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Autor Thema: Einschätzung bezüglich zu viel gezahlter Leistungen / plötzlich Rückforderung  (Gelesen 2650 mal)

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Offline xDDDx

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Guten Abend.

Zunächst ist es sehr schön zu hören das, auch wenn es klar unser Fehler ist, uns trotzdem noch geholfen wird.
Da du bis Dienstag jetzt sowieso Ruhe haben magst, habe ich wiederum ab jetzt etwas Zeit die entsprechenden Daten hier angepasst hochzuladen.

Um auf deine Frage bezüglich Betriebskosten zurück zu kommen, ja die gab es. Die wird laut Amt aber direkt mit der Mietzahlung verrechnet. Das Guthaben beträgt aus dem Kopf heraus ca 850€. Gleichzeitig weigert sich das Amt die Nachzahlung von 250€ zu übernehmen und beruft sich auf Verjährung. Mal sehen was da noch kommt.

Ich setze mich gleich ran und mache soweit es geht alles fertig Norbert.
Wie soll ich denn mit sensiblen Daten umgehen? Du brauchst die ja anscheinend :)

Offline xDDDx

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Hallo,
Vorwürfe nützen jetzt nicht mehr so viel.

Mal zu dem was Du hier an Leistungsbescheiden und Schriftstücken eingestellt hast. Ich rechne schon den ganzen Nachmittag und bin schon ganz maddelig davon. Ich möchte Das mal mit einer etwas anderen Tabelle nachrechnen. Dazu bräuchte ich noch die Bruttogehälter für die betreffenden Monate Nov.18 bis einschl. April 19. Besser vielleicht einschl. Mai, da sitzt Ihr ja vielleicht schon wieder in den miesen. Außerdem müsste ich Eure Geburtsdaten Monatsgenau haben - ohne rechnet diese Tabelle leider nicht.

Ach ja, sind genau die angegebenen Nettogehälter aufs Konto gegangen?

Es dauert bei mir etwas. Vielleicht erst Dienstag. Ich brauche jetzt erstmal etwas Abstand.

Für die 155 hab ich im Moment keine Idee.

MfG Norbert

Guten Abend

Ja, genau diese Nettobeträge sind auf das Konto eingegangen.

Komme nun zu den notwendigen Daten. Ich habe sie von August eingefügt, da dort die Relevanz der Rückforderung von 155,05€ besteht.
August 18:      1061,00€
September 18: 1111,00€ (2. Lehrjahr)
Oktober 18:     1273,69€
November 18:  2245,18€, davon 971,49€ Weihnachtsgeld
Dezember 18:  1273,69€
Januar 19:       1323,69€
Februar 19:      1323,69€
März 19:          1323,69€
April 19:          1323,69€
Mai 19:            1362,30€ (Feiertagszuschlag)

Die ganzen Bruttolöhne sind immer mit Schichtzulage gerechnet. Das sind immer 20,31€.
Zudem gibt es unregelmässig irgendwelche Lohnerhöhungen durch Streiks oder Tarifverhandlungen. Wann und wieviel es ist weiß man vor den Zahlungen wohl auch nicht.

Unsere Geburtsdaten:

19.11.1981
24.01.1989
21.10.2010
18.03.2013
25.10.2014


« Letzte Änderung: 24. Juni 2019, 22:27:35 von xDDDx »

Offline Norbert

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hallo,
vielen Dank, daß Du mir die Daten so vertrauensvoll zur Verfügung gestellt hast.

Was mir bisher aufgefallen ist:
Dir wird Kindergeld in folgender Höhe angerechnet:
1.Kind 194,00. 2. Kind 200.00, 3. Kind 225,00 = Summe 619,00


Wieviel Kindergeld bekommst Du von der Familienkasse ausgezahlt? Normal wären doch:
1.Kind 194,00. 2. Kind 194.00, 3. Kind 225,00 = Summe 588,00

Das wären 31,00 EUR, die Dir monatlich zuviel angerechnet wurden, also 186,00 für die Monate Nov.18 bis einschl. April 2019.
Und wie lange davor schon?

