein nicht erscheinen eindeutig erklärt und ihn bitten gegen sie persönlich vorzugehen da sie nachweislich seine Fähigkeit als arzt anzweifeln.

Und nachweislich schickte ich ihnen einen brief am 18.12.2019 in dem stand das Herrxxx der grund für mein nicht erscheinen ist und ich bereit bin einen termin warzunehmen bei einem anderen Fallmanager.
Auserdem wurde mir am 16.01.2020 bei dem termin bei Frauxxxx (teamleiterin) nichts gesagt das ich Sanktioniert werden sollte und habe auch keinen Hinweis erhalten das sie keinen nachweis für mein fehlen habe da sie vollen zugriff auf meine Akte hatte im computer und sie auch vorliegen hatte halte ich das ganze für reine wilkür.
Ich weise sie auch darauf hin das ich bei dem termin einen besitand hatte der davon auch nichts mitbekam.
Aus welchem Grund Frage ich sie nun wieso sie mich nun Sanktionieren wollen obwohl sie nachweise vorliegen haben für mich ist es nur ein wilkürlicher grund um mich zu Sanktionieren,


das wärs für Koregturen und verbesserungen bin ich dankbar.
« Letzte Änderung: 12. Februar 2020, 19:12:03 von Andre »
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Offline blaumeise

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Re: Amtsarzt und EGV
« Antwort #260 am: 13. Februar 2020, 11:18:06 »
Da dieses letzte Schreiben bereits ein Verwaltungsakt ist und nicht nur eine Anhörung, würde ich dein Schreiben konkret als Widerspruch formulieren. Wenn das nichts bringt, dann wird dir nichts anderes übrig bleiben, als vor dem Sozialgericht zu klagen.

Offline Andre

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Re: Amtsarzt und EGV
« Antwort #261 am: 13. Februar 2020, 12:33:09 »
Hallo blaumeise danke für deine Antwort also soll ich einfach ein Wiederspruch davor setzen?

Meine Adresse

jobcenter Adresse

BG-Nummer


Seehr geehrte Frau XXX

Hiermit lege ich Wiedrspruch gegen die Sanktionierung ein
Mir ist es ein Rätsel aus welchen Grund ich Sanktioniert werden soll für den 28.10.2019?
Ich habe bereits eine Gültige Krankschreibung und ein Attest das beweist das Heer XXX Mein Aktueller Fallmanger der Grund ist für mein nichterscheinen Schriftlich per Post mindestens 2 mal zum Jobcenter xxx geschickt.

Ich hatte bereits schon einmal Post bekommen in der mir eine Sanktion angedroht werden sollte von Herr xxx für den 28.10.2019 und hatte auch denselben Grund angegeben das Herr xxx der Grund ist das ich Panik habe bei ihm zu erscheinen das wurde mir auch von meinem Arzt per Atttest bestätigt.
Deshalb ist es mir ein Rätsel wieso ich erst im letzten Jahr von Herr xxx Sanktioniert werden sollte was nicht Passierte und jetzt auf einmal von ihnen.
Das ich den brief von Herr xxx immer noch besitze in dem er mir eine sanktion androht erwähne ich nebenbei.
Aus welchem Grund versuchen sie mich um jeden Preis zu Sanktionieren für etwas was bereits durch das Attest eigentlich erledigt sein sollte?

Wieso soll ich mich zum Wiederholten male für etwas Rechtfertigen was ich berets nachgewiesen habe und weshalb erst 4 Monate nach dem angeblich nicht Entschuldigten Termin eine wiederholte Sanktionierung statfinden soll.

Sollte das nicht geschehen sehe ich mich gezwungen eine Klage gegen sie beim Sozialgericht xxx einzureichen gegen diese Wilkürlichen Sanktionierung und der Tatsache das sie das Attest das von meinem Hausarzt nicht anerkennen was ihr Brief vom 10.02.2020 beweist.
Ich werde auserdem es in betracht ziehen meinen Hausarzt darauf hinzuweisen das sie mein Attest nicht anerkennen das mein nicht erscheinen eindeutig erklärt und ihn bitten gegen sie persönlich vorzugehen da sie nachweislich seine Fähigkeit als Arzt anzweifeln.

