Die AfD ist nachweislich verfassungswidrig ....

Begonnen von Sheherazade, 25. Juni 2026, 16:35:45

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Rotti

#600
gelöscht
"Den Nutzen unseres Volkes mehren, Schaden von ihm wenden und für Freiheit und Gerechtigkeit sorgen - Dafür arbeiten wir weiter - Helmut Schmidt"
Art 1 2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

Tami

Zitat von: Robert22 am 09. September 2026, 14:10:16Der Siegmund hat die Hosen voll", gestern CDU Sepp Müller beim Lanz. Er meinte sinngemäß auch, er mache sich um CDU "Überläufer" keine Sorgen - es ist die AfD, die sich Sorgen macht, ob es nicht sogar aus deren eigenen Reihen dazu kommen wird
Der Sepp ist ein Depp! Der lügt genauso wie Pinoccio, scheint ansteckend zu sein in der CDU. Nachdem ich den letztes Jahr bezüglich seiner Aussagen zum Haushalt des LK Wittenberg entlarvt habe, hat er ganz schnell seine Kommentarfunktion gesperrt. :mocking: 

Robert22

@Tami

Und wieder komplett an die eigentlichen Aussagen/Themen, die ich ansprach, vorbei kommentiert.

Gute Nacht

Tami

Zitat von: Robert22 am 09. September 2026, 23:51:39@Tami

Und wieder komplett an die eigentlichen Aussagen/Themen, die ich ansprach, vorbei kommentiert.

Gute Nacht
Dann gern nochmal in deiner Version:

Sepp Müllers Versuch, Ulrich Siegmund und die AfD-Fraktion in Sachsen-Anhalt als verunsichert oder spaltbar darzustellen, ist ein durchschaubares politisches Ablenkungsmanöver. Anstatt die eigene Position der CDU zu erklären, greift er zu solchen Behauptungen, die der Realität nicht standhalten. Diese Unterstellungen, ist reines Wunschdenken der CDU. Die AfD tritt geschlossen auf und hat bei den Wählern in Sachsen-Anhalt starken Rückhalt. Von ,,vollen Hosen" kann also keine Rede sein.
Er richtet sich gegen Siegmund, weil die CDU selbst keine klare Linie im Umgang mit dem Wahlergebnis und der Regierungsbildung findet. Die Attacken sollen die eigenen Reihen schließen und von der strategischen Orientierungslosigkeit der Unionsführung ablenken. Statt sich mit den inhaltlichen Positionen der AfD auseinanderzusetzen, greift Müller auf Pauschalvorwürfe und die Aufwärmung alter Vorfälle zurück. Das zeigt lediglich, dass der CDU die sachlichen Argumente im direkten politischen Schlagabtausch fehlen.
Müllers Aussagen sind reine Rhetorik zur Bedenkenträgerei – keine fundierte Analyse der tatsächlichen Machtverhältnisse.

Eichhörnchen

Was ICH bei dem Siegmund eher anzweifeln würde, ist, ob er letztendlich zu einem "Kettensägen-Massaker" bereit sein wird, wenn er dann wirklich mal in Regierungsverantwortung gekommen sein sollte. Denn DAS müsste er wahrscheinlich machen, wenn er sein Land auf eine sog. "schwarze Null" bringen wollen würde.
Er wird sich selber davor nur "retten" können, in dem er dann immer (oft) sagen können wird ,,da ist der Bund zuständig", oder ,,das ist EU-Recht", oder ,,irgendein unignorierbares Recht..." !
Und DAMIT hätte er/die AfD sich dann schon einigermaßen "entzaubert" !
Sei wirklich Kunde - und keine Ware !

Robert22

Dieser Sepp Müller ist mir völlig wurscht - der hat sich, sowieso, selbst abgeschossen; mit seinem "Manöver" gegen Schulz drei Tage vor der Wahl. Der bekommt so schnell keinen Fuß mehr auf dem CDU Boden.

Ich meinte eher wie er argumentierte (und nicht nur er), warum diese Sachsen-Anhalt AfD Leute (kommendes Parlament) eine wilde gärende (!) Truppe dann sein werden und mit was für Vitas wir dort es teils zu tun haben. Denen später zb. Zugang zu geheimdiestlichen Erkenntnisen zugute kommen lassen ?!

