Wohngeld, es gab einen Monat einen höheren Lohn, was passiert dann?

Begonnen von Frosti, 21. Oktober 2024, 12:19:24

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Frosti

Hallo,

meine Schwester hat vor einem Jahr Wohngeld zur Aufstockung beantragt. Noch vor der Erhöhung des Mindestlohns, das aber nicht weiter das Problem ist, denn es sind keine 15 % Erhöhung gewesen. In einem Monat gab es aber eine Überstundenauszahlung von mehr als 15 %, die sie nicht angegeben hat. Nun steht ein Weiterbewilligungsantrag bevor, in dem sie diese Lohnabrechnungen vorlegen muss, wie sieht es da aus?

Was passiert dann?

Sheherazade

Da passiert nicht viel, der Wohngeldanspruch wird einfach mit den vorliegenden Einkommenszahlen neu berechnet.
"Die, die zu feige waren in der Diktatur, rebellieren jetzt ohne Risiko gegen die Demokratie. Den Bequemlichkeiten der Diktatur jammern sie nach, und die Mühen der Demokratie sind ihnen fremd."  Wolf Biedermann

,,Solange es Leute gibt, die nichts können, nichts wissen und nichts geleistet haben, wird es auch Rassismus geben. Denn auch diese Leute wollen sich gut fühlen und auf irgendetwas stolz sein. Also suchen sie sich jemanden aus, der anders ist als sie und halten sich für besser."
Farin Urlaub

Frosti

Auf was wird denn diese Erhöhung berechnet? Auf das Bruttoeinkommen kann es nicht sein, auch nicht auf das verwertbare Einkommen...

Wie soll man denn überhaupt wissen, worauf 15 % berechnet werden?  :weisnich:

Sheherazade

"Die, die zu feige waren in der Diktatur, rebellieren jetzt ohne Risiko gegen die Demokratie. Den Bequemlichkeiten der Diktatur jammern sie nach, und die Mühen der Demokratie sind ihnen fremd."  Wolf Biedermann

,,Solange es Leute gibt, die nichts können, nichts wissen und nichts geleistet haben, wird es auch Rassismus geben. Denn auch diese Leute wollen sich gut fühlen und auf irgendetwas stolz sein. Also suchen sie sich jemanden aus, der anders ist als sie und halten sich für besser."
Farin Urlaub