Und nachweislich schickte ich ihnen einen brief am 18.12.2019 in dem stand das Herrxxx der grund für mein nicht erscheinen ist und ich bereit bin einen Termin warzunehmen bei einem anderen Fallmanager.
Auserdem wurde mir am 16.01.2020 bei dem Termin bei Frauxxxx (teamleiterin) nichts gesagt das ich Sanktioniert werden sollte und habe auch keinen Hinweis erhalten das sie keinen nachweis für mein fehlen habe da sie vollen zugriff auf meine Akte hatte im Computer und sie auch vorliegen hatte halte ich das ganze für reine wilkür.
Ich weise sie auch darauf hin das ich bei dem Termin einen beistand hatte der davon auch nichts mitbekam.
Aus welchem Grund Frage ich sie nun wieso sie mich nun Sanktionieren wollen obwohl sie nachweise vorliegen haben für mich ist es nur ein wilkürlicher grund um mich zu Sanktionieren.

MFG: xxx
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Offline Fettnäpfchen

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Re: Amtsarzt und EGV
« Antwort #262 am: 13. Februar 2020, 14:36:38 »
Da dieses letzte Schreiben bereits ein Verwaltungsakt ist und nicht nur eine Anhörung, würde ich dein Schreiben konkret als Widerspruch formulieren. Wenn das nichts bringt, dann wird dir nichts anderes übrig bleiben, als vor dem Sozialgericht zu klagen.
Genau  :sehrgut:
ist mir gestern auch noch eingefallen zu kontrollieren ob ein Widerspruch möglich ist.
Ich korrigiere mal ein bißerl
Zitat von: Andre am 13. Februar 2020, 12:33:09

Meine Adresse

jobcenter Adresse

BG-Nummer

Widerspruch gegen die Sanktion vom xx xx xxxx bei mir eingegangen am 

Seehr geehrte Frau XXX.

Hiermit lege ich Widerspruch gegen die Sanktionierung vom xxxxxxxein
Mir ist es ein Rätsel aus welchen Grund ich sanktioniert werden soll für den Meldetermin vom 28.10.2019?
Ich habe bereits eine gültige Krankschreibung und ein Attest das beweist das Herr XXX mein aktueller Fallmanager der Grund ist für mein nicht erscheinen. Es wurde schriftlich per Post mindestens 2 mal zum Jobcenter xxx geschickt.

Ich hatte bereits schon einmal Post bekommen in der mir eine Sanktion angedroht werden sollte von Herr xxx für den 28.10.2019 und hatte auch denselben Grund angegeben das Herr xxx der Grund ist. Das ich Panik habe bei ihm zu erscheinen, das wurde mir auch von meinem Arzt per Atttest bestätigt. Dieses Attest liegt ihnen nachweislich vor!
Deshalb ist es mir ein Rätsel wieso ich erst im letzten Jahr von Herr xxx sanktioniert werden sollte was nicht passierte und jetzt auf einmal von ihnen.
Das ich den Brief von Herr xxx immer noch besitze in dem er mir eine Sanktion androht erwähne ich nebenbei.
Aus welchem Grund versuchen sie mich um jeden Preis zu sanktionieren für etwas was bereits durch das Attest eigentlich erledigt sein sollte?

Wieso soll ich mich zum wiederholten Male für etwas rechtfertigen was ich bereits nachgewiesen habe und weshalb erst vier Monate nach dem angeblich nicht entschuldigten Termin eine wiederholte Sanktionierung stattfinden soll.

Sollte das nicht geschehen sehe ich mich gezwungen eine Klage gegen sie beim Sozialgericht xxx einzureichen gegen diese wilkürlichen Sanktionierung und der Tatsache dass sie das Attest das von meinem Hausarzt nicht anerkennen was ihr Brief vom 10.02.2020 beweist.
Ich werde es außerdem in Betracht ziehen meinen Hausarzt darauf hinzuweisen das sie mein (sein) Attest nicht anerkennen daswelches mein nicht erscheinen eindeutig erklärt und ihn bitten gegen sie persönlich vorzugehen da sie nachweislich seine Fähigkeit als Arzt anzweifeln.

