Immer weniger Anwälte für Sozialrecht

Begonnen von selbiger, 13. März 2026, 08:57:03

⏪ vorheriges - nächstes ⏩

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

selbiger

Das Sozialrecht ist eines der häufigsten benötigten Rechtsgebiete des Alltags, aber die öffentliche Wahrnehmung ist oft eine ganz andere.Viele verbinden damit vor allem Verfahren um Bürgergeld, Krankengeld oder Rentenbescheide und halten es zugleich für ein Tätigkeitsfeld, das wirtschaftlich kaum tragfähig sei. Diese Wahrnehmung greift jedoch deutlich zu kurz.

https://www.gegen-hartz.de/news/immer-weniger-anwaelte-fuer-sozialrecht

woran das wohl liegen mag..?da wo schon nichts mehr zu holen gibt..verdient man auch nichts.. :weisnich:
Sich zu Tode arbeiten,ist die einzige gesellschaftliche anerkannte Form des Selbstmordes.

Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge,die sie schon hundertmal gehört haben,als eine Wahrheit,die ihnen völlig neu ist.

Rotti

Zitat von: selbiger am 13. März 2026, 08:57:03woran das wohl liegen mag..?da wo schon nichts mehr zu holen gibt..verdient man auch nichts.. :weisnich:
da ist auch hartz.info schuld und die Webseite gegen-hartz.de da braucht es nun keine Anwälte mehr. :grins:
Geld regiert die Welt
Es wird auch auf kommunaler Ebene keine Zusammenarbeit der CDU mit der AfD
geben.   Friedrich Merz   
Wir wollen für die Gesamtbevölkerung da sein.    Bärbel Bas

Ottokar

Das Sozialrecht wird immer komplexer und arbeits(zeit)aufwändiger. Zudem erfolgt die vergleichweise mickrige Vergütung meist über BerH und PKH.
Da lässt sich in anderen Rechtsgebieten mit deutlich weniger Aufwand deutlich mehr verdienen.
Meine Beiträge beinhalten oder ersetzen keine anwaltliche Beratung oder Tätigkeit.
Für eine verbindliche Rechtsberatung und -vertretung suchen Sie bitte einen Anwalt auf.