Gibt es irgendeinen Bescheid mit Berechnungsbogen über die 155,00, die Du schon mal zurückzahlen musstes - magst Du ihn mal einstellen?

Hast Du schon einen neuen Bescheid ab Mai 2019? Was ist mit Fahrkostenerstattung zur Arbeitsstelle?

Erst einmal MfG Norbert






Offline IceTea

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Grundsätzlich steht in den Bescheiden zwar, dass die Summe bis zum XX.XX.XXXX zubezahlen ist. Du kannst jedoch immer beim Inkasso-Service anrufen und dort eine Ratenzahlung oder ähnliches vereinbaren. Menschen welche im Leistungsbezug sind oder waren haben naturgemäß selten große Rücklagen, aus denen Sie solche Rückforderungen begleichen könnten. Deshalb ist gerade in solchen Fällen eine Ratenzahlungsvereinbarung nicht unüblich.

Einfach mal zur grundlegenden Information - unbelassen vom möglichen Widerspruch/sonstigen Sachverhalt.

Offline xDDDx

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Kindergeld stimmt da ich 4 habe und dieses als Zählkind gewertet wird.
Fahrtkosten müsste man tatsächlich nachweisen und aufgrund der komplizierten Berechnung das ganze verworfen.
Zur Erklärung:

Meine Freundin fährt paar Wochen mal zu Einsatz X in Ort A, dann Schulblock zu Ort B usw...
wir gehen davon aus, das dieses aufdröseln den Braten nicht fett macht.
Meine Arbeitsstelle ist nicht vermerkt, da ich nur bis 100€ derzeit verdiene. Zudem liegt die Stelle in Fahrtrichtung Kita oder Schule.

Zu den 155€ habe ich diese Zahlungsaufforderungen bereits hochgeladen.
Ein neuer Bescheid kam jetzt auch wieder und in dem wird es dann noch komplizierter.
Wollte das aber zunächst getrennt voneinander bearbeiten. Das hat mit den Nebenkosten zu tun. Für vorletztes Jahr sollten wir 200€ nachzahlen. Letztes Jahr waren es 800€ Guthaben.
Im neuen Bescheid geht es nur darum das man die 200€ an uns überwiesen hat und ich die weiter leiten soll. Allerdings hat die Dame sich mit dem Betrag vertan und statt 200 fast 300 überwiesen. Genau den Betrag, den sie nun als Regelsatz festgesetzt hatte.
Tja alles nur ein Durcheinander. Es lief vorher wohl zu gut.

Edith: Danke zwecks Info für Ratenzahlung. Behalte ich im Hinterkopf.

Offline Norbert

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Hi,
Schade, das von meiner anfänglichen Euphorie nichts mehr übrig geblieben ist.
Mit Kindergeld, insbesondere von Ziehkindern kenne ich mich nicht so genau aus. Du sagst das ist so richtig was Dein JC da berechnet hat. Ich nehme das jetzt so als gegeben an!
So gehe ich jetzt davon aus das die Rückforderung für Nov. 2018 bis einschl. April 2019 in Höhe von 1351,04 zu 99,x% in Ordnung ist.

Für die Rückforderung von 155,00 hast Du hier nur den Brief an Deine Freundin und an Dich eingstellt - nicht jedoch den Leistungsbescheid. Den bräuchte man aber.




Offline crazy

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Zählkinder! Das ist korrekt. Hat man noch Kinder mit anderen Ex Partnern gibt man diese mit an und erhält dann entsprechend Kindergeld. Er hat noch ein weiteres Kind,das wäre ergo Kind 1 für die Kige Kasse und daher hat er insgesamt 4 Kinder auch wenn nur drei davon jetzt in seinem Haushalt und in seiner BG auftauchen

Offline xDDDx

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So richtig und besser formuliert von Crazy. Danke.
Ich habe leider etwas schwierigkeiten mit dem Drucken und Scannen gehabt. Eine Festplatte hat sich verabschiedet.

