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Autor Thema: Erstausstattungsbescheid  (Gelesen 2130 mal)

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Offline Girokonto

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Re: Erstausstattungsbescheid
« Antwort #30 am: 20. Juni 2019, 00:55:31 »
Bis jetzt noch gar nichts. 20.06. kommt ja noch.
Laut deren Richtlinie gibts halt die 189€ für dei WaMa.

Danke dir für deine Hilfe.

Offline coolio

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Re: Erstausstattungsbescheid
« Antwort #31 am: 20. Juni 2019, 01:02:44 »
Zitat von: Girokonto am 20. Juni 2019, 00:55:31
Bis jetzt noch gar nichts. 20.06. kommt ja noch.
Falsch! Der ist heute!  :mocking:
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Online SantanaAbraxas

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Re: Erstausstattungsbescheid
« Antwort #32 am: 20. Juni 2019, 07:24:33 »
Zitat von: coolio am 20. Juni 2019, 00:33:57
2014 ist aber deutlich zu alt - wurde doch angeblich 2018 aktualisiert???

So viele Fragen, dabei steht so viel bereits im Thread - in diesem Fall oberhalb der Tabelle "... ab 01.07.2018 ..."

Offline Fettnäpfchen

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Re: Erstausstattungsbescheid
« Antwort #33 am: 20. Juni 2019, 14:11:11 »
Girokonto

Zitat von: Girokonto am 19. Juni 2019, 21:26:58
Gezahlt werden 423,85€ Bruttokalt, Wohnung kostet 520€ Rest zahlen wir selbst.
aber die HK werden schon noch übernommen? laut dem Widerspruchbescheid sind es ja die knapp 30.- KM + 70.- BK die über den Richtlinien liegen.

Hier
Unterkunftskosten und Urteile
Zitat
- Urteil vom 07.05.2009, B 14 AS 14/08 R:
Monatliche Mietgebühren für Einbaugeräte, hier die einer Kücheneinrichtung, gehören zu den Unterkunftskosten nach § 22 Abs. 1 S. 1 SGB II und sind vom Leistungsträger zu bezahlen.
müsstest du mal recherchieren ob in dem Urteil die Mietgebühren zusätzlich zu der Höchstgrenze zu übernehmen wären. Weil: erstens habe ich das Urteil nicht gelesen und weiß es nicht ob man das anwenden könnte zweitens wäre es:
Zitat von: Girokonto am 19. Juni 2019, 21:26:58
Die EBK ist  Teil des Mietvertrages und gehört dem Besitzer und nicht uns.
sogar vertraglich festgehalten.

Wenn gar nichts geht vllt. mal mit dem VM ein vernünftiges Gespräch suchen dass er die Küche rausnimmt/baut den MV entsprechend anpasst das er komplett zu übernehmen wäre und dann eine EBK als Erstausstattung beantragen. Liest sich so beim schreiben als die beste Möglichkeit! und würde finanziell extrem entlasten auch im Hinblick auf die Jahresendabrechnung die ja in deinem Fall dann auch nicht übernommen wird.

MfG FN
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Offline Sheherazade

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Re: Erstausstattungsbescheid
« Antwort #34 am: 20. Juni 2019, 14:13:25 »
Wenn gar nichts geht vllt. mal mit dem VM ein vernünftiges Gespräch suchen dass er die Küche rausnimmt/baut den MV entsprechend anpasst das er komplett zu übernehmen wäre und dann eine EBK als Erstausstattung beantragen. Liest sich so beim schreiben als die beste Möglichkeit! und würde finanziell extrem entlasten auch im Hinblick auf die Jahresendabrechnung die ja in deinem Fall dann auch nicht übernommen wird.

Dem Jobcenter liegt der MV bereits vor. Ich denke, dein Vorschlag läuft unter "Verträge nachträglich wunschgemäß anpassen", damit Sozialleistungen beantragt werden können.
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Offline Fettnäpfchen

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Re: Erstausstattungsbescheid
« Antwort #35 am: 20. Juni 2019, 14:39:14 »
Ich denke
Wenn die Whg unangemessen ist muss der eLB alles unternehmen um die Whg angemessen zu machen. Wird beim Kostensenkungsverfahren verlangt durch Gespräch Untervermietung Umzug und ist nicht abschließend.
Wenn die Mietkosten für die EBK schuld an der Unangemessenheit sind wäre das für mich der erste Schritt.
Zitat von: Sheherazade am 20. Juni 2019, 14:13:25
Dem Jobcenter liegt der MV bereits vor. Ich denke, dein Vorschlag läuft unter "Verträge nachträglich wunschgemäß anpassen", damit Sozialleistungen beantragt werden können.
So wie es das JC verlangt um dem TE Kosten zu ersparen. Ich sehe da kein Problem auch nicht die Erschleichung von Leistungen den der maximale Betrag (sollte es so sein) wird eh schon vom JC geleistet. Und wäre keine EBK im Vertrag würde das JC ausweislich des Bescheides auch die EBK als Erstausstattung übernehmen.

