Bundeskabinett beschließt deutlich höhere Sozialbeiträge für Gutverdiener

Begonnen von selbiger, 07. Oktober 2026, 15:21:27

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selbiger

Zitat von: frangg am 08. Oktober 2026, 14:03:08Nein. <- Frage beantwortet!

äusserst konstruktiv..wow..da must du wohl früher aufstehen,bereits vor dir geschehen,ist dir das nicht aufgefallen ?. :wand: sollte wohl son kleiner blub werden ne..?manche können einfach nicht anders.. :weisnich:


Zitat von: Eichhörnchen am 08. Oktober 2026, 13:41:57Man könnte ja auch mal die Frage aufmachen "ab wann ist man alt ?"

naja..je nach dem wie man sich fühlt..wie fitt usw man ist..das ist beim verdienst eher komplizierter..beim verdienst könnte man durchaus was machen um diesen zu steigern..oder verringern..aber alt werden..da führt kein weg dran vorbei.. :weisnich:
Sich zu Tode arbeiten,ist die einzige gesellschaftliche anerkannte Form des Selbstmordes.

Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge,die sie schon hundertmal gehört haben,als eine Wahrheit,die ihnen völlig neu ist.

peter_m

Zitat von: Ottokar am 08. Oktober 2026, 12:44:48Du hast offensichtlich die Frage von selbiger gar nicht verstanden, was dir jedoch - ebenso offensichtlich - nicht bewusst ist.

Man sollte Fragen zu nicht klar definierten Begriffen wie "Gutverdiener" immer im Kontext sehen.
Wenn es um höhere Sozialversicherungsbeiträge für Gutverdiener durch eine Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenzen geht, ist doch die Grenze zum Gutverdiener offensichtlich die aktuelle Beitragsbemessungsgrenze.

Wenn nun ein potentieller Wähler aus der Überschrift "höhere Sozialbeiträge für Gutverdiener" herausliest, dass er mit 30.000 € Brutto im Jahr zukünftig höhere Sozialbeiträge zu leisten hat, dann besorgt mich das.
Weil einfach ganz viele Wähler die Bedeutung und Funktionsweise einer Beitragsbemessungsgrenze nicht kennen, aber auf Basis solcher Schlagzeilen ihre Wahlentscheidung treffen.

selbiger

Zitat von: peter_m am 09. Oktober 2026, 12:09:40Weil einfach ganz viele Wähler die Bedeutung und Funktionsweise einer Beitragsbemessungsgrenze nicht kennen, aber auf Basis solcher Schlagzeilen ihre Wahlentscheidung treffen.

das gild es aber zu belegen..sonst ists schlicht schwurbelei..warum afd gewählt wird liegt offensichtlich auf der hand..funktionsweisen haben daher schlicht  garnichts damit zu tun.. :wand: zumindest jedem klar denkendem bürger ists inzwishcen klar..das diese regierung sehr viel mit denkmatel ankündigungen um sich wirft..welches wie schonmal irgebndwie son bissel nach..niemand hat die absicht. wen diese regierung von reformen redet..meinen die nichts anderes als kürzungen,vorhenthaltungen und unterschlagungen..schlicht dem bürger noch das letzte hemd zu nehmen..das merken die bürger..und deshalb nur deshalb diese wahlentscheidungen.. kuke dir dallein mal die einkommensteuerreform an..ein witz ist das..das ist ne erhöhung von hinten in die kalte küche..sowas kann man nicht noch gut heissen..es sei die jenigen die sowas gut heissen haben einen indirekten nutzen davon..dann ists auch nur logsich..
Sich zu Tode arbeiten,ist die einzige gesellschaftliche anerkannte Form des Selbstmordes.

Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge,die sie schon hundertmal gehört haben,als eine Wahrheit,die ihnen völlig neu ist.

