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Autor Thema: Ortsabwesenheit während Elternzeit  (Gelesen 1047 mal)

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Re: Ortsabwesenheit während Elternzeit
« Antwort #15 am: 19. Oktober 2020, 11:20:16 »
Würde ich nicht ständig auffüllen, würde ich mit meinen Vorräten und 500€ locker 3 Monate auskommen.  :zwinker:
Aber nicht mit Kind, das die TE zwangsläufig mit sich führt.
Bei einer Frau ist das wie bei einem Mercedes.
Da kann man mitunter noch einiges Optimieren
*Ralf Richter

Offline Meph1977

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Re: Ortsabwesenheit während Elternzeit
« Antwort #16 am: 19. Oktober 2020, 12:49:40 »
Ich sags mal so mit meinen Vorräten könnte ich locker ein Jahr leben ohne einkaufen zu gehen. Wäre dann allerdings etwas einseitig.
Seid vorsichtig was ihr dem JC erzählt. Die machen aus nem französischen Rotwein eine rothaarige Französin und drehen euch noch eine BG mit der Französin an.

Online Fylou

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Re: Ortsabwesenheit während Elternzeit
« Antwort #17 am: 19. Oktober 2020, 13:17:12 »
Die Vorräte schleppt man aber nicht mit in den Urlaub  :weisnich: Von daher könnte man hier so nicht argumentieren.

Offline blaumeise

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Re: Ortsabwesenheit während Elternzeit
« Antwort #18 am: 19. Oktober 2020, 15:20:53 »
Zitat von: Meph1977 am 19. Oktober 2020, 12:49:40
Ich sags mal so mit meinen Vorräten könnte ich locker ein Jahr leben ohne einkaufen zu gehen.

Inklusive Klopapier? 


Zitat von: Gast49388 am 11. Oktober 2020, 22:27:06
Ich war drei Monate im Ausland und habe das JC darüber nicht informiert, weil ich dachte das muss ich nicht, weil ich mich im Erziehungsurlaub befinde. Ich bin ja nicht arbeitsuchend, da ich in einer Festanstellung bin.
Wenn ich den Ratgeber Ortsabwesenheit  ==>  https://hartz.info/index.php?topic=22.0  richtig verstehe, hättest du die Ortsabwesenheit beim JC beantragen müssen, sofern du Leistungen beziehst. Bei dir wäre die Genehmigung jedoch eine reine Formsache gewesen, da du sowieso eine Festanstellung hast. Die Genehmigung hätte also erteilt werden müssen. Die Beschränkung auf 21 Tage pro Jahr gilt bei dir nicht.

Je nachdem wo du hingefahren bist, könnten dort die Lebenshaltungskosten natürlich deutlich niedriger gewesen sein als in Deutschland. Falls deine Mutter dich dort mitverpflegt hat, wäre das laut ALG-II-VO nicht als Einkommen anrechenbar und ebenfalls eine Erklärung, warum du mit verhältnismäßig wenig Geld in der Zeit ausgekommen bist.

Aber: Du hättest die Ortsabwesenheit zumindest formell beantragen müssen, wenn du noch aufstockende Leistungen beziehst.