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Autor Thema: JC MK: Existenzvernichtung geht auch ganz ohne Sanktionen (Teil 1)  (Gelesen 1369 mal)

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Offline UW

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Psycho-Terror beim Jobcenter Märkischer Kreis

Manche würden es wohl „Hang zum Sadismus“ nennen, was eine Mitarbeiterin der Widerspruchstelle des Jobcenter Märkischer Kreis über Jahre gegen eine Leistungsberechtigte aus Menden forciert. Für sie gibt es Sozialleistungen scheinbar nur noch auf dem Klageweg, seit ihr unterstellt wird, in einer Verantwortungs- und Einstandsgemeinschaft zu leben.

Das Vorliegen einer Bedarfsgemeinschaft im Sinne des SGB II wurde von ihr stets bestrittenen. Als Beistand über etliche Monate weiß ich, dass sie Recht hat.

Am 20.11.2019 – ganze 25 Tage nachdem der aktuelle ER-Beschluss dem Jobcenter Märkischer Kreis vorlag - erhielt sie endlich eine weitere Teilauszahlung in Höhe von 862,13 € rückwirkend für die Monate September, Oktober und November 2019. Die letzten Sozialleistungen hatte sie aufgrund eines ER-Beschlusses Ende Mai für Juni erhalten.

https://www.lokalkompass.de/iserlohn/c-politik/existenzvernichtung-geht-auch-ganz-ohne-sanktionen-teil-1_a1253733
http://www.beispielklagen.de/klage107.html