Neue Regelsätze 2027 werden sich an den Ärmsten orientieren

Begonnen von selbiger, 15. August 2026, 19:30:36

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selbiger

Die Regelsätze in der Grundsicherung stehen erneut vor einer Neuberechnung. Ab Januar 2027 sollen neue Beträge gelten, die auf der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2023 beruhen. Schon bevor ein Gesetzentwurf vorliegt, deutet vieles darauf hin, dass sich an der bisherigen Berechnung nur wenig ändern wird.

https://www.gegen-hartz.de/news/sozialhilfe-und-grundsicherung-neue-regelstze-2027-werden-sich-an-den-rmsten-orientieren
Sich zu Tode arbeiten,ist die einzige gesellschaftliche anerkannte Form des Selbstmordes.

Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge,die sie schon hundertmal gehört haben,als eine Wahrheit,die ihnen völlig neu ist.

MaSchuff

Die gesamte Berechnung ist für die Tonne und stimmt vorne und hinten nicht.
Der Posten "Ernährung" ist viel zu niedrig. Selbst mit dem Zuschlag für Zöliakie, den ich bekomme, passt das vorne und hinten nicht.

Chronisch Kranke sind die Gearschten. Chronisch Kranke, natürlich dementsprechend besonders Erwerbsminderungsrentner, haben jede Menge MEHRausgaben, weil sie eben chronisch krank sind. Krankheit ist teuer. Ein chronisch Kranker hat Mehrausgaben, die ein junger gesunder Mensch nicht hat.

Ich war über zehn Jahre Erwerbsminderungsrentner und bin jetzt in der Grundsicherung, besser wird dadurch nichts. (Na gut, ich hoffe auf den Freibetrag.)

Die Krönung ist daß mit den drei Kröten "Grundsicherung" "soziale Teilhabe" ermöglicht werden soll. Wie soll das gehen?

Ich bezahle hauptsächlich Essen (gesundes, versteht sich), zu trinken gibt es gesundes Leitungswasser und was mir (habe mehrere chron Krankheiten) medizinisch hilft, zahlt die Krankenkasse nicht. D.h. ich muß es selber bezahlen.

Arztbesuche zu Fachärzten weiter weg fallen weg da kein Geld für Fahrkosten. Mir egal. Soll die Krankenkasse halt, falls was passiert, den Super-GAU bezahlen.

Anscheinend gibt es aber zu wenig Erwerbsminderungsrentner, die sich wehren,so daß da mal eine Änderung in Gang gebracht werden könnte.

Außerdem ist das mit der Wirtschaft, der es angeblich schlecht gehen soll, hinterfragenswert, lese ich doch gerade "Dax-Konzerne verdienen im zweiten Quartal so viel wie nie – und streichen 41.000 Jobs"; Quelle: Klick

Eichhörnchen

Dazu fällt mir ja wieder olle Tilo Sarrazin (SPD) ein, der sich mal als Finanzminister glaub ich, von seiner Frau (!) eine Woche lang (!) mit Nahrungsmittel für 4,50 Euro pro Tag hat bekochen und ernähren lassen !  :mocking:  :mocking:
Sein Fazit nach dieser Woche damals: ,,Man kann mit 4,50 Euro pro Tag leben !"
Denn - er hat den ultimativen "Pepsi-Test" gemacht !  :sad:
Sei wirklich Kunde - und keine Ware !

Rotti

Zitat von: Eichhörnchen am 15. August 2026, 21:55:37Denn - er hat den ultimativen "Pepsi-Test" gemacht !  :sad:
:lachen:
ja EX Kanzler Kohl hat auch immer eine Fastenkur gemacht so schmecken danach die Trüffel wieder doppelt so gut .
Im Sommer 2026 äußerte Merz in einem ZDF-Sommerinterview die Besorgnis, dass nicht nur die AfD, sondern auch die Grünen und Linken mittlerweile den ,,gleichen Sound" hätten.