Und nu mal LIVE auf Phönix die Bundestagsitzung, Dobrindt spricht gerade ..  :coffee:


Rotti

Zitat von: Tami am 10. September 2026, 08:55:09Sepp Müllers Versuch, Ulrich Siegmund und die AfD-Fraktion in Sachsen-Anhalt als verunsichert oder spaltbar darzustellen, ist ein durchschaubares politisches Ablenkungsmanöver
also der Kerl ist so was von schädlich für seine Partei mit seinen Aussagen und ein schlechter Verlierer noch obendrauf.Alle haben Schuld nur er nicht.
"Den Nutzen unseres Volkes mehren, Schaden von ihm wenden und für Freiheit und Gerechtigkeit sorgen - Dafür arbeiten wir weiter - Helmut Schmidt"
Art 1 2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

Bundspecht

Zitat von: Robert22 am 10. September 2026, 09:21:44Dieser Sepp Müller ist mir völlig wurscht - der hat sich, sowieso, selbst abgeschossen; mit seinem "Manöver" gegen Schulz drei Tage vor der Wahl. Der bekommt so schnell keinen Fuß mehr auf dem CDU Boden.


Ich glaube das ehr sein "Chef" schneller weg vom Fenster sein wird .... Die Messer innerhalb der CDU werden doch schon gewetzt !  :sehrgut:  :sehrgut:  :sehrgut:
So viele Idioten, und nur eine Sense.

Irgendwann legte der Tot seine Sense beiseite , und bestieg einen Mähdrescher, um den Idioten Herr zu werden !

Robert22

Is mir auch schnurz, der CDU Chef. Wäre besser gewesen, wenn der bei seinem erst angekündigten Rückzug geblieben wäre. Und dann noch diese sieben zu acht Kampfabstimmung im CDU Vorstand, zum fremdschämen. Aber nun ja ..

Aber von wegen Messerwetzen; mal sehen, wie das dann bei der AfD aussehen wird °hüstel °°. Lass den Sigmund mal erst sich zum MP wählen lassen, mit seinen dann ja trotzdem (wahrscheinlich) nur 39 Abgeordneten (Patt) im Parlament, wäre der ja dann auf das BSW (die einizgen, die sich anbiedern) angewiesen, um entscheidende Beschlüsse beschließen zu können ..

Das wird den Kameraden in seiner Truppe ganz und gar nicht schmecken

Sheherazade

ZitatUS-Autorin Hernandez analysiert die Polit-Rhetorik von Alice Weidel und stellt sie der eigenen Biografie und Familiengeschichte gegenüber.

ZitatEin Gastkommentar von Mariana Hernandez
Am Sonntag holte ihre Partei in einem deutschen Bundesland fast 44 Prozent. Sie führte ihren Wahlkampf mit einer Deportations- und Remigrationsoffensive – ihre Worte: Remigration. So nennt man eine Massenausweisung, wenn es nach einem Reise arrangement klingen soll.
Punkt sieben desselben Hundert-Tage-Plans sieht vor, die Regenbogenflagge aus Schulen zu verbannen. Denn laut Weidel und ihrer Partei geht es dabei gar nicht um die Rechte von Homosexuellen, sondern um die Entwertung der Familie und der traditionellen gesellschaftlichen Normalität. Schulen sollten den Kindern stattdessen das richtige Modell vorleben: Ein Mann, eine Frau und die Kinder, die aus dieser Verbindung hervorgehen.

Der deutsche Verfassungsschutz stuft genau diesen Landesverband als gesichert rechtsextremistisch ein. Es gibt eine Akte darüber. Irgendjemand hat den Job, sie auf dem neuesten Stand zu halten.

Und nun zur Entwertung der Familie.
Die Erfindung der ,,gesellschaftlichen Normalität"
Alice Weidel ist lesbisch. Seit 2009 lebt sie mit derselben Partnerin zusammen – einer in Sri Lanka geborenen Filmproduzentin, die als Kind von einem Schweizer Ehepaar adoptiert wurde. Sie haben zwei Söhne. Sie ziehen die Kinder in einem Schweizer Dorf groß, während Weidel weiterhin einen Wohnsitz in Deutschland hat – damit sie in dem Land, das sie draußen gerade rettet, wählen und Steuern zahlen kann.

