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Autor Thema: Vorgehensweise bei Umzug in anderes Bundesland u.a. wegen schlechter Wohnung  (Gelesen 3979 mal)

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Offline coolio

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Mit dem Umzug und dem Job wärst Du doch gar nicht mehr beim JC?
Oder hast Du schon einen Neuantrag gestellt?
Auto ja bis 2000 €  bei Arbeitsaufnahme - Darlehen muss glaub ich gar nicht sein.
Für Dienstfahrten (wechselnde Einsatzorte) ist aber eigentlich der Arbeitgeber zuständig! Dienstwagen oder so....

Im Moment scheinst Du eher zwischen allen Stühle zu sitzen - seh ich das gerade richtig?
Im Mon
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Offline HulleHolle

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Das wird bestimmt alles noch sehr kompliziert mit der Arbeitsaufnahme.
Und wenn alles so abläuft wie geplant, dann bin ich zeitgleich mit dem Umzug nicht mehr im Bezug.
Wenn es hoffentlich die nächsten zwei Wochen zu Vertragsgesprächen kommt, werde ich das Jobcenter kontaktieren. Ich melde den Umzug zwecks Arbeitsaufnahme dann an und hoffe finanzielle Unterstützung zu bekommen.

Zitat
Im Moment scheinst Du eher zwischen allen Stühle zu sitzen - seh ich das gerade richtig?
Ja schon. Ich versuche alles so gut es geht zu planen, damit ich keine Fehler mache. Einen ersten Fehler konnte ich dank dir schon vermeiden. Undzwar ein Darlehen.
Kein Neuantrag.

Das mit dem Dienstwagen. Das ist sicher richtig. Aber ich bin erstmal froh, wenn ich überhaupt Arbeit habe. Möchte dann nicht nach einem Dienstwagen fragen.

Offline coolio

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tatsächlich - Zuschuss - wusste ich früher mal sicher.  :scratch:
Antrag hatte ich 2018 schonmal vorformuliert:
https://hartz.info/index.php?topic=114758.msg1278651#msg1278651
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Offline HulleHolle

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Wenn ich deinen Text auf meine Bedürfnisse abändere, darf ich meinen Probearbeitstag nennen oder komme ich dann in Teufels Küche?
Weil den habe ich nicht angemeldet, alles auf eigene Faust geregelt und aus eigener Tasche bezahlt.

besonders gut gefällt mir
Zitat
Ich bitte um Verständnis, dass ich insbesondere das Stellenangebot (Anlage 1) soweit möglich und zulässig 'geschwärzt' habe, um störende und schädliche Nachfragen beim potentiellen Arbeitgeber zu unterbinden.
Das werde ich auch machen!

Was ich nicht verstehe
Zitat
Verweise:
§1 SGB II  Abs. 1 (2) und weitere è Fördern
Was soll das è dort und in den darunter folgenden Zeilen?

Offline coolio

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Du solltest schon ein Angebot enes Arbeitsvertrages oder zumindest eine (formlose) Stellenzusage vorlegen können.
Wie gesagt: eigentlich sind wechselnde Einsatzorte primär vom AG zu ermöglichen!
Dazu würde ich schon nochmal ein Gespräch haben wollen an Deiner Stelle.
Das kann auch gut die Antwort des JC werden.... sprich Du brauchst beim JC evtl. die Ablehnung des AG.
=========
Das è scheint ein Zeichenfehler (unterschiedliche Codepages) zu sein. "Doppelpunkt" statt dessen scheint zu passen
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Offline HulleHolle

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Ich werde mit dem AG reden und ihn um eine formlose Stellenzusage bitten sowie um eine Ablehnung eines Dienstwagens.
Mit dem Mann lässt sich gut reden und wir kommen gut klar bisher. Ich hoffe nur, ich mache mir dadurch nicht alles kaputt.
Weil nach einem Dienstwagen möchte ich eigentlich nicht fragen.

Was ich mir merken muss: keine Telefonnummern, vollständige Namen und Adressen des AG in den Schreiben die ans JC gehen bis ich eine verbindliche Vertraulichkeitserklärung vom JC habe.

Wie lange dürfen die sich bei so einem Antrag Zeit lassen? Es kann nämlich gut sein, dass alles in 4 bis 5 Wochen los geht.

Offline coolio

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OT:
ich war in dem Schreiben sehr streng - gab wohl dazu einen Anlass.
===========
ggf. sofort bei persönlicher Vorsprache und Vorlage der notwendigen Unterlagen (Idealfall)
Siehe hierzu
§17 SGB I Abs. 1 Satz 1
http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_1/__17.html
===========
Es ist DEIN Schreiben!!! kannste auch einrollen und in der Pfeife rauchen  :lachen: oder als Fahne vor Dir her tragen
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Offline HulleHolle

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Darf ich das so streng übernehmen und anpassen? Das Jobcenter mag mich eh nicht und ich die auch nicht. Die sollten froh sein, wenn die mich los sind.

Offline coolio

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falls Du jetzt auf mich wartest:
1 post drüber hab ich nachgetextet.
=========
Aber achte daraus, daß Du gegenüber dem JC nun nicht vorschnell (ohne notwendige Nachweise) handelst - ich habe gerade so ein wenig das Gefühl. Damit vergibst Du Dir u.U. echte Chancen.
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Ich werde erst alle notwendigen Papiere besorgen und dann beim Jobcenter persönlich vorstellig werden.
Das kann ab heute aber noch 2 Wochen dauern.

Offline coolio

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Gut - noch Fragen, "Kienzle"?
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Ja eine. Was heißt Kienzle?  :grins:

Offline coolio

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War mal ne kritisch/satirische Fernsehsendung - der Gegenpart zu Kienzle fällt mir gerade nicht ein.
Eine ähnliche Sendung wie heute mit Augstein und Bohme im Privaten.
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Offline coolio

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Hab den verlinkten Thread (Beispieltext) nu mal zu Ende gelesen - würde ich Dir auch empfehlen.
Die letzte Seite dort ist allerdings nur noch Gerumpel - dazwischen (vom Link weg) ist aber jede Menge wertvolle Information!
§16b sei nur beispielhaft genannt.
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Offline coolio

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Hab nu mal ein wenig gestöbert....
in Stichpunkten:
- ein Antragsformular für §16b gibts offensichtlich nicht (selber machen oder machen lassen)
- §16b ist eine glasklare Kannleistung
- mit Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung, die Dich absehbar dauerhaft aus dem Bezug bringt, ist der Antrag aber durchaus gerechtfertigt und zu begründen
- Der Antrag erfordert die Vorlage des Arbeitsvertrages! (hier bereits geschehen)
- insofern ist der übliche Abwehrmechanismus "vorherige Beantragung" hier bereits qua Gesetz nicht gerechtfertigt!!!!
- der Antrag sollte aber vor Arbeitsaufnahme gestellt werden - siehe anderer Thread
- die zugehörige Verordnung findet sich unter http://www.gesetze-im-internet.de/esgv/index.html
- ich würde hier auf Abs 1 dort abstellen (muss ich aber nochmal prüfen) - individuelle Leistung
- der Antrag ist natürlich zeitnah zu bescheiden und ein Bescheid rechtskonform und nachvollziehbar zu begründen (siehe §17 SGB Abs 1 weiter oben).
Nu mach mal schön -  :grins:
=======
Unvollständiger Auszug aus den FH der BA zu §16b:
Zitat
Das Einstiegsgeld kann auch erbracht werden, wenn die Hilfebedürftigkeit durch oder nach
Aufnahme der Erwerbstätigkeit entfällt
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