Datenschutzhinweis

Dieses Internetangebot erhebt und verarbeitet Daten gemäß Art. 6 Abs. 1 Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) um seine Dienste bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Fehler zu analysieren. Näheres dazu, welche Daten dabei zu welchem Zweck und auf welcher rechtlichen Grundlage erhoben und verarbeitet werden, wie Sie dies verhindern können und zu Ihren diesbezüglichen Rechten erhalten Sie in der Datenschutzerklärung. (Wir werden Sie in regelmäßigen Abständen daran erinnern.)

Verstanden & Schließen

Autor Thema: 2 Euro Job und fehlzeiten  (Gelesen 1088 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Offline BigMama

  • Urgestein
  • ****
  • Beiträge: 3861
  • Für das Können gibt es nur einen Beweis: das TUN!
Re: 2 Euro Job und fehlzeiten
« Antwort #30 am: 07. November 2019, 15:18:14 »
Ganz dünnes Eis.
 :nea:
Die Welt wird nicht von skrupellosen Verbrechern, finstren Kapitalisten oder machtgierigen Despoten regiert, sondern von einer gigantischen, weltumspannenden RIESENBLÖDHEIT.
Wer´s nicht glaubt, ist schon infiziert.
(Michael Schmidt-Salomon, GBS-Sprecher)

Offline TazD

  • Vielschreiber
  • ***
  • Beiträge: 952
Re: 2 Euro Job und fehlzeiten
« Antwort #31 am: 07. November 2019, 15:25:44 »
Wenn man die Sache durchdacht angeht, würde man sich "Tipps" sparen, die für den TE nichts bringen und nur falsche Hoffnung schüren.

Offline Angie69

  • Urgestein
  • ****
  • Beiträge: 4862
Re: 2 Euro Job und fehlzeiten
« Antwort #32 am: 07. November 2019, 15:50:40 »
Zitat von: JamesBond007 am 07. November 2019, 15:13:45
Ich weiß, aber vielleicht kann er sich nicht mehr erinnern dies unverzüglich gemeldet zu haben 
Was ist daran so witzig?

Weil viele Wege nach Rom führen und wenn man durchdacht die Angelegenheit angeht dürfte sich die Sanktion in Luft auflösen.

Er hat doch einen Anwalt und der will in die Klage gehen. Wenn das Gericht keine Aussicht auf Erfolg sieht werden sie es dem Anwalt mitteilen und den PKH-Antrag nicht bewilligen. Sieht das Gericht Aussicht auf Erfolg dann wird der Anwalt ihn entsprechend vertreten
„Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist. "