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Autor Thema: Jobticket, Arbeitgeber muss dies beantragen, rechtzeitig ihm bescheid geben?  (Gelesen 286 mal)

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Offline kazuni

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Hallo :smile:, das Jobticket wird es bei meinem zukünftigen Arbeitgeber geben.
Ich erfuhr, der Arbeitgeber muss dies beantragen. Sollte ich ihm dann rechtzeitig bescheid geben, ich möchte unbedingt das Jobticket oder macht
er das ganz automatisch für mich?


Offline Sheherazade

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Ist das eine Angelegenheit deines Verkehrsverbundes?
"Wie hast du den Vogel zum Singen gebracht, Momo? Niemand hat das bisher geschafft!" "Ich denke, man muss ihm auch zuhören, wenn er nicht singt!" (M.Ende)

Im Leben braucht man drei Dinge: Die Bescheidenheit, sich anderen nicht überlegen zu fühlen. Den Mut, jede Situation zu bestehen. Und die Weisheit, sich von der Dummheit mancher Menschen nicht beeindrucken zu lassen.

Offline kazuni

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Ja, natürlich, aber der Arbeitgeber muss dies für den Arbeitnehmer beim Verkehrsverbund beantragen, dies recherchierte ich.

Das doofe ist, für die Berechnung des Einstiegsgelds und auch den Pendelkosten, wird mein Sozialticket in Kopie verlangt.
Soll das bedeuten, ich habe keinen Anspruch auf das Jobticket, weil das Sozialticket für das Jobcenter etwas billiger ist?
Der Übergang ist echt nicht einfach.

Offline Sheherazade

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Soll das bedeuten, ich habe keinen Anspruch auch Jobticket, weil das Sozialticket etwas billiger ist?

Ja, das könnte sein.
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Offline kazuni

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Wenn der Arbeitgeber dies automatisch macht, hätte ich dann zwei Tickets, was ich nicht will.
Meine simple Frage ist jetzt, ob ich das dem AG vorher melden muss/sollte? Beim Vorstellungsgespräch und sonst habe ich keine Einwilligung
bis jetzt zum Jobticket gegeben. Meine Unterschrift wird sicherlich auch gefordert, nehme ich an.

Online Sabine13

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Zitat von: kazuni am 07. März 2020, 10:33:04
Meine simple Frage ist jetzt, ob ich das dem AG vorher melden muss/sollte? Beim Vorstellungsgespräch und sonst habe ich keine Einwilligung
Am besten besprichst du das ganz offen mit deinem AG.
Alles andere führt zum Herumstochern und bringt dich keinen Schritt weiter.

Offline Sheherazade

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Wenn der Arbeitgeber dies automatisch macht, hätte ich dann zwei Tickets, was ich nicht will.
Meine simple Frage ist jetzt, ob ich das dem AG vorher melden muss/sollte? Beim Vorstellungsgespräch und sonst habe ich keine Einwilligung
bis jetzt zum Jobticket gegeben. Meine Unterschrift wird sicherlich auch gefordert, nehme ich an.

Wenn ich das richtig verstehe, ist das Jobticket eine freiwillige Leistung des Arbeitgebers, die auch entsprechend im Arbeitsvertrag festgehalten sein sollte. Wenn da nichts vereinbart wurde, wird auch nichts automatisch veranlasst vom AG.
"Wie hast du den Vogel zum Singen gebracht, Momo? Niemand hat das bisher geschafft!" "Ich denke, man muss ihm auch zuhören, wenn er nicht singt!" (M.Ende)

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