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Offline Lachsangler

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Re: Erstausstattungsbescheid
« Antwort #36 am: 20. Juni 2019, 14:51:44 »
Zitat von: Fettnäpfchen am 20. Juni 2019, 14:39:14
die EBK als Erstausstattung übernehmen.

notwendige Küchegeräte/-möbel vielleicht, aber niemals eine komplette Einbauküche!
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Offline Orakel

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Re: Erstausstattungsbescheid
« Antwort #37 am: 20. Juni 2019, 15:00:55 »
Nur mal so am Rande:

Der Vermieter hat weder Veranlassung, den Mietvertrag nachträglich zu ändern, noch die Küche abzubauen und aus der Wohnung zu entfernen; dazu besteht auch keine rechtliche Pflicht.

Ich denke, dein Vorschlag läuft unter "Verträge nachträglich wunschgemäß anpassen", damit Sozialleistungen beantragt werden können.

So ist es!
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Offline Fettnäpfchen

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Re: Erstausstattungsbescheid
« Antwort #38 am: 20. Juni 2019, 15:19:07 »
Zitat von: Fettnäpfchen am 20. Juni 2019, 14:11:11
Wenn gar nichts geht vllt. mal mit dem VM ein vernünftiges Gespräch suchen
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Offline Lachsangler

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Re: Erstausstattungsbescheid
« Antwort #39 am: 20. Juni 2019, 16:44:23 »
Zitat von: Fettnäpfchen am 20. Juni 2019, 14:11:11
Wenn gar nichts geht vllt. mal mit dem VM ein vernünftiges Gespräch suchen

Was soll das bringen? Siehe die erschöpfende Antwort von .....

Zitat von: Orakel am 20. Juni 2019, 15:00:55
Der Vermieter hat weder Veranlassung, den Mietvertrag nachträglich zu ändern, noch die Küche abzubauen und aus der Wohnung zu entfernen; dazu besteht auch keine rechtliche Pflicht.
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Offline Orakel

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Re: Erstausstattungsbescheid
« Antwort #40 am: 20. Juni 2019, 20:30:00 »
Hier
Unterkunftskosten und Urteile
Zitat
- Urteil vom 07.05.2009, B 14 AS 14/08 R:
Monatliche Mietgebühren für Einbaugeräte, hier die einer Kücheneinrichtung, gehören zu den Unterkunftskosten nach § 22 Abs. 1 S. 1 SGB II und sind vom Leistungsträger zu bezahlen.
müsstest du mal recherchieren ob in dem Urteil die Mietgebühren zusätzlich zu der Höchstgrenze zu übernehmen wären. Weil: erstens habe ich das Urteil nicht gelesen und weiß es nicht ob man das anwenden könnte zweitens wäre es:
Zitat von: Girokonto am 19. Juni 2019, 21:26:58
Die EBK ist  Teil des Mietvertrages und gehört dem Besitzer und nicht uns.
sogar vertraglich festgehalten.

Es wäre sinnvoller gewesen, du hättest wenigstens das Urteil zum Nutzungsentgelt für eine Kücheneinrichtung gelesen bevor du zu einem "vernünftigen Gespräch" mit dem Vermieter rätst. Das Nutzungsentgelt für die Einbauküche ist durch den Leistungsträger nur im Rahmen der Angemessenheit (§ 22 Abs. 1 Satz 1 SGB II, grundsätzlich nicht zusätzlich zu übernehmen.

