hartz.info erhebt und verarbeitet Daten um seine Dienste bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Fehler zu analysieren.
Teilweise benötigen wir dazu deine Zustimmung, diese kannst du jederzeit widerrufen. Mehr Infos dazu gibt es hier.
Mit Klick auf "Cookies ablehnen" kannst du die erforderliche Zustimmung ablehnen.

Ich stimme zu

Autor Thema: Bundesrat: Beschäftigungen in Hartz IV sollen sich lohnen  (Gelesen 3326 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Offline anne

  • Urgestein
  • ****
  • Beiträge: 1974
Bundesrat: Beschäftigungen in Hartz IV sollen sich lohnen

Der Bundesrat setzt sich für attraktivere Hinzuverdienstmöglichkeiten von Hartz IV-Empfängerinnen und Empfänger ein. In einer am 5. Juni 2020 gefassten Entschließung plädiert er dafür, die geltenden Regelungen anzupassen, damit sich eine Beschäftigung für die Betroffenen mehr auszahlt - und der Anreiz wächst, aus der Grundsicherung herauszukommen.

https://www.bundesrat.de/SharedDocs/drucksachen/2020/0201-0300/203-20(B).pdf?__blob=publicationFile&v=1
https://www.bundesrat.de/DE/plenum/bundesrat-kompakt/20/990/990-pk.html?nn=4352766#top-14

Was haltet ihr davon?


Offline Quinky

  • Urgestein
  • ****
  • Beiträge: 3815
Re: Bundesrat: Beschäftigungen in Hartz IV sollen sich lohnen
« Antwort #1 am: 10. Juni 2020, 16:14:20 »
Sofern tatsächlich eine Verbesserung eintritt, ist nichts dagegen einzuwenden.
Allerdings kursieren etliche neue theoretische Hinzuverdienstregelungen, die meistens den überwiegenden Teil der arbeitenden HartzIV-Empfänger schlechter stellen. Das geht soweit, das bis 1.000€ brutto, JEDER weniger als bisher bekommen soll und nur wenige über 1.000€ brutto eine geringfügige Verbesserung bekommen.
(Teilweise bis 400€ Lohn = Grundfreibetrag KOMPLETT gestrichen und nur 10% Selbstbehalt)

Hier muss man abwarten, welche tatsächlichen Verbesserungen vorgenommen werden sollen.

Gruß
Ernie

Online crazy

  • Urgestein
  • ****
  • Beiträge: 9581
Re: Bundesrat: Beschäftigungen in Hartz IV sollen sich lohnen
« Antwort #2 am: 10. Juni 2020, 19:53:00 »
Was die versicherungsfreien Minijobs betrifft
Es gibt genug,die exakt nur Freibetrag abgreifen wollen und keinerlei Interesse daran haben wirklich zu arbeiten- die paar Stunden aber als Ausrede für nicht Abkömmlich nutzen und umgekehrt eben auch AG das ausnutzen und ihre AN als Abrufsklaven beschäftigen,weil AN sich kaum wehren auch wenn ganz klar die selben Rechte bestehen. Daher ist hier ein deutliches Zeichen-das Ziel ist sozialversicherungspflichtige  Arbeit notwendig. Wenn  dann unnötigweise- wir reden hier von erwachsenen Menschen und nicht von Kindern- die Belohnung fürs Wohlverhalten- immer höherer Freibetrag und weiter noch Geld oben drauf- sein muss,na bitte.

Offline Kontrollwahn

  • schon länger hier
  • **
  • Beiträge: 311
Re: Bundesrat: Beschäftigungen in Hartz IV sollen sich lohnen
« Antwort #3 am: 10. Juni 2020, 20:14:38 »
Das ist allgemeines Blabla, ohne konkret zu werden.
Wie das dann ausgestaltet wird ist seeehr flexibel.
Es könnten ja z. B. die Freibeträge für 450 € Jobs stärker gesenkt werden, oder der Grundfreibetrag für diese Jobs wegfallen.