Ich habe zudem Schwierigkeiten den richtigen Bescheid, dem richtigen Zeitraum zuzuordnen.

WBA? Vorläufige Bewilligung vom 20.04.18 (ist der Bescheid bei dem es um Erstattung von 155,05€ geht)
WBA? Vorläufige Bewilligung vom 31.10.18 (ist der Bescheid bei dem es um Erstattung von 1351,04 geht)
Vorläufige Bewilligung vom 25.04.19
WBA? Bewilligungsbescheid vom 25.04.19
Erstattung Leistungen 25.04.19 i.H.v. 155,05€
Änderungsbescheid vom 21.05.19
Änderungsbescheid vom 01.06.19
Änderungsbescheid vom 19.06.19
Bewilligungsbescheid vom 19.06.19
Erstattung von Leistungen 19.06.19 i.H.v. 1351,04€

Bitte, ihr habt die Qual der Wahl mir mitzuteilen, welche Bescheide benötigt werden um da durchzusteigen.
Ich verstehe einfach nicht wie es dazu kommen konnte, das überhaupt eine so hohe Rückforderung zustande kommt. Hätte das nicht vermieden werden können? Wir haben stets zu jedem WBA alle Lohnabrechnungen beigefügt.

Offline JensM1

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Habe das Ganze aus Zeitgründen nur überflogen, nichts nachgerechnet, insofern nur ein halbgares schnelles Feedback.

Die Bescheide zu der Rückforderung i. H . v. 1351,04 Euro sind aus verschiedenen Gründen rechtlich anfechtbar (falsche Anrechnung Einmalzahlung, falsche Begründung in mind. einem Erstattungsbescheid u. ä. m.).

Die Einmalzahlung hätte bei der Bildung des Durchschnittseinkommens nicht heran gezogen werden dürfen, sondern hätte separat erfasst werden müssen. Finanzieller Vorteil für euch durch bessere Ausschöpfung der Freibeträge i. H. v. ca. 70,00 Euro. Wenn sonst rechnerisch alles ok ist, würde ich die dazugehörigen Bescheide nicht anfechten und danke sagen...

Im Erstattungsbescheid sind die dem Bewilligungszeitraum zu Grunde gelegten Bescheide aufgeführt, danach kannst du selbst gut gegenrechnen. Der Bewilligungsbescheid vom 31.10.2018 gilt für den Zeitraum 11/18 - 12/18. Der Änderungsbescheid vom 24.11.18 beinhaltet die Erhöhung der Regelbedarfe ab 01.01.19 und hebt damit für den Zeitraum 01/19 - 04/19 den Bescheid vom 31.10.18 auf. Du musst jetzt für die einzelnen Monate schauen, was in den jeweiligen Monaten an Leistungen vorläufig bewilligt wurde. Im endgültigen Bewilligungsbescheid vom 19.06.19 steht, was euch nach Meinung des JC tatsächlich zugestanden hat. Die Differenz sollte die Erstattungssumme ergeben.

Bei den anderen Zeiträumen kannst du analog vorgehen. Erst im Erstattungsbescheid schauen, auf welche Bescheide sich die zu erstattenden Beträge beziehen, Bescheide heraussuchen oder Kopie vom JC anfordern und mit dem endgültigen Bewilligungsbescheid vergleichen.

Du hattest ein Problem damit, dass sich euer Leistungsanspruch in den Monaten 11/18-04/19 ständig mal geändert hat. Ist eigentlich recht leicht nachvollziehbar. Ab 01/19 haben sich die Regelbedarfe erhöht, deshalb schon mal höherer Anspruch. In 03/19 ist eins deiner Kinder 6 Jahre alt geworden und hatte ab Geburtstag Anspruch auf einen höheren Regelbedarf. Im Folgemonat dann vollen Anspruch auf den erhöhten Regelbedarf, also alles kein"Hexenwerk". Bei den Änderungsbescheiden vom 21.05.19 und 01.06.19 musst du einfach mal nachlesen, was der Grund der Änderung ist. Einmal geht es um die Kindergelderhöhung ab 07/19, welche zu einem geringeren Leistungsanspruch führt.