Die Wohnung wurde "angemietet wie besichtigt"; für ein "vernünftiges Gespräch" mit dem Vermieter gibt es keine Basis!
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Online crazy

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Re: Erstausstattungsbescheid
« Antwort #41 am: 20. Juni 2019, 20:57:08 »
Und mitvermietete Küche ist genau wie Bodenbeläge und anderes im Mietpreis eingepreist und nicht extra ausgewiesen. Der Vermieter kalkuliert Anschaffung und Abnutzung in der Miete mit ein. Logischerweise ist eine Wohnung dann teurer als eine Wohnung ohne  Küche ,Duschkabine und mit PVC Boden. JC kalkuliert Mieten nach einfachster Art und Ausstattung ohne Balkon usw. ,umgekehrt erwarten Mieter heutzutage jedoch Wohnungen in die sie nur noch eigene Möbel reinstellen und entsprechend wird modernisiert/renoviert

Offline Fettnäpfchen

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Re: Erstausstattungsbescheid
« Antwort #42 am: 21. Juni 2019, 13:51:21 »
Schön das Ihr zu allem etwas wisst, bringt nur nichts wenn meine Beiträge von Euch ausgelegt werden wie Ihr wollt und nicht wie sie Geschrieben sind. Ist ja schon JC Niveau.
Zitat von: Orakel am 20. Juni 2019, 20:30:00
Es wäre sinnvoller gewesen, du hättest wenigstens das Urteil zum Nutzungsentgelt für eine Kücheneinrichtung gelesen
Wieso soll ich komplette Urteile lesen, der TE soll das selber machen, ich habe darauf aufmerksam gemacht dass der TE das Vorsichtshalber selber lesen soll weil ich es eben nicht genau weiß weil nicht gelesen.
Zitat von: Orakel am 20. Juni 2019, 20:30:00
bevor du zu einem "vernünftigen Gespräch" mit dem Vermieter rätst.
Was trotz allem nicht von einem vernünftigen Gespräch abhalten sollte. Nur mit § und Urteilen mag ja für das JC passen aber es soll ja tatsächlich noch Menschen geben, sogar Vermieter, mit denen man ein Gespräch führen kann. Stell dir vor wie peinlich das wäre wenn es durchaus machbar ist. So ala Glaskugel meinerseits> Klar die baue ich in meinen Partyraum, da muss ich nix neues kaufen, du kannst wohnen bleiben weil es dann finanziell auch klappt und ich muss nicht schon wieder einen neuen Mieter suchen.

Zitat von: crazy am 20. Juni 2019, 20:57:08
Und mitvermietete Küche ist genau wie Bodenbeläge und anderes im Mietpreis eingepreist und nicht extra ausgewiesen. Der Vermieter kalkuliert Anschaffung und Abnutzung in der Miete mit ein.
sagt deine Glaskugel? oder bist du der Vermieter?
Zitat von: crazy am 20. Juni 2019, 20:57:08
Logischerweise ist eine Wohnung dann teurer als eine Wohnung ohne  Küche ,Duschkabine und mit PVC Boden.
und darum geht es letztendlich. Aber bloß nicht versuchen das über ein Gespräch wenigstens zu versuchen.

Aber der TE soll sich selber seine Meinung bilden und dazu gehören halt nicht nur "schöne" sondern auch "unschöne" Kommentare. Zumindest war es bis jetzt keine Antwort oder Nachfrage wert, aber vllt. war er gestern Nacht nur etwas neugierig und zu müde dafür.

Zitat von: Lachsangler am 20. Juni 2019, 16:44:23
Was soll das bringen? Siehe die erschöpfende Antwort von .....
noch so eine Antwort ala Gespräch bringt nix, weil ein anderer User, eine aus deiner Sicht erschöpfende Antwort gegeben hat.

Zitat von: Lachsangler am 20. Juni 2019, 14:51:44
notwendige Küchegeräte/-möbel vielleicht, aber niemals eine komplette Einbauküche!
Da habe ich mich ja nicht geäussert weil es stimmt. Allerdings auch nur ein Schreibfehler von mir, weil im Satz Küche und EBK vertauscht wurde. Dann hättest ja gar nicht mitschreiben können.

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Re: Erstausstattungsbescheid
« Antwort #43 am: 21. Juni 2019, 15:34:16 »
 :wand:  ohne weiteren Kommentar
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Re: Erstausstattungsbescheid
« Antwort #44 am: 21. Juni 2019, 21:12:31 »
Also ich möchte erstmal allen für die Infos danken.

Da waren hilfreiche und weniger hilfreiche Kommentare dabei.
Trotdem Danke für Eure Zeit die Ihr euch genommen habt.
Sicherlich werde ich die EBK nicht ausbauen lassen. DIe hat der Veermieter erst neu einbauen lassen ich bin der erste Nutzer dieser.

Das Urteil habe ich mir noch nicht durchgelesen werde ich aber noch machen.
Wird aber wenig bringen hier in Widerspruch zu gehen.

Fande es halt nur etwas seltsam da zu der Berliner Pauschale doch relativ viel Geld fehlt.
Dachte halt das der Bedarf schon halbwegs einheitlich ist, und nicht so riesige Abweichungen hat.

Schönes WE euch allen :)