"Den Nutzen unseres Volkes mehren, Schaden von ihm wenden und für Freiheit und Gerechtigkeit sorgen - Dafür arbeiten wir weiter - Helmut Schmidt"

selbiger

Zitat von: MaSchuff am 15. August 2026, 21:39:10der Wirtschaft, der es angeblich schlecht gehen soll, hinterfragenswert,

die grosen haben udn werden immer gewinne on mast machen..es heist doch immerdas wir wettbewerbsfähig sein müssen..das waren und ist man seit den 90ern..hier gehen lediglich die keinen leute kaput damit die grossen fische mehr freiraum haben..seit einführung angenda 2010 ist das augenmerk darauf angelegt..dem bürger einzugrenzen.. rücklagemöglichkeiten mit guten zinsen zu streichen,das man sich Kein leben mehr aufbauen kann..all das geld was daraus generiert wird soll in die taschen der politiker udnalle die da dranne hängen gehen..und in die auslandsprojekte uvm..das ende ist..der bürger hat nichts mehr..und die wirtschaft ist auch nicht der renner..änderung ja..aber wenn den zum nachteil der kleinen leute..zum wohle der obrigkeit..
Sich zu Tode arbeiten,ist die einzige gesellschaftliche anerkannte Form des Selbstmordes.

Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge,die sie schon hundertmal gehört haben,als eine Wahrheit,die ihnen völlig neu ist.

MaSchuff

Der Bürger wird nicht mehr gebraucht, nur sagt das keiner dem Bürger.

Der Arbeitslose wird schon lange nicht mehr gebraucht. Die gesamte Drangsaliererei ist nur dazu da, die Leute kaputt zu machen, damit sie eher den Löffel abgeben. Dauerstreß macht krank und läßt Menschen eher sterben.

Das Ganze ist typisch für den Kapitalismus. Menschen können anders leben.

Rotti

Zitat von: MaSchuff am 16. August 2026, 14:27:52Das Ganze ist typisch für den Kapitalismus. Menschen können anders leben
warum macht man das um Arbeitsplätze zu schaffen am Ende wird China der Gewinner sein im Kommunismus das haben die Politiker begriffen und rudern nun zurück das der deutsche angeblich zu wenig arbeitet, andere in der EU arbeiten länger weil sie weniger Produktiv sind in der Fertigung wären wir sonst unter den ersten 4 in der Weltspitze?
Im Sommer 2026 äußerte Merz in einem ZDF-Sommerinterview die Besorgnis, dass nicht nur die AfD, sondern auch die Grünen und Linken mittlerweile den ,,gleichen Sound" hätten.

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selbiger

Zitat von: MaSchuff am 16. August 2026, 14:27:52Der Arbeitslose wird schon lange nicht mehr gebraucht.

nicht ganz..in klavenjobs ist der unliebsame noch verwertbar..das sparrt dem treiber viel geld..und der steuerzahler supventioniert..und wenn dan wirklich nichts mehr geht..zeigt man im zu guter letzht wo der hammer hängt..wie wertlos er ist..und was man von ihm hält..udn alles nur um sich in der gesellschaft auf die schultern zu klopfen..uvm..
Sich zu Tode arbeiten,ist die einzige gesellschaftliche anerkannte Form des Selbstmordes.

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Rotti

#8
Zitat von: selbiger am 16. August 2026, 18:03:20nicht ganz..in klavenjobs ist der unliebsame noch verwertbar..das sparrt dem treiber viel geld..und der steuerzahler supventioniert..
Das wird in Gestalt des Bundeskanzlers Merz immer wieder Kommuniziert wie faul die im Bürgergeld und am Arbeitsplatz sind und er meint die Arbeiter finden das gut aber leider kommt sowas in der Christlichen Partei und der SPD nicht gut an mit seiner Strategie.
ZitatDie Kritik an Merz' Aussagen
Vorwurf der Realitätsferne: Kritiker, Gewerkschaften und Wirtschaftsvertreter bemängeln, dass viele Arbeitnehmer bereits hart arbeiten, stark durch Steuern sowie Abgaben belastet sind und die Leistungsbereitschaft im Land hoch ist.
Die reguläre Wochenarbeitszeit für Beamtinnen und Beamte im Land Bremen wurde zum 1. Juli 2026 von 40 auf 41 Stunden ohne Lohnausgleich erhöht. Der Bremer Senat beschloss diesen Schritt zur Konsolidierung der angespannten Haushaltslage, was bei Gewerkschaften und im öffentlichen Dienst auf heftigen Protest stieß.