Und nachweislich schickte ich ihnen einen brief am 18.12.2019 in dem stand das Herrxxx der Grund für mein nicht erscheinen ist und ich bereit bin einen Termin wahrzunehmen bei einem anderen Fallmanager.
Auserdem wurde mir am 16.01.2020 bei dem Termin bei Frauxxxx (Teamleiterin) nichts davon gesagt das ich sanktioniert werden sollte und ich habe auch keinen Hinweis erhalten das sie keinen nachweis für mein fehlen habe. [/color]da sie vollen zugriff auf meine Akte hatte im Computer und sie auch vorliegen hatte halte ich das ganze für reine wilkür. Hier evtl.> Für mich war nach dem Gespräch mit der Teamleiterin eigentlich klar dass das Thema Sanktion durch die Anhörung damit erledigt wäre< das aber nur wenn es auch so für dich rüberkam
Ich weise sie auch darauf hin das ich bei dem Termin einen Beistand hatte, der davon auch nichts mitbekam das bestätigen kann.
Aus welchem Grund Frage ich sie nun wieso sie mich nun Sanktionieren wollen obwohl sie nachweise vorliegen haben für mich ist es nur ein wilkürlicher grund um mich zu Sanktionieren.

MFG: xxx
Sodale grob ausgebessert, doppeltes habe ich gestrichen ansonsten habe ich Rücksicht auf deine Art des schreibens genommen.
Daumen drück!

MfG FN
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Re: Amtsarzt und EGV
« Antwort #263 am: 13. Februar 2020, 14:51:03 »
Vielen dank für eure Mühe ich weis es echt zu schätzen und bin dankbar dafür das es euch gibt den ohne euch wären andere und auch ich aufgeschmissen :sehrgut: :clever:
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Offline Fettnäpfchen

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Re: Amtsarzt und EGV
« Antwort #264 am: 13. Februar 2020, 15:52:49 »
Passt schon
Unsereins geht es auch so und solange es hilft..........
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Re: Amtsarzt und EGV
« Antwort #265 am: 06. März 2020, 18:16:11 »
Hallo Also ein Bestätigung von der Jobkomm das mein Wiederspruch angekommen und Bearbeitet wird habe ich bekommen.
Sollte bis der Wiederspruch bearbeitet ist nicht die sanktion die bereits durchgeführt wurde aufgehoben werden mir fehlen 42 euro?
Eine Antwort vom Kanzleramt auch mit der Antwort das ich mich an mein zuständiges KRM wenden soll heist keiner fühlt sich zuständig und ich laufe mit meiner beschwerde ins Leere das KRM Hat  bis Heute keine Antwort geschickt das Jobcenter reagieret darauf nicht auf die Bitte auf einen FM wechsel und das Kanzleramt wil nicht helfen was nun?

Ich habe Heute Post von Gesundheitsamt bekommen für eine Untersuchung ab 17.03.2020 mit Unterlagen die ich ausfüllen soll also ankreuzen paar Sätze einfügen und das wars eine Schweigepflichts entbindung für meinen hausarzt war nicht dabei nur die die ich hier eingestellt habe mus ich die Unterschreiben und dort abgeben bzw alles ausfüllen und vorher hinschicken?

Auserdem war auch ein Brief der Teamleiterin dabei wo ich den termin letztens hatte mit der Erinnerung an den Termin und der Androhung wen ich nicht alles ausfülle ich zu 100% Sanktioniert werde.
Ist Seltsam da ja seit letztem Jahr eine 100% Sanktion ja eigentlich verboten ist der Brief ist auch eingestellt.
Ich sehe das als Schikane von ihr oder wie seht ihr das?


