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Autor Thema: Armut: Blamage - Graf Lambsdorff schlägt Alleinerziehenden Immobilienkauf vor  (Gelesen 2676 mal)

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Offline Orakel

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Wenn es - wie du behauptest - nur auf "die rechtliche Behandlung" ankommt, erhebt sich die Frage, ob ein Schiffseigentümer z.B. Erschließungskosten zu tragen hat; z.B. für den Wasseranschluss, ist ja bei Schiffen nicht gerade von untergeordneter Bedeutung ...   :grins:
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Offline Planloser

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Zitat von: MichaK am 30. September 2017, 18:19:07
Allerdings denke ich, bei FDP steckt nur die reine Klientelpolitik dahinter, wie immer.

Ich befürchte das es schlimmer ist: Die Leute glauben wirklich daran. Die Leben in ihrer eigenen Blase und kommen da auch nicht heraus, wie andere Menschen in anderen Parteien auch nur ist die FDP ein ganz besonderes Völkchen das jetzt auch noch jede Menge Macht erhalten hat, gegenüber der Afd weiß die FDP auch noch wie man Sie nutzt - da sind quasi sowieso nur Juristen unterwegs.
Die Arbeit verschwindet – das will kein Politiker seinen Wählern erzählen. Stattdessen hat sich die Politik drei Pseudotheorien ausgedacht, um diese Entwicklung zu erklären. Wir verlieren in unserem Land Jobs, weil die bösen Unternehmer Stellen ins Ausland verlagern. Wir haben genug Jobs, die Leute sind nur nicht richtig ausgebildet. Wir haben zu wenig Jobs, weil die Sozialabgaben zu teuer sind. Alle drei Argumente sind für Jeremy Rifkin absurd.

Offline MichaK

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Re: Armut: Blamage
« Antwort #17 am: 01. Oktober 2017, 13:51:36 »
Die Leute glauben wirklich daran.

"Anderen etwas vormachen und sich dabei selbst etwas vormachen das ist die parlamentarische Weisheit im Kern."
K. Marx

Offline Planloser

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Das passt doch von ihm viel besser:

"Und es gehörte jene eigentümliche Krankheit dazu, die seit 1848 auf dem ganzen Kontinent sich ausbreitete, der parlamentarische Idiotismus, der die Angesteckten in eine eingebildete Welt festbannt und ihnen allen Sinn, alle Erinnerung, alles Verständnis für die raue Außenwelt raubt."

Ja ich weiß, ist im selben Brief verfasst worden aber die Problematik ist jedoch das ausgerechnet diejenigen die das System am besten kennen können keine "einfachen" Leute sein, im Gegenteil - diejenigen können es weitaus geringer nutzen als Menschen die sich in dem System eingelebt haben. Ein Jurist wird einen Mechaniker mit Leichtigkeit überlisten. Aus dem Grunde gibt es auch derart viele Juristen im Parlament aber immerhin welche mit unterschiedlichen Ansichten.

Aber was will man machen? Das Volk befragen das von den Medien stetig seine Meinung vorgibt? - Kann man also auch vergessen. Dann doch lieber Vertreter - man kann Sie letztlich einschätzen oder ggf. selbst zu einem werden.
Die Arbeit verschwindet – das will kein Politiker seinen Wählern erzählen. Stattdessen hat sich die Politik drei Pseudotheorien ausgedacht, um diese Entwicklung zu erklären. Wir verlieren in unserem Land Jobs, weil die bösen Unternehmer Stellen ins Ausland verlagern. Wir haben genug Jobs, die Leute sind nur nicht richtig ausgebildet. Wir haben zu wenig Jobs, weil die Sozialabgaben zu teuer sind. Alle drei Argumente sind für Jeremy Rifkin absurd.