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Autor Thema: Nachwuchstalente arbeiten lieber im Beamtenstatus  (Gelesen 618 mal)

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Online DerSofti

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Nachwuchstalente arbeiten lieber im Beamtenstatus
« am: 17. Dezember 2020, 12:34:13 »
https://app.handelsblatt.com/karriere/traumjob-beamter-amt-statt-autoindustrie-warum-die-meisten-nachwuchstalente-fuer-den-staat-arbeiten-wollen-/26683194.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

Diesen Wertewandel erklärt sich der Berliner Bildungs- und Jugendforscher Klaus Hurrelmann so: Ob es die Terroranschläge vom 11. September seien, die Weltwirtschaftskrise, die Katastrophe von Fukushima oder nun die Coronakrise – „die Generation Y ist in einer Zeit groß geworden, in der nichts sicher war“. Deshalb suchten junge Menschen nach einer beruflichen Garantie, so der Experte der Hertie School of Governance. Und die finden sie eben im Staatsdienst.

Dabei bietet der Staatsdienst mehr, als das Klischee von behäbigen Beamten, staubigen Amtsstuben und dichtem Paragrafendschungel vermuten lässt. Im Wettbewerb um die besten Talente lockt der Staat vor allem mit sinnvollen Beschäftigungen. „Die Jobs des öffentlichen Dienstes haben eine sehr hohe sinnstiftende Bedeutung“, sagt Gisela Färber, Professorin an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer. „Das ist schon etwas anderes als Plastikpuppen zusammenzuschrauben oder sich für das Gewinnstreben eines Einzelunternehmers aufzuopfern.“

Der Mensch wurde des Menschen ärgster Feind und auf den Straßen saß der Tod am Steuer.
Zitat aus Mad Max 2

Offline AlterGaul

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Re: Nachwuchstalente arbeiten lieber im Beamtenstatus
« Antwort #1 am: 17. Dezember 2020, 12:51:49 »
Was ein sinnloser Artikel. Was sollen Sozial- und Geisteswissenschaftler denn ausserhalb des öffentlichen Dienstes machen? Taxi fahren?
Weiterhin steht nichts im Artikel zu den MINT Fächern. Wollen die Absolventen auch in den öffentlichen Dienst? Wahrscheinlich eher weniger aufgrund der grottigen Bezahlung.
Ausserdem was ist der öffentliche Dienst?
Viel Ahnung hat der Autor auch nicht. Als Richter hat man keinen "Vertrag" sondern man steht in einem Dienstverhältnis und wird auf Lebenszeit ernannt. Ist wohl zuviel verlangt einen sauber recherchierten Artikel zu schreiben.
"The tree of liberty must be refreshed from time to time with the blood of patriots and tyrants."
Thomas Jefferson