Das ist der Haushalt. Das ist die Flagge. Das ist die Entwertung der traditionellen gesellschaftlichen Normalität – um in den Worten ihrer eigenen Partei zu sprechen –, die draußen vor den Toren Zürichs ihre Wäsche aufhängt.

Ihre Partei hat außerdem dafür gestimmt, die Definition ,,Vater, Mutter, Kinder" als offizielle Familienform ins Parteiprogramm aufzunehmen. Weidel sah sich diese Formulierung an, blickte in ihre eigene Küche – und unterschrieb sie trotzdem. Eine bemerkenswerte Fokussierung. Ich muss immer wieder an diese Küche denken. Ich weiß nicht, warum ausgerechnet dieser Teil hängenbleibt.
Wenn genau dieser Haushalt morgen mit einem anderen Nachnamen und ohne Geld an der deutschen Grenze stünde, würde das Parteiprogramm, das sie unterschrieben hat, am Schalter auf sie warten. Wenn sie es tut, ist es privat. Wenn Sie es tun, ist es eine Invasion.

ZitatUnd dann ist da noch der Großvater.
Hans Weidel trat der NSDAP und der SS bei, noch bevor Hitler an der Macht war – ein Detail, das in der Berichterstattung immer wieder untergeht. Es bedeutet nämlich, dass er nicht eingezogen wurde. Er war früh dabei, als es noch ein Aufnahmeverfahren gab.

Danach verbrachte er vier Jahre als Militärrichter im besetzten Warschau. 1944 unterzeichnete Hitler persönlich das Dokument, das ihn zum Chef richter dieses Gerichts machte. Hitlers eigene Unterschrift bekommt man nicht einfach dafür, dass man pünktlich erscheint und die Stempel ordentlich sortiert.

Nach dem Krieg wurde wegen der Erschießung von zwanzigtausend Menschen gegen ihn ermittelt. Die Ermittlungen wurden eingestellt. Nicht genügend Dokumente. Zwanzigtausend. Und das offizielle Problem war die Aktenführung. Natürlich war es das.

1948 sitzt er dann vor der Spruchkammer zur Entnazifizierung und schwört Stein und Bein, er habe von nichts etwas mitbekommen. Nicht von der SS, nicht von den Juden, nicht von dem Gebäude, in das er vier Jahre lang jeden Morgen hineinspaziert ist. Ein Richter, der auf Unwissenheit plädiert – ausgerechnet die Verteidigung, die er vier Jahre lang aus seinem eigenen Gerichtssaal gefegt hatte. Sie kauften es ihm ab. Natürlich taten sie das.

Und wie landete diese Familie überhaupt erst in Deutschland? Sie flohen. Im Mai 1945 aus Schlesien, mit nichts in den Händen, hinein in ein Land, das in Trümmern lag. Kein Essen, kein Dach über dem Kopf, nichts, was man irgendjemandem hätte geben können. Deutschland nahm sie auf.