Was die Herren nicht bedacht haben. Es muss auch Midijobs geben und auch besser bezahlte Jobs überhaupt.
Effektiver wäre es, zumindest einen Branchenmindestlohn einzuführen und den Mindestlohn zu erhöhen.

Alternativ für die Zeitarbeit mal die TV-Freihit aus dem Equal-Pay raus zu nehmen!
Sonst wird es immer Mitnahmeeffekte der AG geben, die so wenig zahlen, weil sie wissen der Rest wird aufgestockt.

Jeder von uns weiß. Nicht H4 ist zu hoch, die Löhne sind zu niedrig.
DE hat den größten Niedriglohnsektor der EU und das als stärkstes Land der EU.
Dabei ein mieses Schulsystem, mangelndes Intrenet- und Mobilnetz (Altmaier sagte, er telefoniert unterwegs nicht mehr per Handy weil es ihm peinlich ist, dass die Verbindung immer abbricht)
Das ist nicht nur peinlich, sondern wird schon lange kritisiert.
Hinzu kommt noch, dass wir Profiteure der EU sind und unser starker Export auf Kosten der Nachbarländer resultiert.

Ich bin skeptisch. Die wollen letztlich nur durch die Hintertür H4 noch mehr kürzen.
Da ja sogar wieder Vollsanktionen im Gespräch sind, passt das ins Bild. Und zur CDU passt es eh.

Übrigens hat sogar die FDP vor längerer Zeit den Vorschlag gemacht, den Zuverdienst nicht so stark zu kürzen.
Grüne und Linke sind auch schon lang für echte Verbesserungen.





Online Orakel

  • Urgestein
  • ****
  • Beiträge: 18869
Re: Bundesrat: Beschäftigungen in Hartz IV sollen sich lohnen
« Antwort #4 am: 10. Juni 2020, 20:20:56 »
@crazy

Hinzu kommen die, die darauf bedacht sind, den Grundfreibetrag von 100 Euro nicht zu überschreiten, weil sie von ihrem die Grenze überschreitenden Einkommen 80 % "an das Jobcenter zurückzahlen" müssten ...

Eine Reform der Absetzbeträge ist längst überfällig. Übrigens gab es dazu bereits vor Jahren einen durchaus vernünftigen Vorschlag von Heinrich Alt ...
Rechtlicher Hinweis: Zu Risiken und Nebenwirkungen meiner Beiträge fragen Sie bitte Ihren Rechtsanwalt oder Steuerberater. Rechtsanwälte und Steuerberater sind allerdings berechtigt, sich die Beantwortung Ihrer Fragen bezahlen zu lassen.
Ein Blick ins Buch und zwei ins Leben // wird die rechte Form dem Geiste geben. (Johann Wolfgang von Goethe)
Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten. (Oscar Wilde)

Offline Kontrollwahn

  • schon länger hier
  • **
  • Beiträge: 311
Re: Bundesrat: Beschäftigungen in Hartz IV sollen sich lohnen
« Antwort #5 am: 10. Juni 2020, 20:23:31 »
@crazy

Hinzu kommen die, die darauf bedacht sind, den Grundfreibetrag von 100 Euro nicht zu überschreiten, weil sie von ihrem die Grenze überschreitenden Einkommen 80 % "an das Jobcenter zurückzahlen" müssten ...

Das erkläre mir bitte mal.
Die Überschreitung des Grundfreibetrages ist bei EK über 450 € immer vorteilhaft!
Nur bei EK bis 450 € gibt es nicht mehr. Die Mehrausgaben muss man selbst tragen.

Gast45697

  • Gast
Re: Bundesrat: Beschäftigungen in Hartz IV sollen sich lohnen
« Antwort #6 am: 10. Juni 2020, 20:59:28 »
@Kontrollwahn: Das ist ein psychologisches Phänomen was man ständig sowohl im Forum sieht als auch in Zeitungen liest.

