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Autor Thema: Bewerbungsgespräch abgesagt wg. Krankheit/Ferien, wie gehe ich danach vor?  (Gelesen 2143 mal)

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Offline vegi39

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Zitat von: Angie69 am 11. August 2019, 20:01:43
Also ich würde neue Termine ausmachen bevor es Ärger mit dem.jc gibt
Also, ich würde neue Termine ausmachen, um meine Chance auf den Job, für den ich mich beworben habe, zu erhalten.

Hatte sich in der Tat danach erledigt!

Nach meinem Versuch einen neuen Termin zu bekommen, kam die Absage. :no:
so viel zu Job und Kind  :heul:

Gast47609

  • Gast
so einfach gehts, vegi39 hat sich zurück gemeldet "wie gewünscht"

Und so selten ist das auch nicht (selbst wenn der Themenersteller nicht erfolgreich war)
Auch mit Fragen verbunden die aber ignoriert wurden.
Dann wurde dem Themenersteller auch nur mitgeteilt aufs falsche Pferd gesetzt zu haben (harmlos ausgedrückt) fast mit einer gewissen Schadenfreude verbunden (mein empfinden).
Selbst von "Helfern" die sich zum Problem des TE. nie gemeldet haben.
Und "Helfer" die an der Diskussion teilnahmen, haben gar nichts mehr dazu geschrieben.
-
Und auch meine Frage, mit der ich mich hier zum ersten mal gemeldet habe, wurde nicht beantwortet.
Natürlich habe ich mir dann so gut es ging selber geholfen.
Ist das Ergebnis dann trotzdem relevant ?
-
Ach so, natürlich wurde ich hier auch gut informiert. Sofern ich nicht aufs falsche Pferd gesetzt habe... Aber woher soll ich das wissen. Ich frage ja hier um Hilfe zu bekommen weil ich etwas nicht weiß.
Trotzdem gehe ich davon aus, das angebotene Hilfe hier ehrlich gemeint ist.

Online NevAda

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Zitat von: Gast47609 am 30. August 2019, 17:16:49
Und auch meine Frage, mit der ich mich hier zum ersten mal gemeldet habe, wurde nicht beantwortet.
Du mich auch.
Ich profitiere permanent unmittelbar von Menschenrechtsverletzungen.

Online Angie69

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@vegi39

Wenigstens hast du es versucht   :ok:
Und kein Ärger mit dem Jobcenter was schon wichtig ist in meinen Augen.

Weiter dran bleiben. Es war halt auch etwas zum blöden Zeitpunkt und sollte nicht sein.
„Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist. "

Gast47609

  • Gast
Ich formuliere es anders NevAda ...
Mein eigentliches Anliegen wurde nicht berücksichtigt.
Du z. Bsp. hast mir eine andere Lösung angeboten und dafür danke ich dir ja auch.
Leider konnte ich deine Ratschläge nicht berücksichtigen weil ... wie du weißt ... meine Eltern in diesem Fall das letzte Wort haben.
So also das 1/3 "Verfahren wobei du mir nicht helfen wolltest weil du es (aus gutem Grund) blöd findest.
Also fühl dich bitte nicht angegriffen und ich vergesse dein - du mich auch.