Das Wort ihrer Enkelin dafür lautet heute Remigration – und sie ist dagegen. Den Teil mit der Flucht erzählt sie übrigens selbst. Im Fernsehen. Immer und immer wieder. Sie sagt allerdings auch, sie habe den Mann nie gekannt. Sie war sechs, als er starb, es gab Familienstreitigkeiten, niemand sprach darüber.
Schön und gut. Niemand setzt einen Erstklässler hin für das Gespräch über den Nazi-Opa. Aber sie weiß, dass sie aus Schlesien flohen. Sie weiß das Jahr, sie weiß die Richtung. Jemand an diesem Esstisch hat ihr das Jahr 1945 so detailliert geschildert, dass sie es vierzig Jahre später unter dem Studiolicht immer noch aufführen kann. Die Geschichte stoppt nur exakt an dem Punkt, an dem sie aufhört, nützlich zu sein.
ZitatUnd das, was mich daran wirklich trifft, ist, dass das kein rein deutsches Phänomen ist. Im Dezember wählt Chile José Antonio Kast mit 58 Prozent – mit dem Versprechen, Hunderte von Tausenden Migranten rauszuwerfen. Journalisten recherchieren und finden die NSDAP-Mitgliedskarte seines in Deutschland geborenen Vaters. Kast sagt, der Mann sei eingezogen worden. Er hatte keine Wahl.
Es ist immer dieser eine Satz. Niemandes Vater hat sich freiwillig gemeldet, niemandes Großvater war dabei, die Uniform fiel einfach so vom Himmel auf einen Mann, der nur seine Ruhe haben wollte. Acht Millionen Parteimitglieder, und anscheinend wollte nicht ein einziger von ihnen dort sein. Ein Wunder der unfreiwilligen Personalbeschaffung.
ZitatDie Familien, die entkommen sind, behielten den Namen, das Haus, die Anwaltskanzlei und die Enkelkinder, die heute ins Fernsehen gehen und die verkürzte Version erzählen. Diejenigen, die nicht entkommen sind, bekamen einfach eine Nummer.
Jetzt zeichnen die Söhne und Enkel derer, die entkommen sind, wieder Listen. Nichts Persönliches, sagen sie. Nur Papierkram.
Darf ich vorstellen: Alice Weidel
40 Jahre lang hat der Russe Ostdeutschland ausgebeutet und geknechtet, Fortschritt verhindert und das Land in den wirtschaftlichen Ruin getrieben. Und jetzt rennen sie der AfD nach, einer Partei, die den Diktator Putin verehrt. Muss man nicht verstehen ....

Tami

Friedrich Merz:
Josef Paul Sauvigny (Großvater mütterlicherseits)  Hintergrund: Sauvigny war von 1917 bis 1937 Bürgermeister in Brilon (Sauerland). Ursprünglich Mitglied der katholischen Zentrumspartei, trat er 1937 der NSDAP bei. Zudem war er Mitglied in NS-Organisationen wie der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt (NSV) und dem NS-Rechtswahrerbund.

Ursula von der Leyen:
Ihr Großvater väterlicherseits war der Bremer Arzt Karl Albrecht. Ihr Vater Ernst Albrecht (späterer CDU-Ministerpräsident) war Jahrgang 1930 und gehörte der Hitlerjugend an.

Richard von Weizsäcker (Bundespräsident 1984–1994):
Ernst von Weizsäcker (Vater) war von 1938 bis 1943 Staatssekretär im Auswärtigen Amt unter Joachim von Ribbentrop und Brigadeführer der SS. Er wurde im Nürnberger Wilhelmstraßen-Prozess 1949 als Kriegsverbrecher verurteilt. Richard von Weizsäcker diente seinem Vater in Nürnberg als Hilfsverteidiger.

Robert Habeck
Der Urgroßvater (Walter Granzow, 1887–1952) war ein hochrangiger NS-Funktionär. Er trat 1931 der NSDAP und der SS bei und stieg bis zum SS-Brigadeführer auf. Er bekleidete Positionen wie den Posten des Ministerpräsidenten von Mecklenburg-Schwerin (1932–1933) und war Präsident der Deutschen Rentenbank-Kreditanstalt. Zudem pflegte er enge Kontakte zu Heinrich Himmler und Joseph Goebbels.
Der Großvater (Kurt Granzow, 1912–1952) trat 1930 der NSDAP bei und war als SA-Obersturmführer aktiv.

Annalena Baerbock
Waldemar Baerbock diente im Zweiten Weltkrieg als Ingenieur für die Reparatur von Flak-Geschützen und war als Offizier an der Ostfront im Einsatz. Anfang 2024 öffentlich gewordene Dokumente (u. a. eine Wehrmachtsakte) enthüllten, dass er dort als ,,bedingungsloser Nationalsozialist" charakterisiert wurde. 1944 wurde ihm das Kriegsverdienstkreuz mit Schwertern verliehen.

Sheherazade

Den Kontext hast du nicht verstanden, Setzen 6 - sagt ihr doch immer so gerne, ne?

