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Autor Thema: 13 Millionen leben in Armut: Armutsquote erreicht historischen Höchstwert  (Gelesen 6439 mal)

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Offline mali123

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Re: 13 Millionen leben in Armut: Armutsquote erreicht historischen Höchstwert
« Antwort #15 am: 26. November 2020, 17:09:58 »
Wie wurde es widerlegt und wann?

Kannst du mir auf die Sprünge helfen?

P.s.: ich habe Marx nie gelesen. aber ich kenne den zins und zinseszins und weiss, dass er im preis der ware versteckt ist.
und am ende sind wir konsumenten alle pleite und der produzent hat dann das geld. und wenn er es nicht hat, dann hat es ein anderer
produzent, weil er dann dessen marktanteile bekommt. am ende gewinnt nur einer.

natürlich hat ein genius wie du es schon längst anders verstanden :lachen:
„In tausend Sklaven stecken 999 Sklavenhalter.“
―Emil Gött

Offline Nirvana

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Re: 13 Millionen leben in Armut: Armutsquote erreicht historischen Höchstwert
« Antwort #16 am: 26. November 2020, 17:30:51 »
Wie wurde es widerlegt und wann?

Kannst du mir auf die Sprünge helfen?
In Deinem Corona = Feigenblatt-Thread, u.a. indem ich aufgezeigt habe, dass der Staat sich zur Finanzierung seiner Aufgaben gerade nicht verschulden muss (wenn er seriös wirtschaftet). Und damit fällt Deine gesamte "Argumentations"linie in sich zusammen.

P.s.: ich habe Marx nie gelesen. aber ich kenne den zins und zinseszins und weiss, dass er im preis der ware versteckt ist.
und am ende sind wir konsumenten alle pleite und der produzent hat dann das geld. und wenn er es nicht hat, dann hat es ein anderer
produzent, weil er dann dessen marktanteile bekommt. am ende gewinnt nur einer.
Zins ist ein Entgelt für temporäre Kapitalüberlassung. Weshalb "sind wir konsumenten alle pleite und der produzent hat dann das Geld", wenn Gestehungskosten in Form von notwendiger Fremdfinanzierung eingepreist ist?

Offline mali123

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Re: 13 Millionen leben in Armut: Armutsquote erreicht historischen Höchstwert
« Antwort #17 am: 26. November 2020, 17:56:06 »
Wie wurde es widerlegt und wann?

Kannst du mir auf die Sprünge helfen?
In Deinem Corona = Feigenblatt-Thread, u.a. indem ich aufgezeigt habe, dass der Staat sich zur Finanzierung seiner Aufgaben gerade nicht verschulden muss (wenn er seriös wirtschaftet). Und damit fällt Deine gesamte "Argumentations"linie in sich zusammen.

P.s.: ich habe Marx nie gelesen. aber ich kenne den zins und zinseszins und weiss, dass er im preis der ware versteckt ist.
und am ende sind wir konsumenten alle pleite und der produzent hat dann das geld. und wenn er es nicht hat, dann hat es ein anderer
produzent, weil er dann dessen marktanteile bekommt. am ende gewinnt nur einer.
Zins ist ein Entgelt für temporäre Kapitalüberlassung. Weshalb "sind wir konsumenten alle pleite und der produzent hat dann das Geld", wenn Gestehungskosten in Form von notwendiger Fremdfinanzierung eingepreist ist?

lass mal nirvana. das ist für dich zu hoch.
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―Emil Gött

Offline Nirvana

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Re: 13 Millionen leben in Armut: Armutsquote erreicht historischen Höchstwert
« Antwort #18 am: 26. November 2020, 19:11:18 »
Du hast also auch diesmal keine Erklärung für Deine Behauptungen. Habe ich nicht anders erwartet.

Offline mali123

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Re: 13 Millionen leben in Armut: Armutsquote erreicht historischen Höchstwert
« Antwort #19 am: 27. November 2020, 00:14:35 »
Du hast also auch diesmal keine Erklärung für Deine Behauptungen. Habe ich nicht anders erwartet.

für dich gibt es keine erklärung.
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―Emil Gött

Offline Nirvana

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Re: 13 Millionen leben in Armut: Armutsquote erreicht historischen Höchstwert
« Antwort #20 am: 27. November 2020, 08:54:25 »
Weil Du keine hast.

Offline Ronald BW

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Re: 13 Millionen leben in Armut: Armutsquote erreicht historischen Höchstwert
« Antwort #21 am: 27. November 2020, 09:37:16 »
Es ist ein weiter Weg bis der Zustand des Nirwana erreicht ist
denn meisten wird diese Erleuchtung verwehrt bleiben
Nun ja wenn es schon an einfachen Volkswirtschaftlichen Wahrheiten scheitert
Dann doch lieber Bettelmönch ein Beruf mit Zukunft

Offline Nirvana

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Re: 13 Millionen leben in Armut: Armutsquote erreicht historischen Höchstwert
« Antwort #22 am: 27. November 2020, 09:44:36 »
Wer Angebot und Nachfrage bei der Findung des Gleichgewichtspreises eine "untergeordnete Rolle" beimisst, sollte in wirtschaftstheoretischen Belangen etwas kleinere Brötchen backen.