Grund für Beitragsänderung durch Ottokar: Anhänge entfernt da nicht (ausreichend) anonymisiert.
« Letzte Änderung: 08. März 2020, 10:15:03 von Ottokar »
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Re: Amtsarzt und EGV
« Antwort #266 am: 06. März 2020, 19:41:18 »
Zitat von: Andre am 06. März 2020, 18:16:11
Auserdem war auch ein Brief der Teamleiterin dabei wo ich den termin letztens hatte mit der Erinnerung an den Termin und der Androhung wen ich nicht alles ausfülle ich zu 100% Sanktioniert werde.
Die Einstellung der Leistungen aufgrund fehlender Mitwirkung hat gar nichts mit einer Sanktion zu tun.
Die Welt wird nicht von skrupellosen Verbrechern, finstren Kapitalisten oder machtgierigen Despoten regiert, sondern von einer gigantischen, weltumspannenden RIESENBLÖDHEIT.
Wer´s nicht glaubt, ist schon infiziert.
(Michael Schmidt-Salomon, GBS-Sprecher)

Offline Andre

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Re: Amtsarzt und EGV
« Antwort #267 am: 07. März 2020, 12:51:00 »
Dan Habe ich es Falsch Verstanden was heist es dan?
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Offline Fettnäpfchen

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Re: Amtsarzt und EGV
« Antwort #268 am: 07. März 2020, 16:16:58 »
Andre

Zitat von: Andre am 07. März 2020, 12:51:00
Verstanden was heist es dan?
dass:
Zitat von: BigMama am 06. März 2020, 19:41:18
Die Einstellung der Leistungen
Zitat von: Andre am 06. März 2020, 18:16:11
Sollte bis der Wiederspruch bearbeitet ist nicht die sanktion die bereits durchgeführt wurde aufgehoben werden mir fehlen 42 euro?
Nein aber wenn der Widerspruch/Klage anerkannt wird bekommst du es erstattet.

Zitat von: Andre am 06. März 2020, 18:16:11
das KRM Hat  bis Heute keine Antwort geschickt
Dann nimm mit dem Zuständigen KRM Kontakt auf und schicke Ihm das Schreiben dass du an das Ministerium geschickt hast
und hefte als Anhang das Schreiben vom Ministerium dazu!

Zitat von: Andre am 06. März 2020, 18:16:11
habe mus ich die Unterschreiben und dort abgeben bzw alles ausfüllen und vorher hinschicken?
Das haben wir alles schon durchgekaut die Ratschläge werden sich da nicht ändern. Ausser du bist in der Zwischenzeit bereit das alles an dein JC zu schicken, denn das wird in dem Schreiben von dir verlangt.

Zitat von: Andre am 06. März 2020, 18:16:11
Ich sehe das als Schikane von ihr oder wie seht ihr das?
Zumindest sind sie nicht fähig Ihr Vorgehen zu ändern.

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Re: Amtsarzt und EGV
« Antwort #269 am: 26. März 2020, 14:46:47 »
Bei dem Amtsärztlichen Termin war ich 3 Minuten war die Psyschologiche Untersuchung.
Ich habe Fragen Beantworten dessen Antwort bereits in meinem Letzten Untersuchungsergebnis vom Letzte Termin im letzten Jahr stammen :wand: .
Da ich am 09.02.2020 den Antrag auf Weiterbewilligung Losgeschickt habe und keine Antwort bekam Fragte ich vor 3 Wochen Telefonisch bei der Jobkomm nach dort hies es das der Antrag in bearbeitung ist.
Heute Rief ich wieder an weil immer noch keine Antwort kam man hat mich mit der Leistungsabteilung verbunden uch habe alles erklärt die erste Frage war ob ich bei dem Dienst war dan Kam die Antwort Das sie den Antrag für weitere 6 Monate Bewiligt.
Heist im Klartext das die vom ÄD keine bestätigung an das Jobcenter geschickt haben und das die vom Jobcenter mich Auflaufen lassen wollten weil die zu dumm sind um 2 Minuten zu Investieren um nachzuhacken.
Heist auch wen ich nicht nachgefragt hätte würde ich bis weis wer wan warten müssen und da die Anweisungen zum überweisen des Geldes am 15 und 25 jeden Monats statfinden heist es wohl auch das ich jetzt 3 Wochen warten darf bis mein Geld da ist oder Liege ich da falsch?.
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