Der LE hat das "Gefühl" etwas von seinem Lohn "abgeben zu müssen" und darum versucht man nur soviel zu verdienen, dass das JC "davon nichts bekommt".

Das sie lediglich weniger Geld bekommen, weil sie von dem was sie verdienen ihren Lebensunterhalt bestreiten sollen ist schwer zu vermitteln. Besonders wenn es noch durch die Medien so dargestellt wird dass der Hartz4 Bezieher so und soviel von seinem Lohn "behalten darf".

Offline Kontrollwahn

  • schon länger hier
  • **
  • Beiträge: 311
Re: Bundesrat: Beschäftigungen in Hartz IV sollen sich lohnen
« Antwort #7 am: 10. Juni 2020, 22:16:43 »
@Kontrollwahn: Das ist ein psychologisches Phänomen was man ständig sowohl im Forum sieht als auch in Zeitungen liest.

Der LE hat das "Gefühl" etwas von seinem Lohn "abgeben zu müssen" und darum versucht man nur soviel zu verdienen, dass das JC "davon nichts bekommt".

Das sie lediglich weniger Geld bekommen, weil sie von dem was sie verdienen ihren Lebensunterhalt bestreiten sollen ist schwer zu vermitteln. Besonders wenn es noch durch die Medien so dargestellt wird dass der Hartz4 Bezieher so und soviel von seinem Lohn "behalten darf".

Das stimmt. Wenn man mal den Stundenlohn ausrechnet in Bezug auf die Gesamtleistungen und 40 Std.
432 € RS + 500 KDUH = 932 € / 174 Std./Mon. = 5,36 /Std.

Trotzdem bleibt das Problem das Verhältnis zwischen Existenzminimum und Lohnabstandsgebot so zu gestalten, dass es dem legitimen gesellschaftlichen Anspruch und Akzeptanz gerecht wird.

Vor 20-30 J. reichte ein Gehalt noch, eine Familie zu ernähren. Das funktioniert nicht mehr. Und das arbeitende Volk partizipiert nicht mehr an den Gewinnen der Unternehmen. Der Reallohnzuwachs ist geschrumpft. Da nutzt auch die geringe Inflationsrate nicht viel. Das Geld akkumuliert sich in den Unternehmergewinnen und Finanzprodukten, statt in durch Reinvestition und Lohnpreisanpassung.
Dazu muss man aber an die Wirtschaft ran und die Rahmenbedingungen so gestalten, dass sich nicht so viele aus dem System ausklinken können und auch wirklich ihren Beitrag zum Gemeinwohl beitragen. Sprich angemessene Steuern zahlen und nicht dauernd subventioniert werden.

Z. B. angemessene Löhne zu zahlen, statt horrende Dividenden und Manager- und Vorstandsgehälter.
Stellenabbau durch Automatisierung nicht kostenlos überlassen (Robotersteuer). Raubbau an der Umwelt und Ressourcennutzung darf nicht kostenlos sein. Gewinnverlagerungen in Tochterunternehmen in Steueroasen dämmen.
Wenn die Politik wollte,  und vor allem die EU mal an einem Strang ziehen würde statt sich Konkurrenz zu machen, hätte sie mehr als genug Regelungs- und Steuerelemente.

Online AlterGaul

  • Urgestein
  • ****
  • Beiträge: 1244
Re: Bundesrat: Beschäftigungen in Hartz IV sollen sich lohnen
« Antwort #8 am: 11. Juni 2020, 14:40:16 »
Das stimmt. Wenn man mal den Stundenlohn ausrechnet in Bezug auf die Gesamtleistungen und 40 Std.
432 € RS + 500 KDUH = 932 € / 174 Std./Mon. = 5,36 /Std.
Wieviel Stunden wird für deine veranschlagten 932 Euro gearbeitet?