Offline Ronald BW

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Re: 13 Millionen leben in Armut: Armutsquote erreicht historischen Höchstwert
« Antwort #23 am: 27. November 2020, 09:51:44 »
Angebot und Nachfrage spielt in unserem Wirtschaftssystem nun wirklich keine große Rolle
ob ein Betrieb Erfolg hat oder Pleite geht oder ob Jemand im Wohlstand oder Armut lebt.

Offline Nirvana

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Re: 13 Millionen leben in Armut: Armutsquote erreicht historischen Höchstwert
« Antwort #24 am: 27. November 2020, 09:56:45 »
Angebot und Nachfrage ist in jedem marktwirtschaftlichen System DER Faktor für die Findung des Gleichgewichtspreises. So auch in unserem.

Offline Sheherazade

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Re: 13 Millionen leben in Armut: Armutsquote erreicht historischen Höchstwert
« Antwort #25 am: 27. November 2020, 10:00:08 »
Angebot und Nachfrage spielt in unserem Wirtschaftssystem nun wirklich keine große Rolle
ob ein Betrieb Erfolg hat oder Pleite geht oder ob Jemand im Wohlstand oder Armut lebt.

Sorry, aber so einen Quatsch kann nur jemand schreiben bzw. glauben, der schon länger abseits unseres Wirtschaftssystems steht.
Prävention ist keine Hysterie, Ignoranz kein Mut.

Vergesst die Achse des Bösen, es ist die Achse des Blöden, die uns das Genick brechen wird.

Offline Ronald BW

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Re: 13 Millionen leben in Armut: Armutsquote erreicht historischen Höchstwert
« Antwort #26 am: 27. November 2020, 10:11:01 »
Es steht jeder frei Meinungen zu haben
Über meine Meinungen braucht sich niemand Gedanken machen
Die Gedanken sind frei, so einfach so hilfreich
Natürlich ist es einfacher etwas als Quatsch abzutun
Einfache Gegentheorie täte es auch

Offline Nirvana

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Re: 13 Millionen leben in Armut: Armutsquote erreicht historischen Höchstwert
« Antwort #27 am: 27. November 2020, 10:19:05 »
Es steht jeder frei Meinungen zu haben
Über meine Meinungen braucht sich niemand Gedanken machen
Voraussetzung einer jeden sinnvollen Diskussion ist, dass jeder Teilnehmer in Betracht zieht, dass die Gegenseite Recht haben könnte. Entsprechend, ja, ziehe selbstverständlich in Betracht, dass Du mit Deiner Meinung Recht hast. Ich hätte ja schließlich nichts zu verlieren außer meinen Irrtümern. Nur überzeugend waren Deine Argumente bisher leider nicht.

Einfache Gegentheorie täte es auch
Die "einfache Gegentheorie" ist die herrschende Meinung in der Wirtschaftswissenschaft.

Offline Ronald BW

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Re: 13 Millionen leben in Armut: Armutsquote erreicht historischen Höchstwert
« Antwort #28 am: 27. November 2020, 10:28:16 »
Nirvana schrieb: Die "einfache Gegentheorie" ist die herrschende Meinung in der Wirtschaftswissenschaft

Die nun mal allen allen Ecken kracht und fault
Da muss ich jetzt nicht studiert haben um das zu erkennen
Allerdings geht es hier ja um herrschen, im wesentlichen durch den weißen alten Mann a la Trump
Es geht da nicht darum der Mehrheit zu dienen
Was bei Theorien die sich an Wörgl anlehnen der Fall ist

Offline Nirvana

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Re: 13 Millionen leben in Armut: Armutsquote erreicht historischen Höchstwert
« Antwort #29 am: 27. November 2020, 10:32:11 »
Nirvana schrieb: Die "einfache Gegentheorie" ist die herrschende Meinung in der Wirtschaftswissenschaft

Die nun mal allen allen Ecken kracht und fault
Da muss ich jetzt nicht studiert haben um das zu erkennen
Dann bin ich ja mal gespannt, wie sich das aus Deiner Perspektive zeigt.

Allerdings geht es hier ja um herrschen, im wesentlichen durch den weißen alten Mann a la Trump
Es geht da nicht darum der Mehrheit zu dienen
Was bei Theorien die sich an Wörgl anlehnen der Fall ist
Noch mehr wirres Zeug inkl. Rassismus und Altersdiskriminierung. Das mag "woke" sein, ist aber nur Müll.