Ottokar

Zitat von: peter_m am 09. Oktober 2026, 12:09:40Man sollte Fragen zu nicht klar definierten Begriffen wie "Gutverdiener" immer im Kontext sehen.
Netter Versuch. Doch leider ist es eben jener Kontext, den du offensichtlich nach wie vor nicht verstanden hast.
Stattdessen hast du einen Kontext zu "Nachrichtenkonsum" und dem fehlenden Verständnis von "einfachsten Sachverhalte und Zusammenhänge" hinzu erfunden.

Hier
Zitat von: selbiger am 07. Oktober 2026, 15:21:27was verstehen die unter gutverdiener..??die die 30.000 im jahr verdienen..??oder gar drunter..?
geht es ausschließlich um die Frage: was verstehen die unter Gutverdiener?
Die 30 Tsd sind im Weiteren lediglich beispielhaft genannt um zu verdeutlichen, dass es dem Fragesteller um einen Geldbetrag geht.
Das der Fragesteller ein Jahresgehalt von 30 Tsd Euro hat und nun befürchtet, er müsse höhere Sozialbeiträge zahlen, steht dort nicht. Das lässt sich aus der bloßen Frage "was verstehen die unter Gutverdiener?" mangels Bezug auch nicht herleiten.
Das ist vielmehr ein kapitaler Fehlschluss von dir. Ebenso wie die Annahme, der Fragesteller könnte anhand der Zahlen zur Höhe der Beitragsbemessungsgrenze nicht selbst beurteilen, ob er mehr Sozialbeiträge zahlen müsse als bisher, als deren Ursache du ziemlich anmaßend fehlendes Verständnis von "einfachsten Sachverhalte und Zusammenhänge" unterstellst.

Das:
Zitat von: peter_m am 09. Oktober 2026, 12:09:40Wenn nun ein potentieller Wähler aus der Überschrift "höhere Sozialbeiträge für Gutverdiener" herausliest, dass er mit 30.000 € Brutto im Jahr zukünftig höhere Sozialbeiträge zu leisten hat, dann besorgt mich das.
existiert ausschließlich in deinem Kopf.
Es gibt hier weder eine solche Frage, noch einen solchen "Kontext".
Meine Beiträge beinhalten oder ersetzen keine anwaltliche Beratung oder Tätigkeit.
Für eine verbindliche Rechtsberatung und -vertretung suchen Sie bitte einen Anwalt auf.


peter_m

Zitat von: Ottokar am 09. Oktober 2026, 13:09:38geht es ausschließlich um die Frage: was verstehen die unter Gutverdiener?
Die 30 Tsd sind im Weiteren lediglich beispielhaft genannt um zu verdeutlichen, dass es dem Fragesteller um einen Geldbetrag geht.
Und wozu stellt jemand die Frage nach der Grenze zum Gutverdiener, wenn die Mehrbelastung durch die Erhöhung von Beitragsbemessungsgrenzen entsteht?

Aber mach Du mal; der Kampf um die Meinungshoheit in einem kleinen Winkel des Internets ist wichtig.
Viel Spass noch.

Rotti

Zitat von: Robert22 am 07. Oktober 2026, 15:47:38teht doch gleich zu Anfang des Artikels .. "Die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung steigt demnach von 5812,50 auf ⁠6375 Euro im Monat.
Das ist aber nur die halbe Wahrheit denn die untere Beitragsgemessungsgrenze geht natürlich dadurch auch hoch für die wo wenig verdienen in der Freiwillig Gesetzlichen. Es kostet mehr KK dann.
Das bedeutet: Selbst wenn Sie nur 800 Euro monatlich verdienen, berechnet die Krankenkasse Ihren Beitrag auf mindestens 1.318,33 Euro und der soll ja weiter steigen.
"Dies dürfte für die Bürgerinnen und Bürger mehr Wohlstandsverlust bedeuten als vorübergehend höhere Spritpreise."
Wirtschaftsweise Veronika Grimm

Art 1 2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

Robert22