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Autor Thema: Auszug aus Haushaltsgemeinschaft  (Gelesen 377 mal)

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Offline TarQuin85

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Auszug aus Haushaltsgemeinschaft
« am: 11. Februar 2020, 14:07:22 »
Hallo Forum,

ich ziehe demnächst aus der Wohnung meiner Mutter aus und dieses muss ja nun den Jobcenter gemeldet werden.

Meine Mutter erhält Witwenrente und wird mit ALG2 aufgestockt, sie bildet ihre eigene Bedarfsgemeinschaft.
Ich selbst gehe Vollzeit arbeiten und erhalte keine Leistungen vom Amt und gebe nur die Hälfte der Miete dazu. Bin also Teil der Haushaltsgemeinschaft.

Ich wollte jetzt nur eine Veränderungsmitteilung (VÄM) ausfüllen und gut ist. Dort steht aber, das ich nun auch die Anlage HG ausfüllen muss. Und ab hier verstehe ich nur noch Bahnhof. Für mich ist das alles sehr unverständlich geschrieben.

Oder kann es sogar passieren, dass meine Mutti nun einen neuen Antrag stellen muss?

Vielen Dank für eure Tipps und Hilfstellung.

TQ

Offline crazy

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Re: Auszug aus Haushaltsgemeinschaft
« Antwort #1 am: 11. Februar 2020, 14:14:16 »
Für dich füllst Du gar nichts aus und Du musst auch gar nichts dem JC mitteilen.
Wenn Du deiner Mutter helfen musst,schreibst Du für sie eine Veränderungsmiiteilung in der sie dem JC mitteilst,dass sie ab drm x.x die Wohnung allein bewohnt. Damit ist ihr Bedarf dann volle Miete ohne Berücksichtigung des bisher von dir zugeschoschenen Anteils .

Offline TarQuin85

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Re: Auszug aus Haushaltsgemeinschaft
« Antwort #2 am: 11. Februar 2020, 14:21:32 »
Also doch ganz einfach.

Besten Dank für diesen Tipp. Wenn die was wollen, können die sich ja melden.

Offline Birgit63

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Re: Auszug aus Haushaltsgemeinschaft
« Antwort #3 am: 12. Februar 2020, 07:25:31 »
Ist denn die Wohnung für deine Mama alleine noch angemessen von den Kosten her?

Offline TarQuin85

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Re: Auszug aus Haushaltsgemeinschaft
« Antwort #4 am: 14. Februar 2020, 15:34:40 »
Ja, von den Kosten auf jeden Fall. Gleich große Wohnungen oder mit einen Zimmer weniger kosten 20 bis 100 EUR mehr. Sie ist Erstmieterin.

Offline Fettnäpfchen

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Re: Auszug aus Haushaltsgemeinschaft
« Antwort #5 am: 14. Februar 2020, 17:07:53 »
TarQuin85

Zitat von: TarQuin85 am 14. Februar 2020, 15:34:40
Gleich große Wohnungen oder mit einen Zimmer weniger kosten 20 bis 100 EUR mehr. Sie ist Erstmieterin.
Das hat nichts zu sagen. Ausschlaggebend ist die Höchstgrenze für eine Person daran wird die Angemessenheit festgemacht.
Guck mal nach > http://www.harald-thome.de/oertliche-richtlinien.html

Ein schönes WE
FN
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