Bundeskabinett beschließt deutlich höhere Sozialbeiträge für Gutverdiener

Begonnen von selbiger, 07. Oktober 2026, 15:21:27

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selbiger

Auf Beschäftigte mit hohen Einkommen kommen 2027 deutlich höhere Sozialabgaben zu. Das Bundeskabinett beschloss die jährliche Anpassung der Beitragsbemessungsgrenzen.

https://www.welt.de/wirtschaft/article6ac60b916a0860be6e2091d5/sozialabgaben-bundeskabinett-beschliesst-deutlich-hoehere-sozialbeitraege-fuer-gutverdiener.html

was verstehen die unter gutverdiener..??die die 30.000 im jahr verdienen..??oder gar drunter..? :weisnich:
Sich zu Tode arbeiten,ist die einzige gesellschaftliche anerkannte Form des Selbstmordes.

Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge,die sie schon hundertmal gehört haben,als eine Wahrheit,die ihnen völlig neu ist.

Robert22

Steht doch gleich zu Anfang des Artikels .. "Die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung steigt demnach von 5812,50 auf ⁠6375 Euro im Monat. In der Renten- und Arbeitslosenversicherung wird sie von 8450 auf ‌8850 Euro angehoben."

Sheherazade

Zitat von: selbiger am 07. Oktober 2026, 15:21:27was verstehen die unter gutverdiener..??die die 30.000 im jahr verdienen..??oder gar drunter..?

Steht im Artikel, einfach die Monatsbeträge mal 12 nehmen.

Übrigens: Die Beitragsbemessungsgrenze (BBG) ist der Höchstbetrag des Bruttoeinkommens, bis zu dem Sozialversicherungsbeiträge (für Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung) berechnet werden. Jeder Euro, der über diese Grenze hinaus verdienten wird, bleibt für die Sozialabgaben beitragsfrei.
Offenbar reicht inzwischen: ,,Ich bin gegen Rechtsextremismus."
Zack – schon ist man Kommunist. 😄
Vielleicht ist bei manchen Mitmenschen einfach das Koordinatensystem ein bisschen verrutscht.

selbiger

Zitat von: Robert22 am 07. Oktober 2026, 15:47:38Steht doch gleich zu Anfang des Artikels .. "Die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung steigt demnach von 5812,50 auf ⁠6375 Euro im Monat. In der Renten- und Arbeitslosenversicherung wird sie von 8450 auf ‌8850 Euro angehoben."

die beitragsbemessungsgrenze sagt aber nichts über den jeweiligen verdienst aus..also ab wann ist man ein gut oder besserverdiener..??meinen die die jenigen die mal grade 25-35.000 euro im jahr verdienen..
Sich zu Tode arbeiten,ist die einzige gesellschaftliche anerkannte Form des Selbstmordes.

Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge,die sie schon hundertmal gehört haben,als eine Wahrheit,die ihnen völlig neu ist.

Sheherazade

Was ist die Beitragsbemessungsgrenze, einfach erklärt: Die Beiträge zu den Sozialversicherungen werden in Prozent des Bruttoeinkommens berechnet. Wer mehr Geld verdient, zahlt mehr. Doch die Beiträge sind auch gedeckelt. Wer über einen bestimmten Betrag hinaus verdient, zahlt einen konstanten Höchstbetrag. Zu deutsch: Wer man mehr als die Beitragsbemessungsgrenze (BBG) verdient, bleibt der Teil des Einkommens, der über dieser Grenze liegt, beitragsfrei für die Sozialversicherungen.


Die Werte für das Jahr 2026

Da es unterschiedliche Finanzbedarfe gibt, unterscheidet man zwischen zwei Hauptgrenzen (Stand 2026):
• Kranken- und Pflegeversicherung:
   • Jahreslimit: 69.750,00 Euro
   • Monatslimit: 5.812,50 Euro
• Renten- und Arbeitslosenversicherung:
   • Jahreslimit: 101.400,00 Euro
   • Monatslimit: 8.450,00 Euro
Die Bundesregierung passt diese Beträge jedes Jahr an die allgemeine Lohnentwicklung an.
Offenbar reicht inzwischen: ,,Ich bin gegen Rechtsextremismus."
Zack – schon ist man Kommunist. 😄
Vielleicht ist bei manchen Mitmenschen einfach das Koordinatensystem ein bisschen verrutscht.

peter_m

Zitat von: selbiger am 07. Oktober 2026, 15:53:32die beitragsbemessungsgrenze sagt aber nichts über den jeweiligen verdienst aus..also ab wann ist man ein gut oder besserverdiener..??meinen die die jenigen die mal grade 25-35.000 euro im jahr verdienen..

