Beweislast umgedreht – So schwer ist es, eine Benachteiligung zu belegen

Begonnen von selbiger, 07. August 2025, 07:44:34

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selbiger

Der Arbeitgeber trägt die Beweislast dafür, dass kein Verstoß gegen die Bestimmungen zum Schutz vor Benachteiligung vorgelegen hat, wenn der Arbeitnehmer seinerseits Indizien beweist, die eine Benachteiligung vermuten lassen.

https://www.gegen-hartz.de/urteile/schwerbehinderung-beweislast-umgedreht-so-schwer-ist-es-eine-benachteiligung-zu-belegen

der einzige grund warum man beweislasten auf die betroffene abwälzt..ist nicht zahlen zu müssen..aber nehmen tuhen sie alle gerne.. :teuflisch:
Sich zu Tode arbeiten,ist die einzige gesellschaftliche anerkannte Form des Selbstmordes.

Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge,die sie schon hundertmal gehört haben,als eine Wahrheit,die ihnen völlig neu ist.

orpheus

Tja, wenn es keine Benachteiligung gibt, ist es natürlich schwer, diese zu belegen

selbiger

Zitat von: orpheus am 07. August 2025, 08:17:31Tja, wenn es keine Benachteiligung gibt, ist es natürlich schwer, diese zu belegen

tja wenn es keinen anlass gibt sicherlich..aber wenn doch denn schon..nur dann machen die einem das schöön schwer..
Sich zu Tode arbeiten,ist die einzige gesellschaftliche anerkannte Form des Selbstmordes.

Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge,die sie schon hundertmal gehört haben,als eine Wahrheit,die ihnen völlig neu ist.

Konstantin


Sheherazade

ZitatIm ersten Schritt muss also der Beschäftigte Indizien vortragen und möglicherweise auch beweisen, die eine Benachteiligung vermuten lassen.

Und genau das konnte der Beschäftigte hier nicht. Er hat gegen allgemeingültige Arbeitsvorschriften verstoßen und beruft sich im Nachhinein (nach der fristlosen Kündigung) auf Diskriminierung von Schwerbehinderten, hat aber zu keinem Zeitpunkt des AV einen leidensgerechten Arbeitsplatz gefordert?
"Die, die zu feige waren in der Diktatur, rebellieren jetzt ohne Risiko gegen die Demokratie. Den Bequemlichkeiten der Diktatur jammern sie nach, und die Mühen der Demokratie sind ihnen fremd."  Wolf Biedermann

,,Solange es Leute gibt, die nichts können, nichts wissen und nichts geleistet haben, wird es auch Rassismus geben. Denn auch diese Leute wollen sich gut fühlen und auf irgendetwas stolz sein. Also suchen sie sich jemanden aus, der anders ist als sie und halten sich für besser."
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