Kontoauszüge etc.

Begonnen von Enno, 30. April 2026, 11:00:17

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Robert22

@Unwissender

"Bei mir auch! Auch bei mir kommt immer die Frage, woher die Einzahlungen auf des Tages (Extra) Konto kommen, statt die Augen aufzumachen, da man nur von/auf das Referenzkonto überweisen kann!"

<- Das ist soo nicht ganz richtig. Ich habe auch ein Tagesgeldkonto (Postbank), mit einer eigenen IBAN, welches als ein Unterkonto zu meinem eigentlichem Konto geführt wird. Unter dieser Tagesgeld IBAN können auch externe Dritte Gelder überweisen - ohne Umweg über mein Referenzkonto.

Enno

Heute war mein Termin beim JC. (Arbeitsvermittlerin)
Ich war 15 Minuten früher beim 9 Uhr Termin da , musste dennoch bis 9.35 warten weil der Kunde vor mir ewig lange gebraucht hat.

War aber sehr interessant und letztendlich wohl zu meinem Vorteil.

Ich saß neben der Tür und konnte fast jedes Wort verstehen das da drin gesprochen wurde. Auch den Namen des Herrn, seine Einschränkungen und diverse andere Sachen.

Die Vermittlerin ist eine ganz genaue, unangenehme, fordernde Person.

Ich bin ja Ü 60 mit diversen Erkrankungen (unter Anderem Herzinfarkt) und bisher hat mich (war vorher ein Anderer) der Vermittler in Ruhe gelassen.
Die Dame heute jedoch hat mir sofort beigebracht, das Sie den ärztlichen Dienst einschalten wird, um zu prüfen ob ich Vollzeit arbeiten könnte.
Diverse Blätter wurden ausgedruckt, ich solle Diese dann nur noch unterschreiben.
Natürlich habe ich das nicht gemacht, hat mich aber richtig geärgert.

Ich wies Sie dann darauf hin dass ich das Gespräch mit dem Herrn xxxxxx ungewollt mitgehört hatte, und ob Sie Ihm wegen seiner Erkrankung der xxxxx
auch so einen Schrieb vorgelegt habe.
Kurz verschlug es Ihr die Sprache, dann jedoch kam sofort: ja, das weis Sie, draußen kann man alles hören, die Wand ist halt sehr dünn. Kann Sie auch nichts dafür. Auf meinen Einwand das ich das Gespräch nicht führen möchte (eben, weil Jeder mithören kann) meinte Sie, das geht jetzt aber nicht anders.
Ich fragte, was der Datenschutzbeauftragte generell dazu meinte. Und auch dazu das Sie mich gerade zwang hier meine Daten für Jeden hörbar anzugeben.
Keine Antwort. Allerdings zog Sie die Formulare für den ärztlichen Dienst vom Tisch zurück.

Sie erstellte mir einen netten Kooperationsplan und meinte, nächstes Mal könne man ja einfach Telefonieren, dann müsse ich nicht mehr kommen und hätte das Mithörproblem nicht mehr.

Es gab dann eine nette Verabschiedung in der wir uns versicherten, gegenseitig nichts Böses zu wollen und das "Schlusswort" Leben und Leben lassen. Nach 15 Minuten war es überstanden.