Ich verstehe nicht, wie man bei Deinem Nachrichtenkonsum immer noch ÜBERhaupt keine Ahnung haben kann und die einfachsten Sachverhalte und Zusammenhänge nicht versteht.
Wenn das in der breiten Bevölkerung so ist, wundern mich die letzten Wahlergebnisse gar nicht.

selbiger

Zitat von: peter_m am 08. Oktober 2026, 09:41:12
Zitat von: selbiger am 07. Oktober 2026, 15:53:32die beitragsbemessungsgrenze sagt aber nichts über den jeweiligen verdienst aus..also ab wann ist man ein gut oder besserverdiener..??meinen die die jenigen die mal grade 25-35.000 euro im jahr verdienen..

Ich verstehe nicht, wie man bei Deinem Nachrichtenkonsum immer noch ÜBERhaupt keine Ahnung haben kann und die einfachsten Sachverhalte und Zusammenhänge nicht versteht.
Wenn das in der breiten Bevölkerung so ist, wundern mich die letzten Wahlergebnisse gar nicht.


wenn ihr meine konkrete frage nicht beantworten könnt.sollte ich mich vieleicht fragen wer hier wohl keine ahnung hat..was ist an einer frage wie..ab welchen betrag ist man besser oder gut verdiener,nicht zu verstehen..??ich habe bsp. jahreseinkommen benannt..also mich wundert immer diese ignoranz vom lesen..verdehen mans einfaches ,wer ein jahreseinkommen von fiktiv 40.000 im jahr hat,gehört zu den besser oder gutverdienern..hätte mir völlig gereicht.aber neiiin. reinwürgen .. :wand: ..also ein sehr armseliger haufen mancher user hier..und mir zu unterstellen,am wahlergebniss schuld zu sein..ist wieder solche wiederlichkeit.. :wand:
Sich zu Tode arbeiten,ist die einzige gesellschaftliche anerkannte Form des Selbstmordes.

Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge,die sie schon hundertmal gehört haben,als eine Wahrheit,die ihnen völlig neu ist.

Sheherazade

Zitat von: selbiger am 08. Oktober 2026, 10:55:18.ab welchen betrag ist man besser oder gut verdiener

Google weiß das: In Deutschland gilt man ab einem Bruttojahresgehalt von rund 55.000 bis 60.000 Euro als Besser- oder Gutverdiener, da man damit spürbar über dem mittleren Einkommen (Median) liegt.

Die Einkommensgrenzen im Überblick

• Median-Einkommen (Mittagsposition): Das mittlere Bruttojahresgehalt für Vollzeitbeschäftigte in Deutschland liegt bei ca. 54.066 Euro. Genau die Hälfte verdient mehr, die andere Hälfte weniger.
• Besserverdiener: Oft zieht man die Grenze ab ca. 4.000 bis 5.000 Euro brutto im Monat (ca. 48.000 bis 60.000 Euro brutto im Jahr), was über dem Durchschnitt liegt.
• Top-10-Grenze (Oberste 10 %): Zu den einkommensstärksten zehn Prozent der Vollzeitbeschäftigten gehört man ab einem Bruttojahresverdienst von mindestens 100.719 Euro.
• Einkommensreich / Oberschicht: Laut Institut der deutschen Wirtschaft (IW) gilt ein Single ab einem Haushaltsnettoeinkommen von 5.780 Euro pro Monat (ca. 69.360 Euro netto im Jahr) als relativ einkommensreich.

Oder im Zweifelsfalle auch der Autor des Beitrages, bei dem sich dir die Frage gestellt hat.
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selbiger

Zitat von: Sheherazade am 08. Oktober 2026, 11:13:21Google weiß das: In Deutschland gilt man ab einem Bruttojahresgehalt von rund 55.000 bis 60.000 Euro als Besser- oder Gutverdiener, da man damit spürbar über dem mittleren Einkommen (Median) liegt.


und wo war denn nun das problem..??mehr wollte ich garnicht wissen..mache mögen ja glauben,das man in deren augen sprichwortlich, auf dumme fragen dumme antworten geben zu müssen..ich sehe sowas als arogant überheblich..da muss man sich auch nicht wundern wenn diese gesellschaft so vergiftet ist..wenn hier jeder denkt und glaubt man sei was besserers oder gar die bessere herrenrasse..ich würde sowas zb..nicht als dumme fragen sehen..klar ich hätte auch google fragen können..im nachgang habe ich auch daran gedacht..aber nu war ich hier halt schneller..
Sich zu Tode arbeiten,ist die einzige gesellschaftliche anerkannte Form des Selbstmordes.