Ich kann nicht erkennen, dass die Personen, deren Familiengeschichte du aufzeichnest, deren Vergangenheit leugnen oder sie gar wiederholen.
Zitat von: Sheherazade am 11. September 2026, 15:29:55Jetzt zeichnen die Söhne und Enkel derer, die entkommen sind, wieder Listen. Nichts Persönliches, sagen sie. Nur Papierkram.


40 Jahre lang hat der Russe Ostdeutschland ausgebeutet und geknechtet, Fortschritt verhindert und das Land in den wirtschaftlichen Ruin getrieben. Und jetzt rennen sie der AfD nach, einer Partei, die den Diktator Putin verehrt. Muss man nicht verstehen ....

Ottokar

Zitat von: Sheherazade am 09. September 2026, 13:39:40Bratwürste, Freibier und gesellige Dorffeste, um Wähler direkt zu erreichen
Na und? Die SPD machte Wahlkampf mit Döner und die Grünen mit Speiseeis.
Was also soll das beweisen?

Weil der Großvater von Alice Weidel bei NSDAP und SS war, ist Alice Weidel eine böse Rechte Nazi-Frau.
Weil der Großvater von Annalena Baerbock bei NSDAP und Offizier der Wehrmacht war, ist Annalena Baerbock eine gute verfassungstreue Grüne.
Weil der Urgroßvater von Robert Habeck 1931 der NSDAP beitrat (bevor Hitler an die Macht kam) und SS-Brigadeführer war, ist Robert Habeck ein guter verfassungstreuer Grüner.
Bei soviel Gehirnverdrehung wird mir schlecht.
Jedenfalls mal wieder 1A-Schwarz-Weis-Denken.

Die SS wurde übrigends 1925 von Hitler selbst gegründet, als seine persönliche Leibwache.
Übrigends hatte Hitlers politischer Gegenspieler, Ernst Thälmann, ebenfalls eine persönliche Leibwache.
Das war damals so üblich. Man sollte mal besser den historische Kontext berücksichtigen, sonst werden falsche Interpretationen schnell zu Lügen.

Die Antifa zeichnet und veröffentlicht(!) übrigends schon seit Jahren Listen über Ziele, aber das sind ja die Guten, die dürfen das.
Meine Beiträge beinhalten oder ersetzen keine anwaltliche Beratung oder Tätigkeit.
Für eine verbindliche Rechtsberatung und -vertretung suchen Sie bitte einen Anwalt auf.


Tami

Zitat von: Sheherazade am 12. September 2026, 10:06:59Den Kontext hast du nicht verstanden, Setzen 6 - sagt ihr doch immer so gerne, ne?
Ich hab dich schon sehr wohl verstanden, nämlich dass du hier mit zweierlei Maß misst!
ZitatIch kann nicht erkennen, dass die Personen, deren Familiengeschichte du aufzeichnest, deren Vergangenheit leugnen oder sie gar wiederholen.
Sehe ich bei Weidel oder Ullrich oder Chrupalla auch nicht.

Sheherazade

Zitat von: Ottokar am 12. September 2026, 10:18:00Die Antifa zeichnet und veröffentlicht(!) übrigends schon seit Jahren Listen über Ziele, aber das sind ja die Guten, die dürfen das.

Ja. Es ist einer Demokratie sehr zuträglich, wenn man seine Feinde kennt und beobachtet.

Antifaschismus ist gegen Faschismus - das sagt genug über Menschen aus, die gegen Antifaschismus sind.

Zitat von: Tami am 12. September 2026, 11:58:54Sehe ich bei Weidel oder Ullrich oder Chrupalla auch nicht.

Ich weiß. Das haben die Fans der AfD mit Sektenangehörigen gemeinsam, sie sind gerne blind auf beiden Augen und können nur noch selektiv hören, wenn der AnFührer spricht.
40 Jahre lang hat der Russe Ostdeutschland ausgebeutet und geknechtet, Fortschritt verhindert und das Land in den wirtschaftlichen Ruin getrieben. Und jetzt rennen sie der AfD nach, einer Partei, die den Diktator Putin verehrt. Muss man nicht verstehen ....