Z. B. angemessene Löhne zu zahlen, statt horrende Dividenden und Manager- und Vorstandsgehälter.
Es gibt viele Tarifverträge in vielen Branchen und da sind die Löhne absolut angemessen. Nur weil du es in deinem Leben nicht erlebt hast, heisst es nicht, dass es das nicht gibt. Viele Firmen zahlen gute Gehälter, aber nur wenn der Mitarbeiter auch ausreichend gut qualifiziert ist. Wenn man den Statistiken glauben darf (Ich habe jetzt grade keine zur Hand), haben mehr als 50% der LE keine abgeschlossene Ausbildung. Wie willst du da genug Geld verdienen?
Deshalb hör einfach auf zu jammern, dass macht es auch nicht besser.
"The tree of liberty must be refreshed from time to time with the blood of patriots and tyrants."
Thomas Jefferson

Offline anne

  • Urgestein
  • ****
  • Beiträge: 1974
Re: Bundesrat: Beschäftigungen in Hartz IV sollen sich lohnen
« Antwort #9 am: 11. Juni 2020, 14:50:39 »
AlterGaul, eine Ausbildung abzuschließen bedeutet nicht, auch in diesem Beruf arbeiten (zu dürfen).
Auch im Niedriglohnsektor arbeiten Menschen, trotz abgeschlossener Ausbildung.

https://www.dgb.de/themen/++co++85d7724e-184f-11e7-90f1-525400e5a74a


Offline Kontrollwahn

  • schon länger hier
  • **
  • Beiträge: 311
Re: Bundesrat: Beschäftigungen in Hartz IV sollen sich lohnen
« Antwort #10 am: 11. Juni 2020, 15:01:31 »
Es macht wirklich keinen Spaß, an dieser Comunity teilzunehmen.
Ständige Schredderei, persönliche Angriffe, Unterstellungen und Beleidigungen.

Wieviel Stunden wird für deine veranschlagten 932 Euro gearbeitet?

Du raffst die Aussage nicht, die dahinter steht! Das war eine Rechnung, wie viel H4, bzw. Stundenlohn man bekommt, wenn man 40 Std. arbeiten würde!

Zitat
Es gibt viele Tarifverträge in vielen Branchen und da sind die Löhne absolut angemessen.
Ich habe nichts Gegenteiliges behauptet!

Zitat
Nur weil du es in deinem Leben nicht erlebt hast, heisst es nicht, dass es das nicht gibt.


Woher willst du wissen, was ich bisher gemacht und erlebt habe?

Zitat
Deshalb hör einfach auf zu jammern, dass macht es auch nicht besser.

Wo jammere ich, wenn allgemeinen bekannte Probleme benenne?
Frag doch mal die Ökonomen. Der Fratzscher ist doch gerade aktuell und oft zu sehen.
Hör dir den mal an und eigne dir entsprechendes Wissen und Weitsicht an, bevor du mich hier primitiv und haltlos anpöbelst und wild interpretierst, provozierst und unterstellst.

Ich werde hier Pause machen. Macht keinen Spaß hier.
Eigentlich jeder Thread wird geschreddert. Seitenweise Mist müssen die TE durchlesen, bis sie mal die Beiträge finden, die wirklich helfen und sich nicht um moralische Bewertungen, Selbstdarstellungen der User, Streitereien, Gockelgehabe und gegenseitigen Beleidigungen handeln.

Nö Danke, dafür ist mir meine Zeit zu schade.

Offline crippler

  • Vielschreiber
  • ***
  • Beiträge: 508
Re: Bundesrat: Beschäftigungen in Hartz IV sollen sich lohnen
« Antwort #11 am: 11. Juni 2020, 15:13:49 »
Zitat von: Kontrollwahn am 11. Juni 2020, 15:01:31
Zitat von: AlterGaul am Heute um 14:40:16

    Wieviel Stunden wird für deine veranschlagten 932 Euro gearbeitet?


Du raffst die Aussage nicht, die dahinter steht! Das war eine Rechnung, wie viel H4, bzw. Stundenlohn man bekommt, wenn man 40 Std. arbeiten würde!