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Sheherazade

Zitat von: selbiger am 08. Oktober 2026, 12:08:27und wo war denn nun das problem..?

Vermutlich konnte niemand (auch ich nicht) einen Zusammenhang zwischen deiner Frage und dem Thema des von dir verlinkten Artikels herstellen.
Offenbar reicht inzwischen: ,,Ich bin gegen Rechtsextremismus."
Zack – schon ist man Kommunist. 😄
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Ottokar

Zitat von: peter_m am 08. Oktober 2026, 09:41:12
Zitat von: selbiger am 07. Oktober 2026, 15:53:32die beitragsbemessungsgrenze sagt aber nichts über den jeweiligen verdienst aus..also ab wann ist man ein gut oder besserverdiener..??meinen die die jenigen die mal grade 25-35.000 euro im jahr verdienen..

Ich verstehe nicht, wie man bei Deinem Nachrichtenkonsum immer noch ÜBERhaupt keine Ahnung haben kann und die einfachsten Sachverhalte und Zusammenhänge nicht versteht.
Wenn das in der breiten Bevölkerung so ist, wundern mich die letzten Wahlergebnisse gar nicht.
Du hast offensichtlich die Frage von selbiger gar nicht verstanden, was dir jedoch - ebenso offensichtlich - nicht bewusst ist.
Und das du daraus einen Zusammenhang zur "breiten Bevölkerung" und den letzten Wahlergebnissen herstellst, lässt auch auf ein fehlendes Verständnis dieser Wahlergebnisse schließen.
Meine Beiträge beinhalten oder ersetzen keine anwaltliche Beratung oder Tätigkeit.
Für eine verbindliche Rechtsberatung und -vertretung suchen Sie bitte einen Anwalt auf.


selbiger

Zitat von: Sheherazade am 08. Oktober 2026, 12:25:13einen Zusammenhang zwischen deiner Frage und dem Thema

naja..das war nun wirklich einfach..die frage war klar einfach und deutlich..nichts unverständliches..mir ging es unteranderem auch darum..da die regierung gestern sagte..das die besagten gut oder besserverdienenden..einen höheren beitrag leisten sollen..deshalb diese frage..denn dbei dieser udn anderen regierungen ists bei der einstufung oder im allgemeinen etweihiger dinge stehts sone sache..es ist ja nun klar das der mittelstand das meiste drücken muss während die dbesagten gut oder besservedienenden ja sowas wie steuervorteile haben..für mich klang das also wieder so..das wieder der kleine mehr bluten soll..damit der arbeitgeber sagen kann...wenn du so weiter so innig und energisch für mich arbeitest..kann ich mir demnechst den zweiten porsche neben den ersten porsche stellen..
Sich zu Tode arbeiten,ist die einzige gesellschaftliche anerkannte Form des Selbstmordes.

Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge,die sie schon hundertmal gehört haben,als eine Wahrheit,die ihnen völlig neu ist.

Ottokar

Für Einige offenbaren sich Zusammenhänge, für Andere nicht.
Problematisch wird es, wenn jene, denen sich die Zusammenhänge nicht offenbaren, die Frage danach als Dummheit begreifen, weil sie ihre eigene Unzulänglichkeit nicht erkennen können.
Gefährlich wird es, wenn jene, die ihre eigene Unzulänglichkeit nicht erkennen können, jene als Gefahr wahrnehmen, denen sich diese Zusammenhänge offenbaren.
Es wurden deshalb schon Kriege geführt.
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Für eine verbindliche Rechtsberatung und -vertretung suchen Sie bitte einen Anwalt auf.


Eichhörnchen

Man könnte ja auch mal die Frage aufmachen "ab wann ist man alt ?" und "wieso" und "in welchen Zusammenhang gesehen" !  :mocking:

Ich hab das mal einer Amtsärztin beim ärztlichen Dienst gefragt (ab wann ist man alt).
Keine Antwort bekommen.
Nur ein Achselzucken, pusten, und Augenrollen.
Diese Ärztin war noch deutlich älter als ich.
Ich hätte sie auf so Mitte 70 geschätzt.
Muss wohl eine Rentenverweigerin gewesen sein, oder so !?!?
Sei wirklich Kunde - und keine Ware !

frangg

Zitat von: selbiger am 07. Oktober 2026, 15:21:27was verstehen die unter gutverdiener..??die die 30.000 im jahr verdienen..??oder gar drunter..? :weisnich:
Nein. <- Frage beantwortet!