Offline xDDDx

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Hut ab für mal eben überfliegen. Ich sitze daneben und mir leuchtet so manches nicht ein.
ja klar sehe ich, welche Begründungen es im jeweiligen Bescheid gab, wie sich das ganze allerdings auf die Zeit gesehen überhaupt zusammenrechnen lässt, will mir nicht erleuchten. Denn es gab ja immer wieder änderungen und Bescheide die was anderes aufgehoben haben. Und dann ist da noch die vorherige Erstattung die ich abziehen muss.
Ich lade jetzt erst einmal die beiden relevanten Bescheide hoch, auf die sich die Erstattungen beziehen:

Edith: Die andere PDF ist zu groß wird mir gesagt
Edith2: jetzt sollte es funktionieren

Offline Norbert

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Hallo,
Was meinst Du mit der Abkürzung WBA? in Threat#22

WBA? Vorläufige Bewilligung vom 20.04.18 (ist der Bescheid bei dem es um Erstattung von 155,05€ geht)
WBA? Vorläufige Bewilligung vom 31.10.18 (ist der Bescheid bei dem es um Erstattung von 1351,04 geht)
Vorläufige Bewilligung vom 25.04.19
WBA? Bewilligungsbescheid vom 25.04.19
Erstattung Leistungen 25.04.19 i.H.v. 155,05€
Änderungsbescheid vom 21.05.19
Änderungsbescheid vom 01.06.19
Änderungsbescheid vom 19.06.19
Bewilligungsbescheid vom 19.06.19
Erstattung von Leistungen 19.06.19 i.H.v. 1351,04€


Offline SantanaAbraxas

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Weiterbewilligungsantrag

Offline Norbert

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Wann gibst Du eigentlich die Gehaltsabrechnungen beim JC ab?

Du gibst doch wohl die Gehaltsabrechnungen für die vergangenen 6 Monate nicht erst mit dem WBA (Weiterbewilligungsbescheid) für den kommenden 6-Monatszeitraum gebündelt ab? Dann weiß das JC ja 6 Monate lang gar nicht was tatsächlich an Gehalt geflossen ist und kann auch keinen endgültigen Bescheid erstellen - dann seid Ihr evtl.die"Schussel" die dafür sorgen das alles solange dauert. Es ändert allerdings nichts an der Höhe der Rückforderungen. @JensM1 sieht das ja auch so.

Schon Ratenzahlung beantragt - must Du bei der BA inRxxx machen - nicht beim JC in Bochum - einen evtl Widerspruch aber beim JC. Bei der BA kannst Du das telefonisch klären - ich hatte nach 3 Tagen die Einverständniserklärung. Die sind da etwas  lockerer drauf als das JC.
Schon die Gehaltsbescheinigung für Mai 2019 und Juni 2019 ans JC gesandt? Machen!

Schönen Sonntag Norbert

Offline SantanaAbraxas

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Zitat von: Norbert am 30. Juni 2019, 13:31:18
Du gibst doch wohl die Gehaltsabrechnungen für die vergangenen 6 Monate nicht erst mit dem WBA (Weiterbewilligungsbescheid) für den kommenden 6-Monatszeitraum gebündelt ab? Dann weiß das JC ja 6 Monate lang gar nicht was tatsächlich an Gehalt geflossen ist und kann auch keinen endgültigen Bescheid erstellen - dann seid Ihr evtl.die"Schussel" die dafür sorgen das alles solange dauert

Ein endgültiger Bescheid bei schwankendem Einkommen kann ja erst nach Erhalt der letzten Lohnabrechnung bzw vollständigen Unterlagen für die sechs Monate erstellt werden (hierfür hat das JC ein Jahr Zeit).

