Wie Sozialabgaben zum Sündenbock für ökonomische Krisen werden.

Begonnen von Vollloser, 19. Februar 2026, 14:21:24

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selbiger

Zitat von: Vollloser am 19. Februar 2026, 14:21:24Diese "Wirtschaftsweisen" sind auch nur tendenziös weise !

allein das man die,bzw. das sie sich als weise bezeichnen ist schon sehr weise.. :ironie:
Sich zu Tode arbeiten,ist die einzige gesellschaftliche anerkannte Form des Selbstmordes.

Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge,die sie schon hundertmal gehört haben,als eine Wahrheit,die ihnen völlig neu ist.

Hary

Zitat von: selbiger am 19. Februar 2026, 17:50:19allein das man die,bzw. das sie sich als weise bezeichnen ist schon sehr weise..

Na, sollen sie sich Wirtschaftsdeppen nennen?  :teuflisch:

Rotti

Zitat von: Vollloser am 19. Februar 2026, 14:21:24Diese "Wirtschaftsweisen" sind auch nur tendenziös weise !
Wir liegen hier mit 39 Prozent keineswegs, wie die SVR-Mitglieder Veronika Grimm und Monika Schnitzer in Interviews behaupten, international an der Spitze, sondern bewegen uns nach Angaben des Bundesfinanzministeriums im Mittelfeld vergleichbarer Länder (Japan 34, Niederlande 38, Schweden 41, Österreich 43 und Frankreich 46 Prozent).
Der Kanzler ist auch Weise nur auf welche Weise wie er regiert da bin ich nicht begeistert. Frau Grimm ist ja sehr CDU kopflastig.

ZitatDeshalb machen die Sozialabgaben nicht 40, sondern 27 Prozent der Arbeitskosten aus.
Geld regiert die Welt
Es wird auch auf kommunaler Ebene keine Zusammenarbeit der CDU mit der AfD
geben.   Friedrich Merz   
Wir wollen für die Gesamtbevölkerung da sein.    Bärbel Bas

selbiger

Zitat von: Hary am 19. Februar 2026, 21:05:24Na, sollen sie sich Wirtschaftsdeppen nennen?  :teuflisch:

würde dem sicher nahe kommen..man sieht ja wie deren äusserst weise entscheidungen funktionieren..an unsere wirtschaft gekoppelt siehts doch bestens aus oder nicht..??
Sich zu Tode arbeiten,ist die einzige gesellschaftliche anerkannte Form des Selbstmordes.

Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge,die sie schon hundertmal gehört haben,als eine Wahrheit,die ihnen völlig neu ist.

peter_m

Was der Herr Ökonom in seinen platten Äußerungen allerdings vergisst:
Wenn in Deutschland die Lohnnebenkosten 45% betragen und einem einzelnen Arbeitnehmer zugerechnet werden können, während in Dänemark alle Sozialsysteme über Steuern finanziert werden, sind die zusätzlichen Kosten eines dänischen Arbeitnehmers deutlich günstiger als die eines deutschen.
Die Sozialsysteme in Dänemark werden von allen aus einem allgemeinen Topf gezahlt, in D kann man genau sagen, was die Kranken- und Rentenversicherung für einen Angestellten kostet.
Da überlegt man sich zweimal, bei hohen Lohnnebenkosten in Deutschland einen weiteren Mitarbeiter einzustellen.

Vollloser

Zitat von: peter_m am 20. Februar 2026, 08:31:32Da überlegt man sich zweimal, bei hohen Lohnnebenkosten in Deutschland einen weiteren Mitarbeiter einzustellen.

Tja eins ist sicherlich richtig. Um in Deutschland Chef/Firmenbesitzer sein wollen zu können, sollte man schon auch eine gewisse "soziale Ader" haben !
Sei wirklich Kunde - und keine Ware !

Hary

Zitat von: peter_m am 20. Februar 2026, 08:31:32Da überlegt man sich zweimal, bei hohen Lohnnebenkosten in Deutschland einen weiteren Mitarbeiter einzustellen.

Die Vorstände der üblichen Unternehmen kostet monatlich oft mehr als alle Mitarbeiter im Unternehmen... Würden die Kosten sinken, glaubst du wirklich es würden mehr Mitarbeiter eingestellt? Die Mitarbeiter die den Laden am laufen halten sind ja jetzt schon da, die Ersparnis würde also in die eigenen Taschen fließen. Die Beschäftigen werden wie immer nichts davon sehen.