Das sitzen die doch locker ab. :grins:
Im Sommer 2026 äußerte Merz in einem ZDF-Sommerinterview die Besorgnis, dass nicht nur die AfD, sondern auch die Grünen und Linken mittlerweile den ,,gleichen Sound" hätten.

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Unwissender

Aber alles soll man selber zahlen: Bewerbungskosten, Fahrtkosten usw.

Und dann soll man noch Jobs annehmen, die ewig weit weg sind und das bei den derzeitigen Spritpreisen! Dazu verdient man nicht genug das man von einer "Pendlerpauschale" profitiert!  :wand:

Ich weiss schon warum ich kein Auto mehr habe ...
Dumm darf man sein, man muss sich nur zu helfen wissen!

Rotti

Zitat von: MaSchuff am 16. August 2026, 14:27:52Der Arbeitslose wird schon lange nicht mehr gebraucht
Jetzt doch auch die Stadt braucht Leute in deinem benachbarten Stadtteil zum Müll sammeln, wenn wieder ein besorgter Bürger anruft das Müll am Glascontainer abgelegt wurde von jemanden in einer nächtlichen Action.
Im Sommer 2026 äußerte Merz in einem ZDF-Sommerinterview die Besorgnis, dass nicht nur die AfD, sondern auch die Grünen und Linken mittlerweile den ,,gleichen Sound" hätten.

"Den Nutzen unseres Volkes mehren, Schaden von ihm wenden und für Freiheit und Gerechtigkeit sorgen - Dafür arbeiten wir weiter - Helmut Schmidt"

selbiger


es dürfte eigentlich garnicht..

Zitat von: Unwissender am 19. August 2026, 10:19:56"Pendlerpauschale"

heissen..es müste eher ..alles rund um den pkw pauschale heissen..weil ja aussnamslos alles mit dieser

Zitat von: Unwissender am 19. August 2026, 10:19:56"Pendlerpauschale"

abgegolten wird..daher ist die bezeichnung..

Zitat von: Unwissender am 19. August 2026, 10:19:56"Pendlerpauschale"

irreführend..aber man kennt das ja vom staat und seinen taschenspielertricks nicht anders..

Sich zu Tode arbeiten,ist die einzige gesellschaftliche anerkannte Form des Selbstmordes.

Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge,die sie schon hundertmal gehört haben,als eine Wahrheit,die ihnen völlig neu ist.

Rotti

Alle schlagen auf die im Bürgergeld jetzt neue Grundsicherung auch die SPD die Arbeiterpartei will da nicht die Flüchtlinge ansprechen weil sie sich nicht mit den Grünen verscherzen will die ja jetzt auch wieder etwas Aufwind verspüren durch die vielen Einbürgerungen ich glaube das wird der SPD noch das Genick brechen und dann auch noch Klingbeil als Finanzminister der Buhmann, wenn die CDU mit ihren Kürzungen durchkommt.
Das sagt die KI
Befürworter einer härteren oder sehr deutlichen Formulierung – zu denen oft kommunale SPD-Politiker gehören, die direkt für die Unterbringung zuständig sind – führen folgende Punkte an:Sorgen der Bevölkerung ernst nehmen: Viele Bürger und Kommunen blicken mit Sorge auf überlastete Schulen, Kitas und Wohnungsmärkte. Wenn die SPD diese Realität nicht offen anspricht, besteht laut dieser Ansicht die Gefahr, das Thema und die Wählerstimmen vollständig an die politische Konkurrenz zu verlieren.Handlungsfähigkeit demonstrieren: Durch das Benennen von Belastungsgrenzen kann die SPD als Regierungspartei zeigen, dass sie pragmatisch und lösungsorientiert agiert (z. B. durch die Befürwortung von Grenzkontrollen, schnelleren Abschiebungen oder dem EU-Asylkompromiss GEAS), um die Zahlen spürbar zu reduzieren.

Im Sommer 2026 äußerte Merz in einem ZDF-Sommerinterview die Besorgnis, dass nicht nur die AfD, sondern auch die Grünen und Linken mittlerweile den ,,gleichen Sound" hätten.

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