Offline xDDDx

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Zitat
Im Erstattungsbescheid sind die dem Bewilligungszeitraum zu Grunde gelegten Bescheide aufgeführt, danach kannst du selbst gut gegenrechnen. Der Bewilligungsbescheid vom 31.10.2018 gilt für den Zeitraum 11/18 - 12/18. Der Änderungsbescheid vom 24.11.18 beinhaltet die Erhöhung der Regelbedarfe ab 01.01.19 und hebt damit für den Zeitraum 01/19 - 04/19 den Bescheid vom 31.10.18 auf. Du musst jetzt für die einzelnen Monate schauen, was in den jeweiligen Monaten an Leistungen vorläufig bewilligt wurde. Im endgültigen Bewilligungsbescheid vom 19.06.19 steht, was euch nach Meinung des JC tatsächlich zugestanden hat. Die Differenz sollte die Erstattungssumme ergeben.

So einfach ist das ja eben nicht.
Du schreibst der Bescheid vom 31.10.18...
der gilt von 11/18 bis 30.04.19.

Der Änderungsbescheid bezieht sich auf kommende Leistungen, das verstehe ich.
Ok. Also für doofe wie mich versuche ich das mal:

11/18 1266,49
12/18 1266,49
01/19 1299,02
02/19 1299,02
03/19 1324,45
04/19 1357,68
---------------
7813,15
Laut endgültigem Bescheid vom 19.06.19

11/18 1041,32
12/18 1041,32
01/19 1073,85
02/19 1073,85
03/19 1099,27
04/19 1132,50
---------------
6462,11

1351,04 zu viel


Gut. Das habe ich jetzt verstanden. Dadurch weiß ich aber noch immer nicht, ob das Einkommen und das was angerechnet wurde tatsächlich mit dem übereinstimmt.
Ich meine sie hat ja effektiv Netto ca. 500 Euro im Nova mehr bekommen. Die nun rund 850 Euro extra müssten demnach über den Bewilligunsgzeitraum zu viel gezahlte Leistungen gewesen sein. Das verstehe ich halt nicht so ganz.
Ihr Nettolohn betrug April 18 noch ca. 840 Euro und ging im Verlauf auf etwa 1000 Euro rauf...
Und dann schickt man uns im Bescheid vom 25.04.19 ein zu berücksichtigendes Einkommen in Höhe von 843 Euro aus dem Gehaltsnachweis von 2018, obwohl die von 2019 längst vorgelegen haben? Naja gut da hätten wir wohl sebst nachhaken müssen. Ist passiert.
Aber wenn sie ja tatsächlich mehr Geld bekommen hat, wie ist das mit dem Freibetrag nun zu verrechnen? Müsste man nicht zunächst das gezahlte Gehalt erst einmal korrigieren und dann den neuen Freibetrag von der Forderung abziehen oder ist das schon geschehen?

Ca und ungefähr bringt mich ja auch nicht weiter hier...

Also mal aufgelistet zur Übersicht. Da sich die ersten Erstattungen bereits auf April 18 beziehen:

04/18 834,72
05/18 834,72
06/18 834,72
07/18 1012,00
08/18 829,18
09/18 966,11
10/18 974,05
11/18 1586,83
12/18 1003,69
01/19 1018,78
02/19 965,88
03/19 1020,10
04/19 1020,10
Mein Problem ist, ich kann einfach nicht erkennen wie sich die Erstattungsbeträge zusammen setzen. Da steht ja nur das erbringung bisher xxx und sostige Erbingung (neu) und die Leistungsart. Regelbedarf, KdU-Miete. Warum wird da unterschieden und warum wird mal da und mal da zurück gefordert? Woran erknne ich das im Erstattungsbescheid mit dem richtigen Nettolohn und Freibeträgen gerechnet wurde? Gott ist das kompliziert  :wand: :wand: :wand: