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Autor Thema: Benötige eine neue Fernbrille, da meine alte funktionsunfähig geworden ist!  (Gelesen 1546 mal)

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Offline Sandy22

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Guten Abend zusammen!

Wo fange ich am besten an zu erzählen?

Also, ich war beim jährlichen Untersuchungstermin beim Augenarzt, der feststellte, dass meine Fernbrille defekt ist, und das davon meine gesundheitlichen Probleme beim Lesen herrühren. Er hat mir ein Rezept für eine neue Fernbrille verschrieben, denn die brauche ich dringend, bevor sich meine Augen mit der Zeit verschlechtern.

Ich habe jetzt nicht so schlechte Augen, dass meine Krankenkasse für die Kosten der neuen Fernbrille aufkommen tut, also ist eigentlich das Jobcenter dafür zuständig. Normalerweise habe ich bisher meine Brillen immer selbst bezahlt, aber diesmal habe ich absolut kein Geld dafür, da sich meine Waschmaschine letztes Jahr verabschiedet hat, und ich diese zwei Jahre lang ab bezahlen muss.

Also habe ich das Jobcenter um Kostenübernahme gebeten, mit dem Hinweis darauf, dass ich dringend eine neue Fernbrille benötige, da ich vorhabe eine berufliche Qualifizierung zu machen. Doch das wurde vom Jobcenter schriftlich abgelehnt und gemeint, dass die Krankenkasse dafür zuständig sei. Also habe ich mir von der Krankenkasse schriftlich  bestätigen lassen, dass diese nicht für die Kosten aufkommen wird, und diese beim Widerspruch beigelegt.

Beim letzten Termin bei meiner Arbeitsvermittlerin, habe ich dann erfahren, dass mein Widerspruch abgelehnt worden sei, diese sei per Post auf dem Weg zu mir. Ich sollte mir auch ja nicht einfallen lassen, dagegen wieder einen Widerspruch einzulegen, da die Brille angeblich  nicht Bestandteil des Vermittlungsbudget sei. Und ein weiterer Widerspruch sei eh nicht möglich, die Sache wäre damit vom Tisch.

Außerdem sollte ich doch wohl verstehen können, dass das Jobcenter nicht jedem etwas genehmigen könnte, das wären zu hohe Kosten für den Staat. Sie hat dann noch ein Beispiel mit einem erhöhten Klodeckel genannt, damit ich mir dem Kostenaufwand besser vorstellen kann. Abgesehen davon, dass Beides medizinisch verschrieben wurde, fand ich den Vergleich ziemlich absurd. Eine Klobrille trägt man nicht ständig bei sich, eine Fernbrille schon.

Ich habe mich dann beschwert und gesagt, dass sie ja wohl keinen Grund hätte, mir etwas vorzuwerfen, schließlich habe ich mir noch nie etwas von Jobcenter zu schulden kommen lassen, und sanktioniert wurde ich auch noch nie. Dass ich es echt daneben finden würde, dass man mich nie fördert und stattdessen immer Forderungen kommen.

Da schwankte sie etwas um und meinte: "Allerdings gäbe es da noch eine andere Möglichkeit, es hänge von ihrer Gnade ab. Da ich ja eine Qualifizierung beginnen möchte, sobald alles andere erledigt ist, soll ich ihr vom Optiker und vom Augenarzt, Wort für Wort bestätigen lassen, dass ich wirklich eine Brille regelmäßig tragen muss, es könnte ja sein, dass dem nicht so ist. ich solle ihr einfach mal vertrauen.":wand: :wand: :wand:

Das ist doch ein absoluter Witz und reine Schikane. Mein Augenarzt hat doch bereits bescheinigt, dass ich eine Brille brauche, indem er das Rezept für eine neue ausgestellt hat, das macht der doch nicht aus reinem Zeitvertreib.

Und meine Arbeitsvermittlerin tut ja so, als würde ich den Staat damit in hohen Unkosten stürzen, was ja nicht der Fall ist.  :no: :no: :no:

Für sinnlose Maßnahmen wirft der Staat regelmäßig Millionen von Euros zum Fenster heraus, die vom Steuerzahler bezahlt wurden, nur damit sie die Arbeitslosenstatistik verschönern können, während der Arbeitslose nichts davon hat, war bisher zumindest bei mir so. Kreuzworträtsel und Spielchen im Kreis helfen nun wirklich nicht bei der Arbeitssuche, aber davon will das Jobcenter dann nichts gewusst haben. Meine neue Brille kostet keine 2000,00€, die bezahlt der Staat im Monat für eine sinnlose Maßnahme, die drei bis sechs Monate gehen kann.

Bei mir geht es um einen Beruf, der eine Zukunft hat. Die Qualifizierung geht zehn Wochen, und dafür brauche ich eine neue Fernbrille, sonst werde ich verstärkt gesundheitliche Probleme bekommen, dazu gehören starke Kopfschmerzen und das Sichtfeld verschwimmt, das Lesen ist dann unmöglich. Ich habe jetzt schon genug Probleme mit den Augen :sad: :sad: :sad:.

Ich verstehe das nicht, in der Öffentlichkeit heißt es immer: Das Jobcenter soll alle Arbeitslosen an Arbeit bekommen, aber dem ist nicht so, mir werfen sie dicke Steine in den Weg. Was soll das? So wird das Jobcenter die Arbeitslosen nicht los, wenn die ständig alles ablehnen, anstatt auch mal zu fördern, und nicht immer nur von dem Arbeitslosen etwas fordern.

Stimmt das, kann ich wirklich keinen weiteren Widerspruch einlegen? Bin ich jetzt wirklich von der Gnade meiner Arbeitsvermittlerin abhängig? :weisnich: :weisnich: :weisnich:

Es ist traurig, anstatt mich zu unterstützen, damit ich schnell an Arbeit komme, passiert genau das Gegenteil. :sad: :no: :no:


Offline NevAda

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Abgesehen davon, dass es von Fällen wimmelt (gefühlt), in denen Brillen gezahlt werden:

Brauchst Du jetzt eine Gleitsichtbrille? (Ich verstehe nicht, was Deine Fernbrille mit dem Lesen zu tun hat.)

Brauchst Du spezielle Gläser? Warum kaufst Du Dir (ja, geschenkt gibt es die auch nicht) nicht eine für 30, 50, keine Ahnung Euro bei einer großen Billigkette?
Ich profitiere permanent unmittelbar von Menschenrechtsverletzungen.

Offline kaykaiser

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Es ist traurig, anstatt mich zu unterstützen, damit ich schnell an Arbeit komme, passiert genau das Gegenteil.

Legaler Tipp:

Beantrage ein Darlehn vom JC, wenn die Brille anders nicht bewilligt wird. Bekommst Du dann das Geld, gehst Du unverzüglich zum Optiker und bestellst die Brille. Dann erhebst Du sofort einen Widerspruch gegen diesen Darlehns-Bescheid. Ab diesem Moment kann das JC erst mal nichts zurück fordern, bis die ganze Sache notfalls vom Gericht geklärt wurde. So haben es bereits viele mit Erfolg getan.  :grins:
"Ich habe viel Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben. Den Rest hab’ ich einfach nur verprasst." - George Best

Ich habe nichts gegen Kritiker. Ich komme aus Ironien, das liegt direkt an der sarkastischen Grenze.

Offline Seepferdchen

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Zitat von: Sandy22 am 04. November 2019, 20:40:22
Da schwankte sie etwas um und meinte: "Allerdings gäbe es da noch eine andere Möglichkeit, es hänge von ihrer Gnade ab.

Zur Info dazu >>
In dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) zu den Hartz-IV-Regelsätzen vom 23. Juli 2014 (BVerfG, 1 BvL 10/12) steht folgende Aussage:
So wie die Regelsätze festgelegt werden, „kommt der Gesetzgeber jedoch an die Grenze dessen, was zur Sicherung des Existenzminimums verfassungsrechtlich gefordert ist.“ (Absatz 121) Das Verfassungsgericht benotet die Ermittlung der Regelsätze also nur mit „Vier minus“. Daher verbindet es die Feststellung, die Regelsätze seien noch verfassungsgemäß, auch mit einer ganzen Reihe von Prüfaufträgen und Vorgaben für den Gesetzgeber.

Zu Weiße Ware“ und Brillen sieht das BVerfG „die Gefahr einer Unterdeckung (…) hinsichtlich langlebigen Konsumgütern, die in zeitlichen Abständen von mehreren Jahren angeschafft werden (…)“ (Absatz 120). Ausdrücklich genannt werden Anschaffungskosten für „Weiße Ware“ (Kühlschrank, Waschmaschine usw.) und „Gesundheitskosten wie für Sehhilfen“.

Das BVerfG fordert (zunächst) die Sozialgerichte auf, zu prüfen, ob Leistungen schon heute bei einer großzügigen Auslegung der bestehenden Gesetzesnormen zuerkannt werden können: „Fehlt es an einer Deckung der existenzsichernden Bedarfe, haben die Sozialgerichte Regelungen wie § 24 SGB II über gesondert neben dem Regelbedarf zu erbringende einmalige (…) Leistungen verfassungskonform auszulegen.“

Offline kaykaiser

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@Seepferdchen

Du hast es mit Deiner Ausführung sicher gut gemeint. Aber das Eine ist die Theorie, das Andere die Praxis. Und die sieht oftmals düsterer aus, als es das BVerfG vielleicht sogar wohlwollend meinte. Denn auch hier wurde nichts Genaues zum Vorgehen der JC und Sozialgerichte festgelegt, sondern nur rein hypothetisch angedeutet. Wie so oft in der Rechtsprechung, wenn es um (leider unbedeutende) ALG II Empfänger geht. Festlegen kann sich also niemand darauf. Das muss dann im Ernstfall erst wieder bei dem BSG einzeln ausgefochten werden, was erfahrungsgemäß eine sehr lange Zeit in Anspruch nehmen kann.
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Offline Sheherazade

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Warum kaufst Du Dir (ja, geschenkt gibt es die auch nicht) nicht eine für 30, 50, keine Ahnung Euro bei einer großen Billigkette?

Fielmann € 17,50 - kommt mein Mann bestens mit klar.
"Wie hast du den Vogel zum Singen gebracht, Momo? Niemand hat das bisher geschafft!" "Ich denke, man muss ihm auch zuhören, wenn er nicht singt!" (M.Ende)

Ein Spiegelbild der Gesellschaft: "Warum sorgen nicht alle anderen mit all ihren Kräften dafür, dass es MIR gut geht?" Schuld sind immer nur die anderen...

Offline NevAda

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Zitat von: Sheherazade am 05. November 2019, 06:21:57
Fielmann € 17,50 - kommt mein Mann bestens mit klar.
Habe auf so einen Vorschlag schon Vorwürfe gelesen, schuld zu sein, wenn dann nachts Unfälle passieren (schlechte Brille halt). Außerdem sei die Beratung beim "richtigen" Optiker so nett. Da könnte man dann ruhig auch schon mal 3-400 Euro zahlen (lassen)...
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Offline crazy

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Ich glaub Brille.de heißt das. Wird bei Optikern vor Ort gemacht. Gleitsicht für 100 Euro. Haben für größeres Lesefeld noch bischen extra draufgelegt  aber alles in allem immer noch vergleichsweise super günstig im Gegensatz zu Fielmann,Apollo etc... Dazu super Beratung und Stunde Zeit genommen dafür.
Brille ist kein Spaß sondern für mich klar medizinisch notwendig. Wie soll man arbeiten,wenn man nichts scharf sieht?

Offline NevAda

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Zitat von: crazy am 05. November 2019, 06:49:09
Brille ist kein Spaß sondern für mich klar medizinisch notwendig. Wie soll man arbeiten,wenn man nichts scharf sieht?
Und was folgerst Du daraus? Die RV muss allen zur Teilhabe am Arbeitsleben Brillen finanzieren? Rentner müssen ihre Sehhilfen selber zahlen? Müssen Hörgeräte dann auch bezahlt werden (Krankenkasse?)? Geht es jetzt mehr so um Brillen für 17,50? Oder mehr so um welche zu 800 (plus Rahmen)?
Habe ich das Recht, meine Gesundheit (mitunter mutwillig) zu ruinieren und anschließend die Schäden ausgeglichen zu kriegen? (Ich bin nicht mit schlechten Augen geboren worden!)
Ja, ohne Brille kann ich nicht(s) arbeiten. Und nu? Soll ich jetzt deshalb aufhören zu arbeiten?
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Offline Sheherazade

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Zitat von: Sheherazade am 05. November 2019, 06:21:57
Fielmann € 17,50 - kommt mein Mann bestens mit klar.
Habe auf so einen Vorschlag schon Vorwürfe gelesen, schuld zu sein, wenn dann nachts Unfälle passieren (schlechte Brille halt).

Wieso sollen die Brillen von Fielmann schlecht sein? Unser Augenarzt kontrolliert die Brillen bei jeder Kontrolluntersuchung und hatte bisher nichts zu beanstanden. Mein Sohn hat seine auch da her, allerdings für 0€, da noch minderjährig. Letzten Sommer hat er sich eine Sonnenbrille in Sehstärke anfertigen lassen, kostete auch nur € 17,50. Für mich kam vor 2 Jahren nur Brillen.de in Frage, weil ich bereits seit 10 Jahren auf eine Gleitsichtbrille angewiesen bin und ich so gar keine Lust habe, dafür 1000€ beim Dorfoptiker zu lassen.

Zitat von: NevAda am 05. November 2019, 06:57:28
Müssen Hörgeräte dann auch bezahlt werden (Krankenkasse?)?
Apropos, es gibt mittlerweile richtig tolle Hörgeräte für nur 20€ (je Hörgerät 10€) Zuzahlung - auch von Fielmann.  :zwinker:

Der Service bei Fielmann ist übrigens um Welten besser als der von Brillen.de.
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Offline crippler

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Zitat von: kaykaiser am 05. November 2019, 02:21:28
Legaler Tipp:Beantrage ein Darlehn vom JC, wenn die Brille anders nicht bewilligt wird. Bekommst Du dann das Geld, gehst Du unverzüglich zum Optiker und bestellst die Brille. Dann erhebst Du sofort einen Widerspruch gegen diesen Darlehns-Bescheid. Ab diesem Moment kann das JC erst mal nichts zurück fordern, bis die ganze Sache notfalls vom Gericht geklärt wurde. So haben es bereits viele mit Erfolg getan. 

Gegen was willst du dann Widerspruch einlegen? Gegen das gewährte Darlehen? Dann bekommst du halt nen Abhilfebescheid, der Darlehnsbescheid wird aufgehoben und du muss alles sofort zurück zahlen...
Super Tipp!

Offline Birgit63

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Das ist doch klar. Wenn das JC die Brille bezahlen muss, dann kann sie ruhig mehr kosten. Wenn man sie aus eigener Tasche zahlen muss, reicht eine für 17,50 Euro. Man sollte immer so denken, als wenn man so gerade über der Hartz IV-Grenze liegt und eine Brille braucht. Was würde man da wohl machen? Richtig. Man würde zu Fiel....nn gehen und sich dort eine günstige Brille aussuchen. Ich kann nur zustimmen, dass die Brillen von dort genau so gut sind, wie die von einem ortsansässigen alteingesessenen Optiker, die weit über 500,00 Euro kosten.

Offline Blaustern

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Ich kann übrigens auch Apollo empfehlen. Habe eine Zweitbrille für 20 € von dort. Bei - 4,25 Dioptrin muss ich eine zweite dahaben. Zur ersten Brille, die zugegeben teurer war, gab es eine günstige Sonnenbrille in Sehstärke dazu. Ich freu mich nahezu täglich über diesen Luxus für meine lichtempfindlichen Augen. Da mir Damenbrillen meist zu verspielt sind und ich das Einfache mag, wurde ich bei den Herrenbrillen stets fündig.
Am sensibelsten reagiert man auf Vorwürfe, die man sich selbst schon gemacht hat. (Robert Lembke)

Offline petersmicha

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Also, ich war beim jährlichen Untersuchungstermin beim Augenarzt, der feststellte, dass meine Fernbrille defekt ist, und das davon meine gesundheitlichen Probleme beim Lesen herrühren. Er hat mir ein Rezept für eine neue Fernbrille verschrieben, denn die brauche ich dringend, bevor sich meine Augen mit der Zeit verschlechtern.

Ich habe jetzt nicht so schlechte Augen, dass meine Krankenkasse für die Kosten der neuen Fernbrille aufkommen tut,
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Wie jetzt? Der Arzt stellt die Notwendigkeit einer Brille fest, verschreibt diese auf Rezept und die Krankenkasse will die Kosten nicht übernehmen? Da fehlen doch Details.