Porto könnte 2027 so stark steigen wie noch nie

Begonnen von selbiger, 12. Oktober 2026, 19:01:15

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Thomas1711 und 2 Gäste betrachten dieses Thema.

selbiger

Die Deutsche Post könnte das Porto Anfang 2027 so stark erhöhen wie nie zuvor: um gut 20 Prozent. Ein Standardbrief würde dann bis zu 1,14 Euro statt 95 Cent kosten. Auch Pakete für Privatkunden sollen teurer werden.

https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/plus-20-prozent-porto-koennte-2027-so-stark-steigen-wie-noch-nie,VXp13iG

die bundesnetzagentur genemigt.. :teuflisch: da könnte nichts sondern da wird es..mich würde es nicht wundern wenn die post pleite geht..weil keiner mehr versendet..mit welcher begründung schon wieder.weil immer mehr bomben auf kiew fallen..??das geld sitzt nunmal nicht locker..aber diese ignoranz ist beachtlich..sollen die doch pleite gehen..das haben die sich bei deren scheiss service redlich verdient.. :teuflisch:
das kartellamt ist sowas von überflüssig und unfähig..kann weg..
Sich zu Tode arbeiten,ist die einzige gesellschaftliche anerkannte Form des Selbstmordes.

Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge,die sie schon hundertmal gehört haben,als eine Wahrheit,die ihnen völlig neu ist.

Hary

Tja, in anderen Länder schaffen sie die Briefzustellung inzwischen bereits ab weil es keine mehr braucht...

Den letzten Brief habe ich vor gut 10 Jahren versendet und das war eine Geburtstagskarte an eine alte Person. Und bei Laufzeiten von inzwischen mehr als einer Woche gibt es quasi keinen Grund mehr diesen Quatsch zu nutzen...

Sophiagirl

Wenn man es nicht für Gerichte immer bräuchte, diesen Monat schon fast 45 € Porto wo soll das enden. sollen endlich E-Mails erlauben....

Dwight Manfredi

Zitat von: Sophiagirl am 12. Oktober 2026, 20:34:20sollen endlich E-Mails erlauben....

Einfache E-Mails sind bei Gericht nicht rechtsgültig, weil sie die strengen rechtsstaatlichen Anforderungen an Sicherheit, Identitätsnachweis und Zustellbarkeit nicht erfüllen. Die Kommunikation mit der Justiz muss manipulationssicher und verbindlich sein, weshalb Gerichte neben der klassischen Briefpost nur speziell zugelassene, verschlüsselte digitale Übermittlungswege akzeptieren.



Hary

Zitat von: Sophiagirl am 12. Oktober 2026, 20:34:20Wenn man es nicht für Gerichte immer bräuchte, diesen Monat schon fast 45 € Porto wo soll das enden. sollen endlich E-Mails erlauben....
Dafür gibt es das Justizpostfach (MJP) darüber kannst du auch mit den anderen Behörden rechtssicher und einfach kommunizieren. Ein Lesegerät für deinen E-Perso ist wesentlich günstiger als dein Porto und im Gegensatz zu einem Brief/Einschreiben kannst du nicht nur den Erhalt sondern den exakten Inhalt beweisen. Ein Einschreiben sagt (außer Beglaubigt mit Abschrift) sagt nur dass du einen Briefumschlag verschickt hast, nichts ob und welcher Inhalt in diesem Umschlag steckte...