Du vergisst aber, das dies eine rein fiktive Berechnung ist, da jeder SGB 2 Empfänger das Geld erhält, auch, wenn er nicht arbeitet.
Eine arbeitstechnische Gegenleistung ist nicht zu erbringen.

Zitat von: Kontrollwahn am 10. Juni 2020, 22:16:43
Und das arbeitende Volk partizipiert nicht mehr an den Gewinnen der Unternehmen.
Da ist das arbeitende Volk aber selbst daran Schuld!
Wenn das arbeitende Volk sein erspartes nicht unter das Kopfkissen legen würde oder für 0,025% Zins auf das Sparbuch einzahlen würde, sonder Unternehmensanteile kaufen würde, in Form von z.B. Aktien, Fonds etc., dann würde das arbeitdende Volk auch an den Gewinnen der Unternehmen parizipieren!
Die Unternehmen schütten den Großteil Ihrer Gewinne an Ihre Aktionäre aus, allgemein auch als Dividende bekannt!
Dies hat jeder selbst in der Hand!!
« Letzte Änderung: 11. Juni 2020, 16:00:49 von crippler »

Gast9483

  • Gast
Re: Bundesrat: Beschäftigungen in Hartz IV sollen sich lohnen
« Antwort #12 am: 11. Juni 2020, 16:44:17 »
Klar, weil das arbeitende Volk das Geld dafür hat, zigtausende in Aktien (welche überhaupt?) zu investieren. Der Großteil des arbeitenden Volkes ist heutzutage froh, wenn am Ende des Monats auf dem Konto noch ein paar Euro drauf sind.

Offline CCR

  • Urgestein
  • ****
  • Beiträge: 4496
Re: Bundesrat: Beschäftigungen in Hartz IV sollen sich lohnen
« Antwort #13 am: 11. Juni 2020, 17:48:54 »
Zitat von: anne am 10. Juni 2020, 15:53:29
Was haltet ihr davon?
Das wird die wenigsten hier der Urgesteine betreffen
Zitat
und der Anreiz wächst, aus der Grundsicherung herauszukommen.

„Ich bin ein großer Anhänger des Rechtsstaates. Aber den großen Lumpen muss  man stärker aufs Hirn hauen als man die kleinen Leute verfolgt.“

„Sagen Sie den Menschen, dass diesmal um unser Schicksal gewürfelt wird. Sagen  sie den Menschen, dass sich keiner mehr dem Felsschlag der Politik entziehen kann. Es gibt kein Glück im stillen Winkel mehr. Sagen Sie es  den Verschlafenen, Verdrossenen, Saumseligen, ‘Lätschernen‘ und  ‘Lappernden‘ in diesem Lande.“

Offline crippler

  • Vielschreiber
  • ***
  • Beiträge: 508
Re: Bundesrat: Beschäftigungen in Hartz IV sollen sich lohnen
« Antwort #14 am: 11. Juni 2020, 18:24:14 »
Klar, weil das arbeitende Volk das Geld dafür hat, zigtausende in Aktien (welche überhaupt?) zu investieren. Der Großteil des arbeitenden Volkes ist heutzutage froh, wenn am Ende des Monats auf dem Konto noch ein paar Euro drauf sind.

Deine Aussage kannst du ja bestimmt belegen?? Die Quelle ist sicherlich sehr interessant...

Entscheidend ist, jeder der monatlich Geld spart, entscheidet, wie er dieses spart. Ob auf dem Sparbuch, in Fonds, Aktien oder sonst was... also hat es jeder selbst in der Hand!

Btw. Jeder Normalverdiener sollte in der Lage sein, monatlich Geld auf die Seite zu legen, z.B. für Anschaffungen und Alter. Wenn ein Normalverdiener es nicht schafft 50€ monatlich zu sparen sind i.d.R. nicht die fehlenden Einnahmen das Problem, sondern dessen Ausgabeverhalten!