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Autor Thema: BVerfG: Erfolglose Verfassungsbeschwerde gegen Begrenzung auf Übernahme der KdU  (Gelesen 21712 mal)

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Offline TazD

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Zitat von: TazD am 14. November 2017, 23:25:40
Gib doch ein einziges Mal auf eine konkrete Frage eine konkrete Antwort. Die steht nämlich immer noch aus.
Nee, ich mag doppelte Datenerhebungen nicht besonders, lies dich schlau!
Hab ich gemacht. Deine Ansichten sind vollumfänglich und unbestreitbar widerlegt.

Offline Lady Miou

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 :sleep: :sleep:

Offline TazD

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Na, wenn das mal kein Gegenargument ist.  :lachen:

Gast42062

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Zitat von: UsiDusi am 14. November 2017, 19:13:47
Es ist keine Einfache Situation, aber das ist es für die anderen auch nicht. Wenn jemand kein Geld mehr hat, dann muss er auch aus seiner Wohnung Ausziehen. Und die 6 Monate sind fair.

Ich merke, dass sich viele nicht auf ein Leben mit ALG2 einstellen und von den neuen Regeln überfahren werden und noch viel Geld verlieren.
wo bleibt die Solidarität der besserverdienenden die ihre günstigen Wohnungen für weniger Vedienende frei machen.
Zitat von: Orakel am 14. November 2017, 21:01:52
Und wer zahlt diese 88,14 €, für die du übrigens die gleichen Kassenleistungen erhälst, wie jeder andere gesetzlich Versicherte auch!

Du jammerst auf einem verdammt hohen Niveau!
genau viele Bulgaren müssen mit diesen 88,19€ einen ganzen Monat leben.

Offline Lady Miou

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Zitat von: Gast42062 am 15. November 2017, 00:35:08
genau viele Bulgaren müssen mit diesen 88,19€ einen ganzen Monat leben.
Sind wir hier in Bulgarien, einem der ärmsten Länder der EU oder in der BRD, einem Vorreiter der EU?
Schau mal hier unter Lebensqualität https://europa.eu/european-union/about-eu/figures/living_de#tab-2-4
« Letzte Änderung: 15. November 2017, 01:19:27 von Lady Miou »

Offline mousekiller

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Meine Chefin hat gestern schon gemeint, das das Verf-Gericht da wieder einen wunderbaren Bock im Sinne der JC geschossen hat.

Man müsste den Wortlaut des Urteils wissen. Bisher konnte ich herausfinden, dass es sich hierbei um eine Alleinstehende in einer 77 m²-Wohnung gehandelt hat. Inwieweit dieser Fall allerdings bundesweit anwendbar ist, steht, solange das Urteil nicht veröffentlicht ist, in den Sternen.

Die Jobcenter jedenfalls werden dieses eifrig in ihre Arbeitsanweisungen einarbeiten.
Welcome to Babylon the traitors' homes of nower days ~ Diary of Dreams

Offline Orakel

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Rechtlicher Hinweis: Zu Risiken und Nebenwirkungen meiner Beiträge fragen Sie bitte Ihren Rechtsanwalt oder Steuerberater. Rechtsanwälte und Steuerberater sind allerdings berechtigt, sich die Beantwortung Ihrer Fragen bezahlen zu lassen.
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Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten. (Oscar Wilde)

Offline kilgore72

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OFF TOPIC:
OK, wenn ich hier Sachen lese wie Wirtschaftsstaat = Diktatur und einige Leute anscheinend die Dinge nur ideologisieren wollen, fällt mir nix dazu ein, vor allem wenn man anscheinend viele Dinge nur Problemorientiert sehen kann oder will und anscheinend mit sich selber "festgefahren" ist.

Ich habe auch eine "lange" Zeit viele Dinge die die Arbeitslosigkeit, persönliche Probleme oder andere Dinge betreffen nur Problemorientiert gesehen, bis ich merkte, dass bringt mich nicht weiter und ich anfing Zielorientiert zu handeln.
Damit meine ich vor allem meine persönlichen Probleme oder meine Arbeitslosigkeit oder alles was dazu gehört nicht immer in Richtung Staat zu schieben, also wer dann "Schuld" an meiner Situation ist. Ich merkte, wenn ich die Dinge nicht selbst in die Hand nehme (eine gewisse "Portion" Eigenverantwortung und selber aktiv werden, meine ich damit), gehe ich mit meiner alten "Vorgehensweise/Verhalten" unter. Ein Schlüsselerlebnis dazu war, nicht immer die Dinge hinzunehmen hinsichtlich von Entscheidungen seitens des JC (wie Ablehnungen des JC) und ich anfing die Entscheidungen des JC aufgrund der Rechtsgrundlagen zu überprüfen. Das war einer der ersten Schritte mich aus meiner "Lethargie" zu befreien, die eine längere Arbeitslosigkeit "anrichtet" und selbst "aktiv" zu werden.

Für das was ich schreibe werde ich sicher nicht viel "Zuspruch" erhalten, was ich damit auch nicht bezwecken will, sondern anderen Usern eher "Mut" machen die Dinge nicht nur "schwarz zu malen" und in eine Form der "Verbitterung" zu verfallen, wobei ich das selber von mir auch kenne/kannte und das auch nachvollziehen kann, warum das viele so "erleben" bzw. sich so fühlen.
Ich habe nachher angefangen die Dinge, vor allem bezogen auf das JC hinsichtlich von Entscheidungen oder deren Verhalten nur noch "sportlich" zu sehen, damit ich nicht das zu "persönlich" nehme und dadurch wieder in diese Lethargie/Lähmung verfalle, damit ich  aktiv gegen das JC vorgehen kann um Dinge durchsetzen zu können. Es ist mir klar, dass nicht jeder das so "sehen" kann, es ist halt meine persönliche Methode die ich mir erarbeitet habe mit vielen Dingen umzugehen und ggf. sie lösen zu können.
Cogito ergo sum

Offline Orakel

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OT zum Nachdenken:

Gaben mir Rat und gute Lehren,
Überschütteten mich mit Ehren,
Sagten, daß ich nur warten sollt,
Haben mich protegieren gewollt.

Aber bei all ihrem Protegieren
Hätte ich können vor Hunger krepieren,
Wär nicht gekommen ein braver Mann,
Wacker nahm er sich meiner an.

Braver Mann! Er schafft mir zu essen.!
Will es ihm nie und nimmer vergessen!
Schade, daß ich ihn nicht küssen kann!
Denn ich bin selbst dieser brave Mann.

(Heinrich Heine)
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